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Eva Hermanns neues Buch rechnet auch mit Ministerin von der Leyen ab

Am heutigen Mittwoch stellte die ARD-Nachrichtensprecherin und Buchautorin Eva Hermann in Berlin ihr neues Buch vor. Bei dem Werk "Liebe Eva Hermann" handelt es sich um eine Sammlung von Briefen an die Autorin.

Auf der Pressekonferenz zur Buchvorstellung ging es um eine 45-jährige Karrierefrau, die beim gemeinsamen Backen eines Apfelkuchens Geborgenheit findet. Der Apfelkuchen dient dabei als Symbol für familiäre Idylle.

Bei der Präsentation spielte die Autorin auch auf den aktuellen politischen Streit um frühkindliche Betreuungsformen an. Sie bezeichnete Kinderkrippen als "Modell des Bösen", eine Art "Verwahrungsinstitution für die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft".


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Minister
Quelle: www.spiegel.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2007 18:02 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Ganz schön clever. Insofern schließe ich mich der Einschätzung des Spiegel Online-Redakteurs an. Hermann scheint ihrer Linie treu zu bleiben und dem Bild einer selbstbewussten gesellschaftlich akzeptierten Power- und Karrierefrau das der „Hausfrau“ und der perfekten Familie im herkömmlichen Sinne entgegen zu halten. Aber dramaturgisches Talent habe ich im ersten Buch, dem „Eva-Prinzip“ kaum erkennen können. Und doch war es eine interessante Lektüre.
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28.02.2007 19:10 Uhr von borgir
 
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finde ich gut: die von der leyen ist doch talentfrei und lebt in ihrer eigenen, heilen welt voll von kindermädchen und putzfrau....völlig realtiätsfern die frau.
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28.02.2007 19:14 Uhr von dragon74
 
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Recht hat die Frau! Emanzipation, Karriere machen wollen und dann rumjammern, wenn sie keinen Kerl finden, der ihren Ansprüchen genügt.
Aber:
Geld muß er haben, intelligent und humorvoll soll er sein, Softie und Macho in einem und noch dazu ein guter Liebhaber.
Ihre beste Freundin ist Dauergast und zu zweit nerven sie gleich zehnfach.
Lösung?
Die beste Freundin kommt eigentlich immer nur vorbei weil sie neidisch ist, daß sie keinen Kerl hat und möchte einfach mal ordentlich gebum.. werden. EINFACH MIT DER BESTEN FREUNDIN SEINER ALTEN DURCHBRENNEN! (Meistens ist die eh viel hübscher!)
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28.02.2007 19:26 Uhr von ChristaWolf
 
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Welcher der beiden Kommentare dumpfbackiger ist, die uns borgir und sein Nachfolger nicht ersparen wollten? Das mögen Berufenere entscheiden, wenn´s ihnen die Mühe tatsächlich wert erscheint.

Aber Eva Hermann weiß definitiv, wie man mit überflüssigen Büchern gescheit Kohle macht: Nicht vorhandener Hut ab;)
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28.02.2007 19:37 Uhr von jesse_james
 
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Darf man die Hermanns jetzt neben den Geistlichen: stellen der auch seinen unmöglichen Senf zu den Krippen abgeben musste ?!


Wieso müssen eigentlich immer die kinderlosen und familienlosen Menschen ihren Senf zu etwas abgeben wo andere wesentlich gescheiter sind, wobei ich nicht sage das ich unsere Politiker damit meine !
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28.02.2007 21:49 Uhr von Bloddwyn
 
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Wenn die gute Frau Hermann das wirklich ernst meint, was sie sagt, dann lebt sie eindeutig im falschen Jahrhundert! Die sollte sich ne Zeitmaschine bauen und damit zurück in die 50er Jahre reisen oder am besten noch viel weiter zurück! Konservativ zu sein ist ja nicht immer direkt gleich Starrköpfigkeit und Dummheit, aber ihr Eva-Prinzip ist obsolet und erinnert zudem an die Höhlenzeit unserer Vorgänger. Die sollte endlich in der modernen Welt aufwachen und die Emanzipation der Frau anerkennen.
Wobei das komische ja ist, dass sie selber einen Frau ist...da packt man sich doch an den Kopf.
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28.02.2007 23:53 Uhr von Extr3m3r
 
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Auf Jeden ein Buch was mir nicht in den Bücherschrank kommt.
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01.03.2007 07:29 Uhr von lsdangel
 
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Seit wann: zählt eine Briefsammlung als selbstgeschriebenes Buch? Wohl eher: "Eva Herrmann stellt eine Auswahl von Leserbriefen vor", von wegen und neues Buch.

