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Drei Israelis wurden wegen Beihilfe zu einem Anschlag verurteilt

Ein Landgericht in Tel Aviv verurteilte am Freitag wegen Totschlags und schwerer Körperverletzung in 30 Fällen drei Israelis, die 2005 einen Attentäter und dessen Anführer an den Ort des Anschlages gefahren hatten. An der Planung waren sie unbeteiligt.

Durch diesen Anschlag in Netanya gab es fünf Tote und 30 Verletzte. Zwei Angeklagte waren Schmuggler, die Palästinenser illegal nach Israel brachten. Es wurde ein Fahrzeug benutzt, das für zehn Personen ausgelegt war.

Der Attentäter und sein Anführer bezahlten den fünffachen Preis für die Fahrt. In Taibeh war die Fahrt zu Ende, wobei der Attentäter und sein Führer von einem anderen Fahrzeug an den Ort des Anschlages gebracht wurden.


WebReporter: christi244
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Israel, Anschlag, Beihilfe
Quelle: www.haaretz.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2007 15:57 Uhr von christi244
 
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Kommen noch mehr solcher Fälle hoch ... war eventuell hier der Mossad etwas zu nachlässig, dass ein Richter nicht umhin konnte, diese Sache unter den Tisch zu kehren ... oder hatte der Richter einfach zu viel Sinn für Gerechtigkeit? Fragen über Fragen!
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03.03.2007 16:29 Uhr von christi244
 
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Korrektur: Es muss natürlich heißen:

>dass ein Richter nicht umhin konnte, diese Sache NICHT unter den Tisch zu kehren ... <

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