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Burscheid: Nach LKW-Unfall war die A 1 mehrere Stunden gesperrt

Am heutigen Freitagmorgen kam es auf der A 1 in der Nähe von Burscheid zu einem LKW-Unfall.

Ein Lastwagen, der Fett geladen hatte, fuhr auf einen LKW, der Granulat an Bord hatte, auf. Zuvor war dem vorausfahrenden LKW ein Reifen geplatzt, der Fahrer hatte daher die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

Fett und Granulat verteilten sich rund um die Unfallstelle, so dass die Autobahn gesäubert werden musste. Daher wurde die A 1 in Richtung Dortmund stundenlang gesperrt, was zu längeren Autoschlangen führte.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Autobahn, Stunde, LKW
Quelle: www.wdr.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2007 15:26 Uhr von rheih
 
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Es sollten einfach viel weniger LKW auf den Autobahnen unterwegs sein. Viel mehr Güter müssten mit der Bahn transportiert werden!
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02.03.2007 16:45 Uhr von borgir
 
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@autor: da hast du recht. aber der transport über die straße kostet weniger, das ist der springende punkt.
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02.03.2007 17:33 Uhr von ciaoextra
 
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Jetzt: weiß ich auch, wieso ich keinen Bus bekommen konnte. Habe mir 2 Stunden die Füße plattgestanden an der Bushaltestelle.
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02.03.2007 18:01 Uhr von rheih
 
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@borgir: Das mag sein, weil die Spediteure vielfach auf ausländische Fahrer zurückgreifen, die dann für nen´ Apfel und nen´ Ei die Fahrten machen....

Vor ein paar Jahren, war die Bahn zumindest bei größeren Mengen, also mindestens ein Waggon voll, noch konkurrenzfähig....
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02.03.2007 19:24 Uhr von kirschholz
 
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@borgir: In Deutschland finden sich immer wieder LKW-Fahrer, die bereit sind für 3 Euro/Stunde zu fahren, und 60 bis 80 Wochenstunden sind dabei keine Seltenheit. Selbst die Putzkolonnen der Bahn würden unter solchen Bedingungen nicht arbeiten. Etwas für Mindestlohngegner, die keine Vorstellung von der neuen Deutschen Armut haben. Ein Mindestlohn von 7,50 Euro/Stunde würde die Bahn begünstigen, verstopfte Autobahnen befreien, und die CO2-Emmission drastisch senken. Selbstverständlich sollte der Mindestlohn für Durchreisende und ausländische Speditionen genauso gelten. Solange diese 1-Euro Mentalität in den Köpfen der Koalition herumgeistert sehe ich aber kaum Chancen. Dann lieber die neue "Unterschicht" dulden und zur Tagesordnung übergehen.

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