27.02.07 11:20 Uhr
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SPD verliert weiterhin massiv Mitglieder

Einem internen Parteibericht zufolge verliert die SPD wie schon in den Jahren zuvor weiterhin sehr viele Mitglieder. Allein 2006 sollen dem Bericht zufolge 23.275 Mitglieder die Partei verlassen haben.

Der Bericht verzeichnet den größten Mitgliederverlust in den Reihen der Angestellten und Arbeiter. Aber auch ältere Mitglieder verlassen verstärkt die SPD. Im Gegensatz dazu muss die SPD auch den geringsten Mitgliederzulauf seit 2004 verzeichnen.

Trotz dieser Verluste bleibt die SPD die mitgliederstärkste Partei in Deutschland mit 558.000 Mitgliedern. Allerdings ist der Abstand zur CDU nur noch gering (551.000 Mitglieder).


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Mitglied
Quelle: www.netzeitung.de

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27.02.2007 12:23 Uhr von zocs
 
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Und wo sind se hin ?? DAS wäre mal interessant.

Ich kann es auf jeden Fall verstehen, denn mit SOZIAL, hat die Partei nix mehr zu tun. Inzwischen sehr schwarz ist sie geworden, da schimmert nur noch schmutzig-rot durch.
Alleine Münte und auch andere Genossen, die sich für Rente mit 67 aussprechen, schlagen einem übel auf.
Dieser Vorschlag alleine ist unrealistisch, und nicht mehr, als eine massive Rentenkürzung, sofern es überhaupt greift.

Viele andere Dinge überlassen die ehemalig Roten, den Schwarzen und klingen schon sehr ähnlich.

Wahrscheinlich, verlassen viele die Parteien, ich denke auch bei den scharzen, weil sie einfach, und das verständlich, Politik-verdrossen sind ...
Kein Wunder .... Politik ist heute nur noch eine Farce.
Es wird in Deutschland viel GELABERT, wenig getan, und wenn, dann immer zulasten der Normalbürger.
Also ganz weit weg, von einem Eid, den jeder MDB leisten muss zum Wohle des Volkes zu wählen ...
Das war einmal und Vollblutpolitiker muss man heute mit der Lupe suchen ...
Die meisten sind machtgierig, denken an ihre Kohle und nur bis zu nächsten Wahl, die das dumme Volk dann meist nicht richtig nutzt ...

SCHADE DEUTSCHLAND ...
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27.02.2007 12:40 Uhr von eros007
 
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@zocs: Aber eine Rentenkürzung ist unabwendbar. Wenn die Zahl der Leistungsträger (also diejenigen, die für die Rente aufkommen) bestenfalls konstant bleibt, die Zahl der Rentner aber zunimmt, bleibt nach den Regeln der Division für einen Rentner weniger übrig. Die Rente ab 67 versucht, die Zahl der Rentner nicht so stark ansteigen zu lassen, sodass die Kürzung weniger stark ausfällt. Aber die Renten müssen so oder so zurückgehen. Auch weiterhin Rente mit 65 würde einer Rentenkürzung gleichkommen - wenn denn die Belastung für die Erwerbsbevölkerung konstant bleibt.

Jetzt rächt sich, dass es in Deutschland 35 Jahre lang zu wenige Kinder gab und weiterhin gibt. Und übrigens drückt sich das ja auch in der Arbeitslosigkeit aus...
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27.02.2007 12:52 Uhr von MitHanDir
 
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@eros007: Amen! Sag ich da nur. Das Problem ist nur das viele Menschen in diesem Land und da ist "zocs" mit eingeschlossen, das nicht wahr haben wollen und deswegen so einen Unsinn von sich geben. Traurig das ganze.
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27.02.2007 13:15 Uhr von zocs
 
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Mathematik gut, aber sonst ?? Nun .. ich merke, Mathe könnt Ihr ...
Aber wie ist es mit dem abstrakten Denken ??
Nen paar Fragen:

- Wie wäre es, wenn wieder mehr Menschen arbeiten könnten (muss nicht 40h sein) ?
- wie wäre es gewesen, wenn Parteien wie die CDU, nicht die Rentenkasse geplündert hätten bei der Wende ?
- wie wäre es, wenn mehr Menschen, auch Politiker in die Rentenkasse einzahlen würden ?
- Wie wäre es, wenn der Staat nicht 8 Milliarden Euro in die Rüstung und Waffen investieren würden, sondern in das eigene System, z.B. Soziales und Infrastruktur ??
- Wie sollen viele Handwerker mit über 60 noch arbeiten, wenn sie körperlich schon am Ende sind ?? (Ihr Sesselpupser)
- Wie sollen überhaupt Leute mit über 55 arbeiten, wenn man heute schon oft Probleme hat mit 45 nen neuen Job zu bekommen ??

