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Definition von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern entwickelt

Im Gegensatz zu übergewichtigen Erwachsenen ist die Bestimmung bei Kindern deutlich schwieriger. Der übliche Body-Mass-Index (BMI) ist bei Kindern nur eingeschränkt brauchbar, da sich der BMI in der Jugend häufig ändert.

Bei Erwachsenen gilt ein Mensch mit einem BMI von mehr als 25 als übergewichtig, bei mehr als 30 redet der Experte von Fettleibigkeit. Bei Kindern gelten die zehn Prozent mit dem größten BMI als übergewichtig. Fettsüchtig sind drei Prozent.

Die Gesundheitsexperten relativierten jedoch ihre Erkenntnisse. So sind nur die Fettleibigen tatsächlich therapiebedürftig. Übergewicht bei Kindern muss jedoch nicht automatisch eine Gesundheitsgefährdung nach sich ziehen.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Übergewicht, Fettleibigkeit
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2007 17:08 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Die dicken Kinder von Landau, wer kann sich nicht an die Schmonzetten-Parodie Harald Schmidts erinnern. Schon vor Jahren wurde über die ungesunde Ernährung von Kindern gesprochen. Aber noch immer streiten die Forscher darüber, wer eigentlich als dick bzw. übergewichtig ist. Die nun gefundene Methode der Einteilung könnte auch bedeuten, dass der Anteil dicker Kinder an der Gesamtgruppe auf Jahre hin festgeschrieben ist: zehn Prozent halt.
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03.03.2007 20:16 Uhr von hady
 
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Klar ist ja wohl, dass dicke Kinder seltenst zu normalgewichtigen Erwachsenen werden. Wer sich ungesundes Ernähren erst einmal angewöhnt hat (bzw. von den Eltern und Großeltern aufgezwungen bekommen hat), der kommt später von den Speckfalten kaum nochmal runter. Also ist es wichtig, schon bei kleinen Kindern rechtzeitig gegen zu steuern, wenn sie sich gleich nach dem Essen am Kühlschrank bedienen oder Nachmittags ne Tüte Chips leer fressen.
Gerade die Kriegsgeneration - so hab ich zumindest den Eindruck - die in meiner Kindheit das typische Oma-Alter hatte, war wohl der Meinung, Kinder könnten gar nicht dick genug sein. Je dicker desto gesünder und desto besser. Vielleicht kommen ja wieder mal schlechte Zeiten?
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03.03.2007 22:27 Uhr von Pferdefluesterer
 
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Schnellfraßtempel dichtmachen: Wichtiger als die genaue Quantifizierung der Fettleibigen ist die Feststellung der Ursachen: Und ein Blick in die Burger-Burgen zeigt doch, wo Fatboys und Fatgirls ihre überzähligen Kilos herhaben. Also Macht Mc Donalds & Co. einfach dicht, und das Problem Fettleibigkeit ist in der Altersgruppe großteils gelöst!
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03.03.2007 23:14 Uhr von hady
 
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@ Pferdefluesterer: Du solltest in die Politik gehen. Alles verbieten was schlecht ist (Zigaretten, Autos, Killerspiele etc.) ist da gerade voll angesagt!
"Fresstempel" zu verbieten ist wohl kaum der richtige Weg. Die sind nicht die tatsächliche Ursache, denn kein Kind wird gezwungen, sich bei Mc Donald´s anstatt eines halbwegs gesunden Salats ein Maxi Spar Menü zu bestellen.
Die Eltern sind verantwortlich für das, was ihre Kinder in sich reinstopfen.
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04.03.2007 08:38 Uhr von marshaus
 
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die haben langeweile......sie reden und definieren, traurig das solche leute auch noch dafuer bezahlt werden.....
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04.03.2007 19:27 Uhr von machisma
 
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hä?? (@autor): der artikel hier ist ist noch vrwirrender als die quelle.

klar ist (was hier aber nicht herauszulesen ist); dass das verhältnis gewicht/körpergröße von einem baby ein anderer ist als einem kleinkind/kind/erwachsener.

es scheint, als seist du mit dem BMI nicht wirklich vertraut ;)

also BMI ist gewicht geteilt durch körpergröße in metern zum quadrat.
und da die differenz zwischen den einzelnen grössen ansteigt, also (1,6² = 2,56, 1,7² = 2,89, 1,8² = 3,24) ist das system nicht wirklich universell anwendbar, weil der BMI eines normalgewichtigen, 1,5m großer menschens bei einem 1,8/1,9m großen menschens als magersüchtig gelten würde.

deswegen überhaupt das problem kinder einteilen zu wollen, bzw da eine neue regelung zu finden.

wobei ich mich auch in der quelle frage wie zur hölle die darauf kommen das gewicht der dicksten kinder als maßstab für die neue einteilung zu nehmen. oder habe ich den wissenschaftlichen aspekt dabei schlichtweg überlesen?
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04.03.2007 19:46 Uhr von machisma
 
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verbesserung meines letzten beitrages: mein vergleich zwischen einem 1,5m großen und 1,8/1,9m großen menschen stimmt nicht ganz.

ich meine; bei demselben BMI wird der kleinere mensch eine größere fettmasse haben, als der größere mensch - und das aufgrund der quadratur der größe, wie schon angeführt :)

sorry für die verwirrung - sollte überhaupt irgendwer das lesen *g*
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04.03.2007 20:27 Uhr von Der_Dios
 
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@machisma: "bei demselben BMI wird der kleinere mensch eine größere fettmasse haben, als der größere mensch"

Vielleicht hast du recht, Frauen sind ja meistens kleiner als Männer und besitzen ja auch mehr Fett- und weniger Muskelmasse.
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04.03.2007 21:30 Uhr von jsbach
 
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Ich habe ja schon mal: in einem Kommentar geschrieben, das ich vom
BMI gar nix halte.Meine Faustregel hin und her:
Körpergröße in cm - 100= gut für mich!
Lebe mit meinen 1.85 cm gut damit.
Aber wegen Forderung, den Fast Food Buden (diese zu schließen) die "Lizenz" zum fettwerden
entziehen halt ich auch nichts.
Das Elterhaus,Erziehung, soziale Umfeld oder evtl.
Erbmasse/Gene(?) spielen da sicher auch mit hinein.
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05.03.2007 10:07 Uhr von Der_Dios
 
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@ jsbach: Deine Methode klingt schlüssig, aber wie berechnest du dann ab wann man untergewichtig ist?
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06.03.2007 21:05 Uhr von borgir
 
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mmmhh: schon komisch was so manche experten so von sich geben. auch übergewicht schlägt sich auf die gesundheit nieder. gelenkbeschwerden, herzerkrankungen, gefäßerkrankungen usw.

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