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Stephen Hawking fliegt in die Schwerelosigkeit

Der berühmte Physiker Stephen Hawking wird am 26. April zu einem sogenannten "Parabel"-Flug antreten. Die Zero Gravity Corporation aus Florida wird den an amyotropher Lateralsklerose erkrankten Wissenschaftler in die Schwerelosigkeit befördern.

Eine umgebaute Boeing 727 steigt während ihres Fluges auf bis zu 32.000 Fuß. Bei mehreren kontrollierten Fallflügen um 8.000 Fuss können Passagiere 25 Sekunden lang die Schwerelosigkeit erleben. Anschließend landet die Boeing in Fort Lauderdale.

"Es ist aufregend. Ich habe mein Leben lang Gravitation und schwarze Löcher studiert und kann nun die Schwerelosigkeit aus erster Hand erleben", so Hawking. Der Physiker schrieb bereits Bestseller, wie "Eine kurze Geschichte der Zeit".


WebReporter: robbatse
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stephen Hawking, Schwerelosigkeit
Quelle: news.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2007 01:13 Uhr von robbatse
 
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Hawking zählt als einer der großen Genies des 20. Jahrhunderts. Hoffen wir, dass sich sein Lebenstraum, einmal in den Weltraum zu reisen, ebenfalls erfüllen wird.
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02.03.2007 09:04 Uhr von pippin
 
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Verdient hat er es: Also das gönne ich ihm allemal.
Er hat mit seiner Arbeit soviel für die Wissenschaft getan, dass er sich diesen Flug durchaus verdient hat.
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02.03.2007 09:08 Uhr von H5N1
 
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Wie Soll das gehen ? ?: Soweit ich wies kann der mann derzeit nicht mal mehr selber atmen ??
und wer is das überhaupt ? die mmeisten seiner theorien sind schon lange wiederlegt würde er nicht im rollstuhl sitzen niemand würde sich für ihn interesieren
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02.03.2007 09:11 Uhr von themanneken
 
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Schwerelosigkeit aus erster Hand erleben? Kann Stephen Hawking überhaupt die Schwerelosigkeit fühlen? Immerhin sitzt er in einem Rollstuhl und kann sich nur mithilfe einer Hand, die Rollstuhl und Sprachcomputer bedient überhaupt verständigen und bewegen. Ist er ansonsten nicht ganzkörpergelähmt?
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02.03.2007 09:23 Uhr von ccwm
 
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@H5N1: Klar und die Sonne dreht sich um die Erdscheibe, nicht wahr...
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02.03.2007 09:26 Uhr von pinguin333
 
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finde ich gut ! Die Amerikaner sind unkomplizierter, wenn es darum geht, was z. B. Behinderte duerfen und was nicht. So duerfen Gehoerlose in Amerika den Pilotenschein machen. In Europa dagegen nicht . . .
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02.03.2007 09:48 Uhr von jesse_james
 
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@H5N1: Du solltest dich besser einmal informieren über Stephan Hawking bevor du hier haltloses etwas von dir gibst.
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02.03.2007 11:46 Uhr von killerspielespieler
 
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na wenn das gut geht: ich frag mich gerade was passiert, wenn die 25 sekunden rum sind....
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02.03.2007 11:56 Uhr von lucky strike
 
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@killer: die "parabelflugzeuge" sind meines wissens nach gepolstert. nach dem kontrollierten sturz hört die schwerelosigkeit auf und alle fallen zu boden.
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02.03.2007 11:59 Uhr von hady
 
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Nichts gegen Hawking,: ich hab von Physik und Astronomie keinen blassen Schimmer und habe deshalb großen Respekt vor Experten wie ihm.
Allerdings frage ich mich wozu Astronauten monatelang trainieren und bei bester Gesundheit sein müssen, wenn scheinbar auch ein Schwerstbehinderter gefahrlos bei sowas mitmachen kann.
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02.03.2007 12:05 Uhr von TeTris
 
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Vermutung: Ich glaube beim Training gehts nicht um die Schwerelosigkeit sondern um die paar g die auf den Körper beim Start einer Rakete einwirken.
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02.03.2007 18:50 Uhr von TripleX87
 
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2. Vermutung: "Allerdings frage ich mich wozu Astronauten monatelang trainieren und bei bester Gesundheit sein müssen, wenn scheinbar auch ein Schwerstbehinderter gefahrlos bei sowas mitmachen kann."

Astronauten bleiben deutlich länger als 25 Sekunden im Weltall, und sie müssen einen Raumanzug bedienen können, was Hawking nicht braucht (nicht kann).
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03.03.2007 13:13 Uhr von Mondelfe
 
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@pinguin333: da kann man sich jetzt drum streiten, ob man das gut findet, dass Gehörlose einen Flugschein machen dürfen oder nicht...

Da Gehörlose Probleme mit dem Gleichgewicht haben können, könnten sich da schon einige Probleme ergeben...

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