Denkt mal drüber nach und dann dürft Ihr gerne wieder mitspielen ... GONG !!
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27.02.2007 13:45 Uhr von ArrowTiger
 
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@eros007: -- "Aber eine Rentenkürzung ist unabwendbar. Wenn die Zahl der Leistungsträger (also diejenigen, die für die Rente aufkommen) bestenfalls konstant bleibt, die Zahl der Rentner aber zunimmt, bleibt nach den Regeln der Division für einen Rentner weniger übrig."

Halte ich für einen Denkfehler. Da laufende Sozialkosten nur sinnvoll über ein Umlageverfahren finanziert werden können, ist hier eher entscheidend, daß genug sozialversicherungspflichtige Arbeit verfügbar ist. Die Produktivität steigt ja ohnehin konstant, da können auch weniger aktive Arbeitende mehr Rentner wuppen. Und so gewaltig ist der Verhältnisunterschied ja nicht, daß wir da vor echte Probleme gestellt werden. Da gab es schon eine breitere Spreizung, und das ging auch. Abgesehen davon gehen die Hochrechnungen in Jahre weit jenseits eines echten prognostizierbaren Horizonts. Da kann noch viel passieren. Zum Beispiel eine gute Wirtschaftspolitik. :-)

Ich denke, die derzeitige Rentenkürzungsdebatte dient nur einem Ziel: dem Verkauf von mehr Privatversicherungspolicen. Schon alleine, weil sie so emotional geführt wird, liegt mir dieser Schluß nahe... ;-)
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27.02.2007 13:49 Uhr von eros007
 
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@zocs: "- Wie wäre es, wenn wieder mehr Menschen arbeiten könnten (muss nicht 40h sein) ?"

Das ändert nichts an dem Zwang, dass die Renten sinken müss(t)en. Und übrigens würden mehr Menschen arbeiten, wenn der Generationenüberhang weniger stark ausgeprägt wäre, sprich, wenn es mehr Kinder gäbe.

"- wie wäre es gewesen, wenn Parteien wie die CDU, nicht die Rentenkasse geplündert hätten bei der Wende ?"

Unser Rentensystem ist ein Umlagesystem und deshalb relativ unempfindlich gegenüber Neumitgliedern (wenn der arbeitende Teil gleich mitkommt, wie bei der DDR-Eingliederung geschehen). Auch ohne DDR hätten wir heute eine handfeste Rentenkrise. Das ist also nur ein Vorwand.

"- wie wäre es, wenn mehr Menschen, auch Politiker in die Rentenkasse einzahlen würden ?"

Wie meinst Du das? Politiker und Beamte kriegen ihr Geld vom Staat. Da ist es relativ egal, ob das jetzt direkt läuft oder über die Rentenkasse. Man kann über Rentenkürzungen für Beamte nachdenken, wenn Du das meinst. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ansonsten würden mehr Menschen in die Kassen einzahlen, wenn mehr Menschen (qualifizierte Fachkräfte) nach Deutschland einwanderten. Da haben wir Nachholbedarf. Meinst Du das?

"- Wie wäre es, wenn der Staat nicht 8 Milliarden Euro in die Rüstung und Waffen investieren würden, sondern in das eigene System, z.B. Soziales und Infrastruktur ??"

Unsere Rüstungsausgaben sind im Vergleich mit anderen Ländern schon fast verschwindend gering. Ein Mindestmaß an Rüstungsausgaben muss sein, damit wir in unserem Bündnis (Nato) bleiben dürfen. Und ohne solches Bündnis wären die Militärausgaben definitv höher - kein Land außerhalb der Nato unterschreitet unsere Militärausgaben.
Und wenn, dann sollte das Geld in die Bildung fließen. Dort geben wir viel zu wenig aus, und das ist viel dringender als Rentenerhöhungen.

"- Wie sollen viele Handwerker mit über 60 noch arbeiten, wenn sie körperlich schon am Ende sind ?? (Ihr Sesselpupser)"

Wie ging das vor 50 Jahren? Da war das Renteneintrittsalter gleich wie heute, aber die Gesundheit schlechter. Ein heute 75-Jähriger ist ähnlich agil wie damals ein 65-Jähriger. Wenn das ein Argument sein soll, dann bin ich Literaturprofessor.

"- Wie sollen überhaupt Leute mit über 55 arbeiten, wenn man heute schon oft Probleme hat mit 45 nen neuen Job zu bekommen ??"

