03.03.07 19:10 Uhr
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Unbekannte zerstörten Grabsteine auf jüdischem Friedhof

Ein jüdischer Friedhof in der Nähe des bayerischen Ortes Diespeck wurde Ziel einer verheerenden Verwüstungsaktion.

Um die 60 Grabsteine, die teilweise mehrere hundert Jahre überdauert hatten, wurden umgestoßen, die Hälfte dabei demoliert.

Weil bisher keine Spuren auf politische Motive schließen lassen, wird eine bloße Zerstörungswut der Täter nicht ausgeschlossen.


WebReporter: Pferdefluesterer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jude, Friedhof
Quelle: www.lycos.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2007 19:30 Uhr von JCR
 
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Grabschändung ist ja wohl das Letzte.

Und aus bloßer Zerstörungswut zu handeln, ist für die Täter ja wohl ein Armutszeugnis.
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03.03.2007 19:32 Uhr von Mondelfe
 
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Warum??? Warum meinen nur einige Menschen immer wieder, dass sie Grabsteine umschmeißen oder schändigen müssen??

Ich kann das einfach nicht verstehen...
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03.03.2007 22:48 Uhr von lonezealot
 
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aufgebracht? Das wird dann von Polizei als blose Grabschändung (was schon schlimm genug ist) ausgegeben und nicht als Grabschändung mit antisemitischem (JUDENFEINDLICHEN) Hintergrund, so macht man Statistiken.

Seltsam das solche Täter es immer wieder gerade zu jüdischen Friedhöfen zieht wo doch christiliche Friedhöfe viel greifbarer wären.

Vielleicht waren es ja acuh aufgebrachte Antizionisten die ihrer Wut über die Politik ISraels auf diese Weise Luft machen wollten?

Was die Nazis nicht geschafft haben schaffen jetzt Täter in einem demokratischen, freien Deutschland.
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03.03.2007 23:14 Uhr von claudiane
 
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das passiert leider: heutzutage auf vielen Friedhöfen.

In was für einer Zeit leben wir eigentlich, noch im Mittelalter?

Und es sind KEINE NAZIS in den meisten Fällen, sondern dumme, einfache Jugendliche von heute!
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04.03.2007 08:21 Uhr von DobbyDumm
 
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@claudiane: Viele Eltern kümmern sich viel zu wenig um die Kinder und versagen bei der Erziehung.
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04.03.2007 11:19 Uhr von christi244
 
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Lonze: Du sagst es doch immer, wir sind nun mal verkappte Antisemiten ... was also wunderst Du Dich größeren Ausmasss? ;-)

Tagtäglich werden sicherlich irgenwelche Grabsteine irgendwo umgeschmissen ... nur sind diese generell maximal ein Zweizeiler der Lokalnachrichten auf der vierten Seite ganz unten ... wenn überhaupt.

Steht jedoch das Wort "jüdisch" davor kannst Du sicher sein, wird die Meldung zur Schlagzeile und gewinnt eine Wichtigkeit, die nicht einmal weitaus wichtigeren Themen, wie Arbeitslosigkeit, etc. zukommt.

Mal abgesehen davon, dass ich Grabschändung und Störung der Totenruhe grundsätzlich als Vandalismus betrachte, in welchem Zustand befand sich denn dieser "historische" Friedhof in diesem Kaff in Bayern vor dem Anschlag? Verwildert, überwuchert von Grünzeug, als Friedhof gar nicht mehr auszumachen? Gab es eine Friedhofsleitung bzw. Grabpflege, wie auf jedem normalen Friedhof, der intakt ist oder auf internationalen "historischen" Friedhöfen, wie New Orleans oder Paris?

Von daher betrachte derartige Meldungen eher als ein Preis der Publizität, das alles mit dem Adjektiv "jüdisch" sofort eine Schlagzeile wird, egal, wie unwichtig es ist. Damit müssen "Promis" nun einmal leben. Es ist etwas anderes, wenn Angelina Jolie sich beim Burgeressen bekleckert, als wenn Änneken Mondamin Normalo es macht.

Mein Vorschlag an Euch, findet heraus, wo sich überall jüdische Grabstätten befinden, historisch oder nicht, pflegt diese, wie es sein sollte, besonders, wenn sie als "historisch" betrachtet werden sollen und richtet eine Friedhofsaufsicht ein, wie jeder normale Friedhof diese hat, damit ein Friedhof auch als solcher erkennbar bleibt und eben nicht als "Abenteuer-Spielplatz" dienen kann.

