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Ukraine: Krebskranke Frau schnitt sich ihre Brüste mit der Schere selbst ab

Die 76-jährige Lyudmyla K. aus der Ukraine hatte Brustkrebs und griff zu einer radikalen Maßnahme. Sie schnitt sich ihre Brüste mit einer Schere ab. Die abgeschnittenen Brüste entsorgte sie in einem Müllbehälter.

Die Diagnose Brustkrebs wurde bereits vor zehn Jahren gestellt. Die Krebsherde wurden von den Ärzten allerdings nicht entfernt, sondern nur bestrahlt. Nach sechs Jahren zersetzte sich das Gewebe. Die übermäßige Bestrahlung griff auch ihre Rippen an.

Dr. Heinz R. Zurbrügg von der Meoclinic in Berlin half der Frau nun, sie musste dreimal unters Messer, andernfalls hätte sie nicht überlebt. Die Kosten von 38.000 Euro übernahm die Klinik. Die Ukrainerin wird in Kürze aus der Klinik entlassen.


WebReporter: Berliner_Pflanze
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Krebs, Ukraine, Brust
Quelle: www.bz-berlin.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2007 20:23 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Schon heftig, wenn einem keiner mehr richtig helfen will. Insofern kann man die Handlung der Frau wohl nachvollziehen.
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01.03.2007 21:11 Uhr von borgir
 
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krass: wirklich heftig. aber ob man die handlung nachvollziehen kann?? ich weiß nicht...
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01.03.2007 22:34 Uhr von machisma
 
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ich kanns nachvollziehen: scheint ihr wohl niemand geholfen zu haben, und ich glaube mit 76 jahren sind einem die rippen auch wichtiger als die brüste, die sich ja laut der news selbst zersetzt haben (bäh).
ganz schön traurig.
und wehe jetzt kommt jemand und motzt, dass die frau das in deutschland umsonst gekriegt hat.
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01.03.2007 23:00 Uhr von andalf
 
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naja: ob das jetzt groß geholfen hat bezweifel ich mal...
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02.03.2007 07:27 Uhr von MarvinB
 
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Schritt nachzuvollziehen aber für einen Deutschen hätte die Klinik gar nichts übernommen. Ein Hoch auf die Multikultigesellschaft.....
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02.03.2007 07:28 Uhr von _BigFun_
 
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ich frage mich wie das gegangen sein soll. Es ist ja so das die Haut da fehlte - vom Blut mal zu schweigen - hört sich nach ner Ente an
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02.03.2007 08:55 Uhr von KingBO
 
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@marvin: für einen Deutschen wäre es auch nie nötig gewesen aufgrund unseres, im Vergleich zur Ukraine, guten Gesundheitssystems.
Ehrlich....ein netter Zug der Klinik der Frau das Leben zu retten...man kanns mit dem "gegen-multikulti-wettern" echt übertreiben

greetz...BO!
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02.03.2007 12:10 Uhr von marshaus
 
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traurig: aber wir geben lieber geld fuer waffen und kriege aus ....als das wir kranken menschen helfen......und fuer eine gute versorgung sorgen.
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02.03.2007 13:44 Uhr von normalo78
 
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Ich frage mich allerdings, warum die noch bestrahlt wurde. Wenn ich daran denke, daß es in der Ukraine sowieso heftig strahlt (Tschernobyl) und der Brustkrebs vielleicht sogar dadurch ausgelöst wurde, haben die Ärzte versucht, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben.

