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Übergewicht: EU-Gesundheitsminister wollen das in Europa bekämpfen

Bei der EU-Gesundheitsministerkonferenz in Badenweiler trafen sich die Gesundheitsminister der Europäischen Union um über das Übergewichtsproblem in Europa zu beraten.

Die Themen der Konferenz waren unter anderem die Kosten, die durch ernähurngsbedingte Krankheiten entstehen. Und zwar sind das jährlich Kosten in Höhe von 80 Milliarden Euro - das sind 30 Prozent der Gesundheitskosten.

Die Zahl der Fettleibigen in Deutschland hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, außerdem nimmt die Zahl immer mehr zu, so Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.


WebReporter: korn17
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Europa, Gesundheit, Übergewicht, Gesundheitsminister
Quelle: www.aponet.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2007 03:12 Uhr von h3adsh0t
 
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Dann , liebe Frau Schmidt weisen Sie doch bitte mal die KKs an, Magenbänder zu bezahlen. Ja, ich weiss, jetzt werden sich wieder zig Leute darüber aufregen, was ich doch für ein böser Mensch sei, dicken Menschen vorzuwerfen, keine Diät halten zu können oder was auch immer.
Ich sage nur, das Menschen, die sich selbst nicht mehr anders helfen können, als sich ein solches Band und auch die Folgekosten (überschüssige Hautentfernung) nicht leisten können, von den Krankenkassen helfen lassen können müssen.




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16.03.2007 11:19 Uhr von tesla_roger
 
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nahrungsumstellung?! eine konsequente nahrungsumstellung könnte dieses problem für die nächsten generationen erträglicher machen. will das die nahrungsindustrie oder gar jeder einzelne von uns?
lieber ab zum döner....!
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16.03.2007 14:14 Uhr von opppa
 
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Liebe Frau Schmidt! Wollen Sie uns jetzt auch noch das Essen verbieten?

Ich kaufe ab sofort keine Ööcher Printen mehr!

CC: Lambertz!

Mal gucken, was Ihr Sponsor jetzt sagt!

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