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Gutachter warnte schon vor fast zehn Jahren vor dem mutmaßlichen Mörder von Mitja

"Focus" berichtet, dass im Fall des mutmaßlichen Mörders von Mitja in Leipzig weitere Informationen bekannt wurden. So hat schon 1998 der Psychiatrie-Professor Hans-Ludwig Kröber eine Warnung vor Uwe K. ausgesprochen.

Bei dem Mann bestehe auch in Zukunft "die Gefahr erheblicher rechtswidriger Taten", steht in einem Gutachten, welches für das Landgericht in Leipzig erstellt wurde. Zu dieser Zeit stand Uwe K. wegen versuchtem Missbrauch eines Elfjährigen vor Gericht.

Vorher waren bereits viermal Strafen gegen ihn infolge sexuellen Missbrauchs verhängt worden. Bei dem sexuellen Übergriff im Sommer 1997 war Uwe K. stark alkoholisiert. Auch bei den anderen Taten war immer Alkohol im Spiel.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Mörder, Gutachter
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2007 14:41 Uhr von CarbonBird
 
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Vielleicht ist sowas die neue Normalität in Skandalonien: Stellt Dir vor, es warnt einer und keiner hört hin.
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03.03.2007 14:46 Uhr von Jimyp
 
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wurden mal wieder erhebliche Fehler gemacht und von daher wird es Zeit, dass in solchen Fällen die Verantwortlichen in der Justiz dafür zur Rechenschaft gezogen werden können. Wenn ein Arzt einen Fehler macht, muss er sich auch dafür rechtfertigen!
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03.03.2007 15:05 Uhr von shadow#
 
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blödfresse: anscheinend will jetzt jeder in die presse...
ein gutachten von vor fast 10 jahren interessiert heute nicht im geringsten... da gab es vorher genug und nachher genug. und manche davon waren eben falsch.
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03.03.2007 15:09 Uhr von Jimyp
 
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@shadow#: Natürlich interessiert das, weil darufhin falsche Entscheidungen getroffen wurden!
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03.03.2007 15:15 Uhr von hady
 
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@ Autor: Kleiner Fehler! Im ersten Abschnitt nennst du den Tatverdächtigen Uwe L. K und L liegen halt auf der Tastatur auch verdammt eng zusammen ;-)

Was mir allerdings nicht ganz in den Kopf geht: die ganze Zeit wurde nach Uwe Kolbig gefahndet. Und jetzt, wo man ihn gefasst hat, nennen ihn alle nur noch Uwe K. Dabei weiß doch eh inzwischen jeder, wie der Mann heißt.
Und ich sag´s auch hier gerne nochmal: Kolbig hätte nach den vier Strafen wegen Kindsmissbrauchs niemals mehr in die Nähe von Kindern kommen dürfen. Dass so einer einen Job im Zoo eines Kindergartens bekommen konnte ist mir vollkommen unverständlich!
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03.03.2007 15:27 Uhr von exekutive
 
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gegensatz zu christan klar? wie meinte beckstein noch?

aufgrund der äußerung von klar, sollte man nachprüfen ob nicht noch gefahr von ihm ausgehen könnte und man die haft eventuell verlängert..

gefahr? wer bezeichnet es denn als gefahr, wenn ein politiker abgeknallt wird oder der kapitalismus angegriffen wird.. den deutschen ist es doch egal, ob diverse politiker irgendwann mal abgeballert werden..

denn im gegensatz dazu scheint es kein politiker zu interessieren, ob ein vergewaltiger bzw kinderschänder erneuert deutsche bürger töteten und in angst und schrecken versetzten..

wir sind den da oben schon lange scheiß egal.. nur zum melken sind wir ihnen gut genug.. und wieso sollte man psychopathen denn verknacken, wenn sie die bevölkerung unter druck setzten, so das sie sich permanent angst um ihre kinder machen müssen

die da oben finden es doch geil, wenn unsere freiheit in sämmtlichen bereichen enger wird..

aber wenn ein christan klar sich über den kapitalismus äußert, fühlen sich die des teufels helfer ganz schön angepisst und bekommen sogar angst..

nicht umsonst fahren sie immer in dicken gepanzerten schlitten und verpessten dadurch unsere umweld.. den "klimagerecht" sind die garantiert nicht
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03.03.2007 16:16 Uhr von borgir
 
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aha: interessant. wenn ein so hochgeschätzter gutachter sagt, dass keine gefahr von einem ausgeht wird er frei gelassen, denn der gutachter sagt das ja, (was allzuoft nicht stimmt)
wenn er aber sagt, dass der mann gefährlich ist, wird das ignoriert.....das lässt tief blicken
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03.03.2007 19:23 Uhr von opppa
 
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exekutive: Nimm doch einfach mal Deine Finger und zähle, wieviele Kinder im Parlament sind; da kann man doch, wenn es um einen Kinderschänder geht, mal großzügig sein!

Wenn es aber, wie im Fall Christian Klar, darum geht, die Interessen der eigenen Sponsoren zu schützen, wird natürlich hart reagiert!

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