Und daß ausgerechnet sie, die Karriere und Familie in ihrem eigenen Leben nicht in Einklang bringen konnte so einen Schwachsinn verzapfen muss, ist auch nicht weiter verwunderlich.
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01.03.2007 08:35 Uhr von kabarazzo
 
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Ein kabarettistischer Blog-Eintrag dazu findet sich unter

http://frederichormuth.wordpress.com/...
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01.03.2007 08:51 Uhr von vst
 
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da treffen sich die beiden richtigen: zwei frauen die es beide nicht wert sind, dass man sich überhaupt gedanken um sie macht.

aber es gibt sie nun mal. da kommen wir nicht drumrum.
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01.03.2007 09:14 Uhr von Timmey
 
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Pro Eva Hermann: Ich selber habe noch keine Kinder aber meine Kinder kommen garantiert nicht in irgendeine Art von überfüllter Kinderkrippe! Das sind die wichtigsten Jahre eines Jugendlichen und die will ich ihm nicht nehmen indem er mit anderen "vorausgewählten" Kindern verbringen muss und irgendwelchen "Aufsichtspersonen" von denen ich weder weiß wie sie mit dem Kind umgehen noch was sie zur freien Entfaltung der persönlichkeit meines Jungen (oder Mädchen) tun werden!

Vernünftige Erziehung und trotzdem freie Entfaltung finden nicht in Kinderkrippen sondern in Familien statt, die sich die Zeit nehmen mit ihrem Kind an die frische Luft zu gehen, mit ihm verreisen, beibringen was er in der Schule nicht versteht und mit dem Kind ein passendes Hobby suchen!

Viele Ansätze der guten Frau Hermann sind garnicht soweit hergeholt wie viele denken! Es würde zumindest zu wesentlich mehr Familienleben, Sozialisierung und vermutlich auch zu einer positiveren Entwicklung in der Gesellschaft führen. Wer dies nicht möchte sollte sich vorher überlegen ob er wirklich Kinder haben will und in welchem Umfeld diese aufwachsen sollen!
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01.03.2007 10:48 Uhr von LuCypher
 
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Liebe Eva Hermann leider verdient heutzutage nicht jeder so viel Geld wie sie und kann es sich leisten, jahrelang zu Hause zu bleiben um das Aufwachsen des Kindes eigenhändig zu fördern und zu überwachen.
Als Nachrichtensprecherin sollten ihnen Begriffe wie "Scheidungsrate" und "Alleinerziehender Elternteil" druchaus geläufig sein. Besonders da sie ja schon zum vierten Mal verheiratet sind.
Außerdem scheint es durchaus eine gewisse Doppelmoral zu sein, wenn sie sich als 45jährige Karrierefrau zu solchen Aussagen hinreißen lassen.
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01.03.2007 12:24 Uhr von vst
 
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jesse james: >Darf man die Hermanns jetzt neben den Geistlichen stellen der auch seinen unmöglichen Senf zu den Krippen abgeben musste ?!<

der muss zu krippen grundsätzlich seinen senf abgeben.
er ist katholisch und kennt sich mit krippen aus.
schließlich ist sein chef in windeln gewickelt schon vor 2.000 jahren in einer solchen gelegen
:-))
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01.03.2007 12:46 Uhr von Garviel
 
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Frau Hermann sollte sich schämen. Die gute Frau lebt doch fernab von jeglicher Realität. Ich bin zwar auch der Meinung, dass Kinder in den ersten zwei Jahren am allerbesten bei Bezugspersonen innerhalb der Familie aufgehoben sind und gefördert werden. ABER: Die gesellschaftliche Realität sieht leider anders aus. Es gibt was-weiß-ich-wie-viele Alleinerziehende (aus den unterschiedlichsten Gründen!), die einen Betreuungsplatz brauchen. Es gibt sehr viele Familien, in denen beide Elternteile arbeiten MÜSSEN, um überhaupt über die Runde zu kommen.

Und diese Personen allesamt als Satanisten zu beschimpfen, die ihre Kinder einem "Hort des Bösen" überlassen- das ist sowas von allerunterste Schublade, dass ich am liebsten zum glühenden von-der-Leyen-Verehrer würde... *ups*
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01.03.2007 12:57 Uhr von vst
 
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garviel: heirate sie doch
huahuahua
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01.03.2007 12:57 Uhr von Garviel
 
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@Timmey: Träum weiter, oder noch besser: Such dir einen Mann, der entsprechend viel und gut verdient, bleib zu Hause, bekomm möglichst viele Kinder und werde damit glücklich.