Gruß
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02.03.2007 13:47 Uhr von SieIstGutesMädchen
 
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echt nett, von der Berliner Klinik....! Zum Glück geht es uns besser als in anderen Ländern...
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03.03.2007 02:30 Uhr von M0r3g4
 
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woooow: ist wohl die neueste mode in der ukraine
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03.03.2007 10:54 Uhr von sieistgutesmädchen
 
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...natürlich kann es immer besser sein...! aber ich finde halt immer noch, dass es uns einfach zu gut geht. sooo gut, dass wir dass was wir haben nicht zu schätzen wissen. Bekanntlich ist der Mensch ja nie zufrieden... soviel von mir....
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04.03.2007 22:15 Uhr von jsbach
 
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Sich wird das in der Presse: hochgepusht um die Leseraufmerksamkeit nach
Sensationslust zu befriedigen.
Mir selbst ein Rätsel, das die Frau nicht verblutet
ist....
Jeder hat das Recht auf Leben und/oder Tod.
Da spielt das Alter keine Rolle!
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30.04.2007 23:30 Uhr von Zylon
 
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Heftig, ich könnte vor Schmerzen keinen Finger mehr rühren, würde ich mir sowas antun.
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22.03.2014 15:12 Uhr von merlinboy
 
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@ MarvinB Ey mal wieder typisch das irgendwelche dummen Deutsche dazu solchen Müll verbreiten müssen!!! Ich bin noch mitten im Medizinstudium und sage Dir daher das es natürlich für einen Deutschen nicht übernommen wird da der Deutsche Krankenversichert ist und somit von der KK gezahlt wird! Es gibt aber Fälle wo Deutsche nicht Krankenversichert sind aus den verschiedensten gründen, und wenn solch ein Patient in Lebensgefahr schwebt wird auch ihm geholfen und dies wird vom Sozialamt gezahlt wie auch alle anderen Behandlungen, daher bitte erst einmal informieren bevor man solch einen Müll schreibt. Auch alle anderen zynischen Kommentare sind einfach nur die pure Dummheit in meinen und vielen anderen Augen, sucht Euch bitte Themen aus in denen es nicht um Menschen geht die eh schon ganz unten auf dem Boden liegen, solch eine dumme, kleinbürgerliche, und intolerante Einstellung ist zum Kotzen, ich schäme mich manchmal ein deutscher zu sein, und das ist echt schlimm genug!!!!!!!
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22.03.2014 15:50 Uhr von merlinboy
 
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@alle die hier entsetzt sind das einer nicht Deutschen geholfen wurde, alle denen wünsche ich genau das was die arme Frau durchgemacht hat!

?Unfassbar für jeden, der vermag, sich dies vorzustellen. Unfassbar ist aber auch Krawtschenkos Leidensweg. Die Ingenieurin aus Dnepropetrowsk erzählt: "Ich wurde unzählige Male geröntgt, durchlief sechs Chemotherapien und mehrere Bestrahlungen." Eine davon war viel zu hoch dosiert, für Ludmilla Krawtschenko fast tödlich. "Sie wäre demnächst gestorben", sagt ihr Arzt Professor Rolf-Rüdiger Olbrisch (66), Plastischer Chirurg in der Meoclinic Berlin. Denn durch die Überdosis entzündeten sich ihre Brüste. Das Gewebe starb ab. Auszuhalten war das nur mit starken Schmerzmitteln. Ärzte wollten sich ihrer nicht mehr annehmen. Krawtschenko: "Ich bekam nicht einmal einen Sprechstunden-Termin." In ihrer Verzweiflung griff sie zur Schere....

?Die Rettung: Im Internet fand Krawtschenkos Tochter die Berliner Meoclinic. Diese lud sie im Dezember zu einer Voruntersuchung ein. "Für uns stand fest, dass wir Frau Krawtschenko helfen können" sagt Professor Olbrisch. In drei Operationen wurden ihr die Brüste fachmännisch amputiert und die fehlende Haut mit Verpflanzungen ersetzt. Im März kann die alte Dame nun nach Hause. Worüber sie sich am meisten freut? "Dass ich zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder ohne Schmerzen bin, frei atmen kann."
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22.03.2014 15:54 Uhr von merlinboy
 
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Diese Klinik hat für Notfälle einen Fond der durch Spenden von Politikern, Prominenten und der Wirtschaft am Leben erhalten wird.
Jedem wird geholfen egal wo er herkommt, also auch uns!!!
Ich denke da speziell an Obdachlose und nicht Krankenversicherten Personen hier in Deutschland, alle anderen haben ja eine Krankenversicherung die solche Behandlungen zahlt.

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