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Fans von Dynamo Dresden wieder durch Prügelei aufgefallen

Fans von Dynamo Dresden haben wieder mal durch Gewalt auf sich aufmerksam gemacht. Sie haben in einem Personenzug von Gießen nach Köln zwei Passagiere verletzt.

Ein 23-jähriger Mann wurde bewusstlos geschlagen und ein 24-Jähriger kam mit leichten Verletzungen davon. Dies geschah beim Bahnhof Kirchen, Kreis Altenkirchen.

Der 24-Jährige konnte später einen 25-Jährigen und einen 41-Jährigen identifizieren. Beide müssen sich nun für ihre Tat verantworten.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fan, Dresden, Prügel, Prügelei, Dynamo Dresden
Quelle: www.fussball24.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2007 19:31 Uhr von bruno007
 
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Na klar: immer wieder die bösen Ost-Fans. Und immer sind es Dynamo-Fans. Die Original-News hat wieder mal Bild-Niveau. Die West-Fans sind ja immer lieb.

Die Ossis sind immer die Bösen, ich kann es nicht mehr hören!
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04.03.2007 19:41 Uhr von Novae7
 
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also ich seh in der news nix von " die pösen ossis"
sondern von den dynamo fans

von denen das ja nix neues ist ^^
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04.03.2007 19:42 Uhr von vst
 
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armer bruno: wo alle ossis doch soooo lieb sind.

keine skins, keine hooligans, keine merkel

alles friede, freude, eierkuchen
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04.03.2007 19:47 Uhr von bruno007
 
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jaja: im Westen gibt es keine Skins, keine Arbeitslosen, keine Ausländer - ergo keine Kriminalität.

So, jetzt Schluß, ich will nicht mehr drüber reden.
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04.03.2007 19:52 Uhr von vst
 
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zumindest keine: merkel
:-)
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05.03.2007 17:27 Uhr von mystiks3003
 
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0,06666% der mitgereisten Dynamofans, nämlich 2 von ca. 3000 haben es erneut geschafft das Image der Dresdner Fans zu festigen und der Presse wieder Stoff zu liefern. Als nichtprügelnder Dynamofan frage ich mich wo denn die Berichterstattung über die restlichen 99,93333% bleibt, z.B. über die Plakataktion, bei der sich die Fans für die Ausschreitungen gegenüber den Spielern entschuldigt haben.
Weiterhin frage ich mich ob denn der Vorfall in dem Regionalzug der einzige an diesem Tag war oder ob es vielleicht wo anders in Deutschland auch Gewalttaten gab?
Ist irgendwo ein "Penner" oder ein Schwarzer tätlich angegriffen worden? Falls ja konnte ich nichts bei Sternshortnews entdecken.

@ thezubair

Hast Du denn einen Vorschlag wie der Verein die Gewalt in den Griff bekommen soll?

"als dresden in der 2ten liga war, mussten immer taussende polizisten gerufen werden, das die dresdner keine massenschlägerrei veranstalten"

Wahrscheinlich waren es eher Millionen von Polizisten. Soweit ich weiß waren bisher sehr selten über 1000 Polizisten im Einsatz (z.B. beim letzten Spiel gegen Union Berlin waren es ca. 1600), normalerweise sind ein bis zwei Hundertschaften im Einsatz. Das soll nichts verharmlosen, es soll nur die "taussende polizisten" etwas gerade stellen. Weiterhin ist es so dass sehr selten die Dresdner (Hooligans) eine Massenschlägerei ALLEIN veranstalten. Es gehören für gewöhnlich noch die Hooligans der anderen Mannschaft dazu. Im übrigen treten die Hooligans, die sich vielleicht am Wochenende zuvor gegenseitig niedergestreckt haben beim nächsten Länderspiel gemeinsam gegen die anderen an.
Sollte wir vielleicht die deutsche Nationalmannschaft auch sperren weil sie die Gewalt (z.B. bei Spielen gegen England, Polen oder Niederlande) nicht in den Griff bekommt?
Es ist immer gut bei einem eingefahrenen Denkschema zu bleiben und nicht über den Tellerrand zu schauen. Falls man das dann doch mal macht wird aus der Gleichung: Dynamofans = Prügelfans unter Umständen die Gleichung: Vorfall bei Dynamo = Pressebericht.

Um es noch ein bisschen anders auszudrücken. Wenn Britney Spears sich zu Silvester sich in der Disco übergibt hat die Presse Stoff für drei Tage, wenn ich mich in der Disco übergebe (was allerdings seit Ewigkeiten nicht mehr passiert ist) interessiert das niemanden.

Ich möchte das Thema Dresdner Hooligans (die zweifellos zu den schlimmsten in Deutschland gehören) nicht verharmlosen sondern nur darauf hinweisen, das der Verein eher machtlos gegen diese Leute ist, wie auch alle anderen Vereine gegen seine schwarzen Schafe nicht viel unternehmen kann. Das Thema Hooligans/Gewalt ist sowohl in Dresden wie auch überall anders ein gesellschaftliches Problem, welches logischerweise an sozialen Brennpunkten gehäuft auftritt.
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06.03.2007 01:21 Uhr von burgbesetzer
 
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als ob merkel nun was schlechtes wär!
sie ist momentan die wichtigste politikerin ist die es gibt.

außerdem:

Wir fahren Fahrrad, wir fahren Fahrrad, wir fahren Fahrrad ohne Dynamo... DRESDEN!!!

Rot Weiss Erfurt!!!!

Am 10. März werden dann wieder Backsteine fliegen ;-)
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06.03.2007 09:35 Uhr von vst
 
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burgbesetzer: >sie (merkel) ist momentan die wichtigste politikerin ist die es gibt.<
das spricht doch bände, dass dieses wesen die wichtigste politikerin ist.
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06.03.2007 10:21 Uhr von burgbesetzer
 
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vst: wow, ich hab mich vertippt. sorry...
um deine sinnlose kritik loszuwerden kannste dir ja wohl was wichtigeres suchen!
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06.03.2007 12:15 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Mal nebenbei: Was ist den nach 1989 in die Ex Tätäträ aus dem ach so tollen Westen eingefallen?
Versicherungsvertreter,Banker,Imobilienhaie und Neonazis.
Versicherungsvertreter,Banker und Imobilienhaie haben dann den Boden geebnet für das braune Pack.
Da waren die Nazis schneller als die Ausländer.
Aber der Wessi an sich hat ein sehr kurzes Gedächtniss.
Da sagt ein geborener Wessi*g*
Zum Thema.
Die Polizei soll mal richtig reinlangen,wie damals in Rotterdam, 2 Tote Hools .
Und der Verein bezahlt den Einsatz.

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