Bis dahin könntest du vielleicht noch ein bisschen dazu lernen. Zum Beispiel über die Ausbildung von Erzieherinnen. Über die Möglichkeit, Krippen und die darin untergebrachten Kinder vorab und/oder in "Schnupperwochen" kennen zu lernen. Über die Schwierigkeit, im unmittelbaren Wohnumfeld von selbst geeignete Spielkameraden zu finden. Über finanzielle Zwänge vieler Familien. Über - wie heißt das so schön - die Pluralität von Lebensentwürfen.

Ich gebe dir ja vollkommen recht, dass Kinder in einer intakten Familie, in der man für sie da ist, mit ihnen spielt und spazieren geht, ihnen vorliest und erklärt, mit ihnen musiziert und sportelt, dass sie da mit Sicherheit sehr gut aufgehoben sind. Es geht mir auch auf den Keks, dass die Erziehungsleistung von Müttern derzeit wieder so überhaupt nicht anerkannt wird. Aber diese heile Familie, wie wir sie uns wünschen würden, ist halt leider nur ein Teil der Gesellschaft, und ich bin mir nicht sicher, ob sie "mehrheitsfähig" ist.

Es ist ja auch gut und schön, wenn du sagst, die eine oder andere sollte sich Gedanken machen, ob sie überhaupt Kinder bekommen will. Nur: Was machst du mit den Kindern, die es trotzdem gibt? Willst du sie für die Dummheit ihrer Eltern bestrafen? Willst du ihnen die Möglichkeit nehmen, in einer Krippe immer noch besser als bei den Eltern gar nicht erzogen zu werden?
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01.03.2007 14:10 Uhr von swald
 
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@timmey: "Vernünftige Erziehung und trotzdem freie Entfaltung finden nicht in Kinderkrippen sondern in Familien statt"

äh du scheinst dich auszukennen, die Mama ist eben die Mama und ist daher immer besser wie ausgebildetes professionelles Personal.

wirf mal einen Blick nach Frankreich.
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01.03.2007 16:45 Uhr von KokoKabana
 
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Gegen von der Leyen: Ich weiß nicht, ob ich pro Hermann sein will, aber auf jeden Fall bin ich gegen von der Leyen. Ich verabscheue alle Leute, die irgendwas zufällig hinbekommen haben und es dann allen anderen unter die Nase reiben müssen. Und wenn dieses versnobbte Miststück dann auch noch meinte, meine Mutter beleidigen zu müssen, dann reicht´s. Wer die ins Bundeskabinett geholt hat, gehört den ganzen Tag auf den Kopf geschissen.
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01.03.2007 16:48 Uhr von Enny
 
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ARD-Nachrichtensprecherin ?? Nein, das ist sie nicht.
Eva Hermann hat letztes Jahr gekündigt.
Und gegen Kinderkrippen sowie Kindergärten gibt es nix einzuwenden.
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01.03.2007 17:12 Uhr von Garviel
 
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@KokoKabana: Inwiefern wurde deine Mutter von der von der Leyen beleidigt? Und falls du es noch nicht mitbekommen hast: Die gute Dame ist Familienministerin in der Bundesregierung. Da gehört es zur Aufgabenbeschreibung, Konzepte für eine Familienpolitik zu entwerfen und diese durchzusetzen zu versuchen; völlig egal, ob sie privat "zufällig etwas hinbekommen hat" oder nicht.
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01.03.2007 18:40 Uhr von FleurMia
 
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hmmm: jeder soll es so machen, wie er es für richtig hält und wie er/sie es einrichten kann...
Aber Kindergrippen als "Modell des Bösen" zu bezeichnen riecht mir dann doch nach jemandem, der mal wieder etwas Aufmerksamkeit braucht!
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01.03.2007 21:37 Uhr von borgir
 
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@christawolf: wieso dumpfbackig?? ich wollte damit nciht sagen, dass frauen hinter den herd gehören und emanzipation unnötig ist. nur die von der leyen ist eben kacke und realitätsfremd, oder wills du mir etwa sagen, dass sie ein vorbild ist mit ihren kindern die von kindermädchen versorgt werden während sie arbeitet???
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02.03.2007 01:29 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Nachtrag: Zuerst einmal vielen Dank für die lebhafte und teilweise kontroverse Diskussion.