Verfehlte Arbeitsmarktpolitik spürt man eben auch bei den Renten. Würden die Rentner die Parteien zu richtigen Handlungen bringen (denn momentan gibt es so gut wie keine Partei, die das macht), gäbe es das Problem nicht oder nicht so stark.
Außerdem müsste man etablieren, dass ältere Leute eben wieder sinkende Löhne verkraften müssen - mit 60 leistet man weniger als mit 45 (was nicht heißt, dass man gar nichts mehr leisten kann!). Es kann nicht immer nur aufwärts gehen. Da müssten auch die Leute (und die Gewerkschaften, die an der ganzen Sache auch mit schuld sind) eben umdenken, sonst wird das nichts.


Allerdings ändern alle diese "Argumente" nichts an der Tatsache, dass bei einem größeren Divisor (mehr Rentner) und kleinerem Dividenden (weniger Arbeitsfähige) der Quotient (= Rente pro Kopf) niedriger ist. Was das mit abstraktem Denken zu tun haben soll, musst Du mir schon noch sagen...
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27.02.2007 13:52 Uhr von opppa
 
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Warum?? Wenn eine Partei, die sich sozial und demokratisch nennt, in einer großen Koalition gemeinsam mit einer Partei, die als arbeitgeberfreundlich bekannt war, intensiv daran arbeitet, ihre Wähler und Mitglieder immer weiter auszupressen, um der Wirtschaft immer mehr Steuererleichterungen zu "gewähren, soll sie sich nicht wundern, wenn die Mitglieder weglaufen.

Wer seine Ideale verrät, ist nun mal nicht mehr glaubwürdig!
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27.02.2007 13:55 Uhr von Cpt.Proton
 
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lol: Als wenn die PDS keine Mitglieder verliert.
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27.02.2007 14:31 Uhr von eros007
 
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@ArrowTiger: Zustimmung. Aber wenn ich mich recht entsinne, hatten wir die Diskussion schon mal, oder? Und wie gesagt, man müsste genug sozialversicherungspflichtige Arbeit schaffen oder die Finanzierungsbasis der Rente verbreiten (etwa über Steuern, aber das nur nebenbei). Und um den Verkauf von privaten Rentenversicherungen geht es sicher auch... ich hoffe ja mal, dass es in den nächsten 25 Jahren keine größere Wirtschaftskrise gibt. Sonst verlieren insbesondere wir Deutschen viel Geld...
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27.02.2007 14:45 Uhr von linuxu
 
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Die SPD ist nicht mehr das, was sie mal dargestellt hat.Eine Partei der "Arbeiter".Da liegt ihr Problem mit dem Mitgliederschwund.

Am besten wäre es wenn Rot/Grün/+Schwarz/Gelb sich zu einer Partei verbünden.Dann verliert keiner Mitglieder und die könnten uns dann noch besser abzocken.
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27.02.2007 14:53 Uhr von Droooood
 
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Armes Deutschland: Hallo zusammen,

Die Produktivität in Deutschland steigt ständig an. Mit immer weniger Arbeitnehmern wird immer mehr erwirtschaftet. Große Unternehmen in Deutschland zahlen Aufgrund Ihrer Lobby und der Gesetzgebung kaum bzw. keine Steuern. Der Mittelstand in Deutschland hat mit der Inlandskonjunktur zu kämpfen. Kapital verdient immer mehr Kapital. Erste ansetze mit der Absenkung der Freibeträge sind schon da. Gut verdienende können heute immer noch die Krankenversicherung bzw. Rentenversicherung wählen und sich der Verantwortung entziehen. Die gesetzlich versicherten zahlen und erhalten das System ja. Erst wenn es Ihnen zu teuer wird versuchen Sie mit allen Tricks in die gesetzliche zurückzukehren. Wie viele Überstunden werden in Deutschland jährlich gemacht ohne das Neueinstellungen erfolgen. Stichwort hier der Kündigungsschutz. Stichwort Kitas mit irgendwelchen Modellen versucht man jetzt diese durchzudrücken, dabei wird ganz vergessen das die Ehefrau / Ehemann der wieder arbeiten geht auch ein Gehalt und Steuern und Sozialabgaben zahlt. Wer dann noch den Platz für sein Kind nicht bezahlen kann muss halt woanders einsparen. Natürlich muss auch hier der Staat Investieren und zwar in sein Land und seine Bürger wie jedes Unternehmen auch. Der Bund der Steuerzahler errechnet es jedes Jahr wie hoch die Verschwendung in Deutschland ist. Jeder Steuerbeamte der eingestellt wird erwirtschaftet sein Gehalt selber und bringt dem Staat zusätzlich 100.000 Euro. Früher galt es noch „Breite Schultern tragen schwere Lasten, schmale kleine Lasten“ dies ist aber schon lange keine Realität mehr. Es ist ja einfacher die Steuern zu erhöhen er wehrt sich ja keiner in Deutschland. In anderen Ländern wären Sie schon längst auf der Strasse und Protestieren damit meine ich keine Bananenrepublik sondern Frankreich z.b.
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27.02.2007 14:57 Uhr von ArrowTiger
 
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@eros007: -- "Aber wenn ich mich recht entsinne, hatten wir die Diskussion schon mal, oder?"