Einen ähnlichen Fall hatten wir hier vor ein paar Jahren in einem Dorf bei Grenze ... zum Thema wurde das Ding erst als es sich als "historischer jüdischer" Ex-Friedhof herausstellte, aber kein Mensch vor dieser Verwüstung erkennen konnte, dass es sich überhaupt um einen Friedhof handelte, weil komplett verwuchert.
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04.03.2007 12:21 Uhr von dragon74
 
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Was soll diese Schwachsinns News? Weil ein paar Kids, wahrscheinlich noch besoffen, ein paar jüdische Grabsteine umgeworfen haben, verbreitet man so eine blödsinnige Meldung über die Shortnews?
Wenn sie erwischt werden gibt es ein paar Sozialstunden und dann dürfen sie auf dem jüdische Friedhof den Rasen mähen und gut ist.
Auch christliche Friedhöfe sind ab und an von Vandalismus betroffen und keiner macht so ein Geschrei daraus wie:
"Ach wie schrecklich, Antisemitismus,..."
"Wieder rechtsradikal Motivierte Tat in ...."

Humor ist, wenn man trotzdem lacht...
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04.03.2007 12:23 Uhr von Bibip
 
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Kurz: Geistesgestörte Grabschändung hat mit Politik, Judenhass, usw. überhaupt nichts zu tun!
Das ist primitiv.
Das können nur Gehirnamputierte gewesen sein.
Grüße
Bibip
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04.03.2007 17:47 Uhr von The_Nothing
 
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Was regen sich denn jetzt alle darüber auf dass ein paar olle Steine beschädigt wurden? Die Leute sind seit hunderten Jahren tot, die stört das nicht mehr. Jedenfalls ist das keine News wert.
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04.03.2007 19:51 Uhr von Bibip
 
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Hallo The_Nothing: das hat mit Pietät, mit Benehmen, mit Achtung vor den Toten, mit Achtung vor den Hinterbliebenen, mit Anstand und Benehmen zu tun. Wer so etwas macht ist primitiver als ein Steinzeitmensch. Die hatten Achtung vor den Verstorbenen.
Was würdest Du sagen, wenn das Grab Deiner Eltern verwüstet wird. Wenn evtl. sogar draufgeschmiert wird: hier liegen Verbrecher, liegen Geistesgestörte, liegen Mutterfi****?
Wäre Dir das auch gleichgültig?
Grüße
Bibip
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04.03.2007 19:54 Uhr von Bibip
 
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noch was : noch etwas:
stell Dir vor, jemand würde Deine Leiche, gerade erst abgekratzt, als Toilette verwenden. Dich auf die Müllkippe werfen.
Auch OK?
Ist ja tot, was soll´s?!
Bibip
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04.03.2007 19:58 Uhr von Arne 67
 
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Eine Unverschämtheit ! Es ist zwar ein Armutszeugniss, das man Steine umwerfen muß.
Aber das man einen Friedhof nach so langer Zeit noch nicht anderweitig verwendet ist noch viel unbedarfter.

Hierzulande werden die Grabstätten nach 10 bis 30 Jahren wieder neu zu geordnet und die Grabstellen neu vergeben. Wiso also diese Platzverschwendung ???
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04.03.2007 19:59 Uhr von asmodai
 
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Immer wieder Jeder Schwachkopf, der nicht weiß wohin mit seiner (pubertären) Energie, geht auf einen jüdischen Friedhof und schmeißt dort einen Grabstein um. Eine maximale Medienresonanz ist gewährleistet ... die ideale Plattform für Kleingeister um sich vor seinen Mitstreitern zu brüsten. Warum wird eigentlich immer derartiges Aufhebens um jüdische Friedhöfe gemacht? Wieviele Grabsteine auf christlichen Friedhöfen werden eigentlich alljährlich umgestoßen?
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04.03.2007 19:59 Uhr von jesse_james
 
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Da man die Täter nicht kennt, kann man auch nicht: behaupten das es Rechtsextremisten waren !

Egal wer da ganz laut etwas von Antisemiten schreit.

Auch wenn eine Grabschändung nie etwas tolles ist, so ist es doch scho nreine Paranoia wenn man jeden umgeworfenen Grabstein auf einem jüdischen Friedhof sofort als eine Tat von Extremisten bezeichnet.

