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Ver.di: Prekäre Beschäftigung auch bei Wohlfahrtsverbänden

Die Wohlfahrtsverbände in Deutschland sind dabei, verstärkt prekäre Beschäftigungsverhältnisse in ihren Häusern zu dulden. Diese Ansicht vertritt Detlev Beyer-Peters, Mitglied der Tarifkommission von ver.di in NRW.

Die Arbeiterwohlfahrt opponiere zwar politisch gegen den Sozialkahlschlag in der BRD, so der Gewerkschafter. Dabei würden die Wohlfahrtsverbände jedoch "das Kosten- und Kürzungsdiktat der Politik" auf die eigenen Beschäftigten ausdehnen.

Die Folgen dieses Handelns macht Detlev Beyer-Peters exemplarisch daran fest, dass beispielsweise in der Pflegebranche die Wohlfahrtsverbände die Löhne senkten und Personal abbauten.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: ver.di, Beschäftigung
Quelle: www.jungewelt.de

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27.02.2007 17:44 Uhr von jsbach
 
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Für mich ist das ein Widerspruch: versus demographische Erhebungen.
Deutschland hat nicht nur Probleme mit dem Generationenvertrag -wie lange der hält wage ich zu bezweifeln-, sondern auch mit einer Überalterung
der Gesellschaft ihrer Einwohner zu kämpfen.
Ob das nun die AWO oder ein sonstiger paritätischer Zusammenschluss ist. Fakt ist:
Wir werden immer älter und dann enstprechend
pflegebedürftiger.
Das Personal soll ausgedünnt werden und zu einem "Hungerlohn" die schwere Arbeit verrichten.
Das Ende der Fahnenstange ist in Sicht...!

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