Ich weiß ja noch nicht, ob ich mir diese Briefe an die Autorin wirklich antun soll, höchstwahrscheinlich eher nicht.
Zum Thema von der Leyen ist meine Meinung indes klar.

Die Betonung der Betreuungssituation in Verbindung mit dem Ergänzungsantrag der SPD, zur Gegenfinanzierung die nächste Erhöhung des Kindergeldes auszusetzen, halte ich für so was von richtig.
Mehr Geld hat noch nie ein Kind geboren. Anders sieht es beim subjektiven Gefühl aus, mit seinem Kind "betreut" werden zu können. Zwar ist das Geld für so manche Eltern sicherlich ein zusätzliches Argument.

Ich halte es jedoch für wesentlich wichtiger, dass in Familien mit zwei Berufstätigen (sind in diesem Land gar nicht so wenige) aber auch Alleinerziehende ihren Nachwuchs in pädagogisch geschulte Hände zu geben. Hier ist insbesondere in den alten Bundesländern die Situation eine einzige Katastrophe. Zielvorgaben von zehn Prozent Betreuungsquote werden als Erfolg gefeiert, was für ein Schabernack. Bei 30 bis 50 Prozent könnte man von einem Fortschritt reden, aber mit 3-4 Prozent in NRW haben wir im Westen ohnehin nix zu lachen.

So das wars, ich geh jetzt noch mal auf Klo und dann geht´s in die Haia (lach***)
Euch weiterhin geistreiche Einfälle und kritische Argumente bei der Debatte zukünftiger Artikel. Ich freu mich schon jetzt.

Schlaft gut!;-))
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02.03.2007 09:59 Uhr von Garviel
 
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@Ralph: Ich hab gestern zufällig eine Berechnung gesehen, wieviel mehr ich an Steuern zahlen müsste, wenn der SPD-Finanzierungsvorschlag umgesetzt würde. Und so leid es mir tut - wenn das so kommt, dann brauch ich mir absolut keine Sorgen zu machen, ob ich mein nächstes Kind in die Krippe gebe oder nicht: Ich kann´s mir dann so oder so nicht leisten. Und dabei gehöre ich nicht zu den Geringverdienern im Land.

Soll heißen: Ausbau der Betreuungseinrichtungen ja, aber bitte ohne die Grundlage für die dort unterzubringenden Kinder von vornherein zu zerstören.

Obwohl: Wenn noch weniger Kinder geboren werden, hätten wir ja schneller eine Bedarfsdeckung des Betreuungsangebots erreicht... ;-)
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02.03.2007 12:07 Uhr von artery123
 
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Falsches Jahrhundert? Warum wird eigentlich alles, was nicht "100%, unbedingt, widerspruchslos und verblendet" pro Feminismus ist, immer sofort als "Meinung aus dem falschen Jahrhundert" abgetan?

Dass im sogenannten "Feminismus" einiges schief läuft, unrealistisch und widersprüchlich ist, lässt sich nicht abstreiten, und das muss sogar die eine oder andere militante Feministin von Zeit zu Zeit zugeben.

So wird das Bild der Frau von Feministinnen ständig als "stark, selbstbewusst, selbstständig, kämpferisch und zielstrebig" dargestellt, wohingegen jede Forderung von Frauenrechten stets auf dem "Klischeebild des armen wehrlosen weiblichen Opfers" herumreitet.

Es wird behauptet, dass es "frauenfeindlich" sei, wenn Frauen mit einem Kind sich mehr um die Erziehung kümmern, und weniger Arbeiten gehen. Andererseits wird aber auch behauptet, dass es "frauenfeindlich" sei, wenn die Frau Arbeiten gehen soll, und sich dadurch nicht ausreichend um die Erziehung kümmern kann.

Widersprüche gibt es haufenweise, und es hat nichts mit einer "Meinung aus dem falschen Jahrhundert" zu tun, wenn jemand mal ausspricht, dass das Bild der "Musterfrau", wie es der militante Feminismus gerne hätte, weder realistisch, noch besonders förderlich ist, wenn es um ein einigermassen friedliches "Miteinander" geht, und dass plumpes "Anti-Männer-Gehabe" und "Emanzipation" zwei verschiedene Paar Schuhe sind.

Es ist eigentlich fast schon wieder lustig, dass alles was nicht gezielt männerfeindlich ist, sofort als frauenfeindlich abgetan wird.

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