Natürlich besteht immer die Möglichkeit das es Extremisten waren, aber die hier anwesenden Personen die stets etwas von "alle Deutschen sind doch imemr noch nazi" sagen, kennen wohl kaum die Täter beim Namen oder gar persönlich damit man ihrer habhaft werden kann und um dann auch sehen zu können ob es Rechtsextreme waren oder nicht !
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04.03.2007 19:59 Uhr von vst
 
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weil es ein: anderer glaube ist
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04.03.2007 20:00 Uhr von asmodai
 
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@bibip: "..stell Dir vor, jemand würde Deine Leiche, gerade erst abgekratzt, als Toilette verwenden. Dich auf die Müllkippe werfen."

Brrr.. ruhig, Brauner! :-) Einen kleinen Unterschied zwischen einer Leiche und einem Stück Stein sehe ich da schon. Aber um Deine Frage zu beantworten: ich bin tot. Interessiert mich nicht mehr. Glaub´s .. oder lass es bleiben.
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04.03.2007 20:46 Uhr von Bibip
 
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Hallo Arne 67: stell Dir vor, wir würden einen jüdischen Friedhof einebnen!!!!!
Wir hätten 14 Tage später die gesamte US-Armee und die Briten und die.....in Deutschland. Wir würden "gerettet" vor den braunen Horden.
Dazu kommt, dass ein Friedhof im jüdischem Glauben nicht eingeebnet werden darf. "Dort wo ein Mensch jüdische Glaubens beerdigt ist, da ist Israel!" Die glauben nun mal an die Auferstehung des Fleisches. Wie soll das auferstehen, wenn man die Leichen verbrennt, vernichtet, usw.?
@ asmodai
normale Friedhöfe haben auch solche Probleme... aber bei weitem weniger. Die meisten Grabschändungen sind tatsächlich antisemitisch begründet. Schwachsinnig, klar!
@ asmodai
warum soll ich "braun" sein? Weil ich mich als Deutschen bezeichne? Ich weiß als Europäer (und das bin ich nun mal von meiner Familiengeschichte her) nicht mal, ob nicht irgend wo in meiner Vergangenheit Juden mitgemischt haben. Das wissen wohl die wenigsten Deutschen. Denn hier (und in Polen) waren sehr viele Juden angesiedelt und vermischten sich mit der Bevölkerung. Weißt Du es ganz genau, dass Du nicht einen Semiten in der Ahnenreihe hast?
Ich hüte mich davor Antisemit zu sein. Bin ich meschugge? Nu, kann ich wissen ob Opa vor 5 Generationen war e Jidd? Ich hau mir doch nicht selbst auf die Zehen! :-)
Grüße
Bibip
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05.03.2007 20:14 Uhr von tobi-89
 
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mmhh also immer gleich auf die bösen neonazis zu schließen ist ja ein super vorurteil, dass man auch gut im demokratischen ramen rechtfertigen kann... najo, ich denk des warn ein paar spackos denen es langweilig war, so einfach! aber jeder soll sich ja seine meinung bilden lassen ;-)
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05.03.2007 22:16 Uhr von christi244
 
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Bibip: Wieso sollten diese Friedhöfe auch eingeebnet werden?

Ich gehe einmal stark davon aus, dass dieser Friedhof an sich ohnehin nur noch eine verwucherte Müllkippe war, wie der hier vor Jahren in NRW. Also ... mit Glauben kann es da nicht weit her sein. Irgendwie. Dinge an die ich glaube, lass ich nicht verkommen.

Wie ich Lonze schon sagte, dann ist es die Aufgabe der jüdischen Glaubensverbände, diese Friedhöfe in einen sachgerechten Zustand zu setzen, dass sie auch als solche erkennbar sind. Oder sehen die Friedhöfe in Israel allgemein wie Müllkippen aus ... ?Ich kann es mir kaum vorstellen.
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06.03.2007 18:00 Uhr von Bibip
 
