01.03.07 10:37 Uhr
 323
 

Quedlinburg/Magdeburg: Frauenmörder bleibt weiter unter ständiger Beobachtung

Nach einer Dringlichkeitssitzung des Magdeburger Justiz- und Innenministeriums wurde beschlossen, dass der Quedlinburger Frauenmörder weiter unter ständiger Beobachtung bleibt. Er hatte mehrmals Auflagen missachtet.

Anfang der Woche war der 40 Jahre alte Mann seinen Bewachern entwischt und hatte in Halberstadt ein Bordell besucht. Er hatte ab 1984 für den Mord an seiner Frau acht Jahre im Gefängnis gesessen. Nach seiner Freilassung stach er eine Frau nieder.

Die Frau erlitt schwere Verletzungen, überlebte den Angriff jedoch. Der Täter wurde wieder inhaftiert. Ende 2006 kam er erneut auf freien Fuß. Infolge einer Gesetzeslücke ist eine Sicherungsverwahrung nicht möglich. Polizisten bewachen ihn ständig.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, Magdeburg, Beobachtung
Quelle: www.volksstimme.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Todesstoß": Jusos strikt gegen eine Große Koalition
SPD will Basis über mögliche Regierungsbeteiligung abstimmen lassen
AfD und FDP drängen auf Begrenzung von Familiennachzug

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.03.2007 10:49 Uhr von Jimyp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Infolge einer Gesetzeslücke ist eine Sicherungsverwahrung nicht möglich."


Ständig werden irgendwelche bescheuerten Gesetze geschaffen oder verschärft, aber dort, wo es wirklich notwendig ist, passiert nichts!
Kommentar ansehen
01.03.2007 14:04 Uhr von CarbonBird
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Und wenn der jetzt plötzlich Lust auf Hula auf Hawaii bekommt?

Na ja, wir zahlens ja gern.
Nur seine notwendigen Impfungen....also da muß dann doch vielleicht die Kasse....
Kommentar ansehen
01.03.2007 16:32 Uhr von Schramml
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wäre ich der Frauenmörder,: ich würde mir den Spass des Lebens machen. Immer Plätze aufsuchen an denen sich viele Menschen aufhalten. Lollies kaufen und an kleine Kinder verschenken. Blumen kaufen und wildfremden Frauen schenken. Einfach mal mit einem Rucksack und Verpflegung 20, 30 km über Wiesen und Felder laufen, verbunden mit kleinen Abstechern durch Gestrüpp und evtl. Moore. Tagelang öffentliche Verkehrmittel fahren immer nach ein, zwei Stationen umsteigen. Fremde um Hilfe bitten, da man verfolgt wird.
Kurzum: Einfach diesen kranken Staat verarschen, er hat es verdient.
Kommentar ansehen
02.03.2007 09:06 Uhr von CarbonBird
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@schramml: Ich warte darauf, daß es mal so kommt. Und da ist dann natürlich gaaaanz zufällig die Presse dabei. Nicht wegen der Auflage, sondern um uns getreu ihrem hehren Informations-Auftrag zu berichten.
Kommentar ansehen
02.03.2007 13:23 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das Gesetz muß befolgt werden! Egal was dabei rauskommt!

Das kann doch höchstens den Steuerzahler, der das alles bezahlen muß, stören!

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?