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Hallo christi: schon richtig... nur stell Dir vor, eine deutsche Gemeinde ebnet den Friedhof ein!!!!
Das Geschrei ginge rund um die Welt: "die Nazis haben in D die Macht übernommen."
Denk doch an die ehemaligen jüdischen Friedhöfe in D die schon lange nicht mehr existierten. Sie mussten an die jüdischen Gemeinden zurück gegeben, Gebäude darauf abgerissen und Gedenkstätten errichtet werden.
Und das mit der Zuständigkeit: das gilt nur für den Nießbrauch. Nicht für die Kosten.
Grüße
Bibip
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06.03.2007 19:14 Uhr von christi244
 
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Bibip: Wieso sollte die christliche Gemeinde (ich benutze mal die Glaubensrichtung) den jüdischen Friedhof einebnen. Das könnte ganz sachlich ablaufen, nämlich die nächstgelegene jüdische Gemeinde erhält einen sogenannten "Binnenbrief" mit dem Inhalt, dass sie entweder die Gräber in einen sachgemäßen Zustand versetzen oder diese würden auf Kosten eben dieser jüdischen Gemeinde in einen sachgemäßen Zustand versetzt. Damit wäre nix eingeebnet, sondern zu neuem Glanz verholfen und die Kiste wäre vom Tisch. Bekundet die jüdische Gemeinde schriftlich ihr Desinteresse, so kann eingeebnet werden ... und nix "antisemitisch".
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06.03.2007 20:11 Uhr von Bibip
 
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Hallo christi, Du kennst die jüdische Religion nicht.
Bei gläubigen Juden ist der Ort, an dem ein Jude beerdigt ist, Israel. Ein Einebnen ist vollkommen undenkbar. Ob in D oder Israel oder... , vollkommen gleichgültig. Das beruht zum großen Teil darauf, dass Juden an die Auferstehung des Fleisches glauben. Und zwar im wahrsten Sinne das Wortes. Wie können die auferstehen, wenn ein Hochhaus darauf steht, hm?
Du gehst von unseren europäischen Gedankengängen aus. Diese Religion ist eine orientalische.
Außerdem würde der ZJ sich nie und nimmer auf so einen Binnenbrief einlassen. Und Kosten übernehmen schon gleich gar nicht. Das ist die Pflicht und Schuldigkeit der Nachfahren des Dritten Reiches.
Alles andere ist Antisemitismus.
Grüße
Bibip
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06.03.2007 21:44 Uhr von christi244
 
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Bibip: Nein, ich bin religiös absolut nicht geküßt, weder so, noch so.

Soll ja sein, dass diese Grabstätte Israel ist. Wenn sich jedoch diese Grabstätte zu einer Müllkippe und zum Spielplatz von Ratten entwickelt, sollten teritoriale Ansprüche keine Rolle spielen (das war hier in NRW der Fall) und entsprechende "Binnenschreiben" an die verantwortlichen Institutionen gehen.

Wir sind hier nicht in Israel. Und ich wage dann doch zu bezweifeln, dass in IL Friedhöfe derart verkommen.

Wenn der ZdJ - oder wer immer dafür verantwortlich ist, meint sich nicht daran halten zu müssen, muss man ihm halt klar machen, dass wir hier in D sind und nicht in IL. Sollten in IL Friedhöfe zu Müllkippen mutieren können, so geht mir das irgendwo sehr vorbei ... allerdings sollte dann niemand schreien, wenn Grabsteine plötzlich in der Waagerechten liegen. Und dies gilt für viele Friedhöfe, die irgendwo in der Knüste versanden, nicht nur für jüdische Friedhöfe.

Ich weiß, dass das Judentum eine Bruderreligion des Islam und in der Auslebung mit diesem sehr identisch ist. Allerdings habe ich hier noch nie gehört, dass Muslime ihre Friedhöfe zu Müllkippen verkommen lassen.

Und, wovon der ZdJ nun ausgeht, weiß ich nicht. Ich gehe aber jede Wette mit Dir ein, dass unsere sich erst gar nicht trauen, denen einen entsprechenden Binnenbrief zu schicken. Und ich kann dem ZdJ auch diesbezüglich keinen Vorwurf machen, denn der macht seine Hausaufgaben und seinen Job. Unsere mit ihrem widerlichen Selbstbezichtigungswahn sind die Pfeifen in diesem Sinne.

Und "Antisemiten" ... Du lieber Himmel, wen trifft das denn noch wirklich? Mich sicherlich nicht! Die Floskel ist schon dermaßen ausgelutscht, sie bedeutet nichts mehr. Wir sind nun einmal Antisemiten und Punkt! Na und?

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