Garantiert! ;-)

-- "ich hoffe ja mal, dass es in den nächsten 25 Jahren keine größere Wirtschaftskrise gibt."

Einige Analysten gehen davon aus, daß es uns schon Ende März, Anfang April treffen dürfte - und zwar mindestens in Stärke der Weltwirtschaftskrise von 1929. Vor allem, wenn die USA tatsächlich den Iran angreifen sollten. Die haben ja jetzt schon Probleme (Immo-Blase ist bereits am platzen), und zudem einen neuen "druckmaschinenfreundlichen" Fed-Chef. Die USA werden sicher auch versuchen, einen Teil ihrer Schulden auf andere Länder abzuwälzen.

Hier mal exemplarisch was vom Thinktank "LEAP/E2020". Aber ohne Gewähr, da ich nicht weiß wie seriös die arbeiten (s.u.): http://www.leap2020.eu/...!-Die-umfassende-weltweite-Krise-April-2007-Der-Kr%FCmmungspunkt-der-Aufprallphase-ist-erreicht_a453.html

Allerdings hatten die LEAP-Analysten letztes Jahr schon mal Ähnliches vorhergesagt und lagen dann doch daneben. Das beruhigt mich allerdings nur bedingt, da der Tenor unter den Ökonomen weltweit immer mehr in die gleiche Richtung geht - selbst bei ehemals eher die Gegenposition vertretenden Experten...
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27.02.2007 15:07 Uhr von MitHanDir
 
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@Droooood: Was sagst du dazu? Steinbrück sagt: " Die Obersten 10% finanzieren 50-60% des ganzen Haushalts".
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27.02.2007 15:28 Uhr von Droooood
 
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@mithandir: Die Welt ist eine Scheibe und Steinbrück hat recht.

Siehe Link http://upload.wikimedia.org/...
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27.02.2007 15:37 Uhr von ArrowTiger
 
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@MitHanDir: -- "Steinbrück sagt: " Die Obersten 10% finanzieren 50-60% des ganzen Haushalts"."

Er sagte, die oberen 10% zahlen 50% der Einkommensteuer (die größte Steuereinnahme des Haushalts), die oberen 50% zahlen 90%. Dem sollte man die Vermögensverhältnisse entgegenstellen:

"Der letzte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hat bestätigt, dass die oberen 50% der deutschen Haushalte 96% des Vermögens verführen, die unteren 50% nur über 4%. Die oberen 10% der Haushalte nennen über 47% des Vermögens ihr eigen." (Prof. Dr. Franz Segbers, Die umprogrammierte Gerechtigkeit)

So wirkt das Ganze durchaus gerecht.

P.S.: Es wäre noch anzumerken, daß Steinbrücks Aussage von "Deutschlands bestem Professor" (BILD) Sinn stammt. Alleine diese Quelle lässt diese Zahlen bzw. ihre Interpretation für mich erst mal zweifelhaft erscheinen.
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27.02.2007 15:43 Uhr von Cpt.Proton
 
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rofl: >>>Einige Analysten gehen davon aus, daß es uns schon Ende März, Anfang April treffen dürfte - und zwar mindestens in Stärke der Weltwirtschaftskrise von 1929.<<<

loooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool

Noch 4 Wochen Strom *lach*
Wir werden alle sterben, Arrow Tiger hats analysiert. Hach ist das schön. Nostradamus lässt grüssen.
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27.02.2007 15:53 Uhr von ArrowTiger
 
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@Cpt.Proton: -- "Wir werden alle sterben, Arrow Tiger hats analysiert."

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, [...]!
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27.02.2007 16:18 Uhr von g 12356 i
 
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wer in eine partei geht ist ja nicht ganz dich.... das lügenzeug was die politker von sich geben is ja nich mehr zum aushalten....werden vom staat nur manipuliert usw... grrrr
egal nun welche aprtei, ob rechts links, mitte, unten oben....oder wasses fürn mist sonst noch gibt.

zum glück merken es schon viele und hauen ab.....diese sind dann wohl doch nicht so dumm...
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27.02.2007 16:48 Uhr von therealsandor
 
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@g123 Interessant, was du da sagst, und durchaus intelligent.
Andererseits - hätte es nicht mehr Sinn, sich aktiv politisch zu beteiligen (eben u.a. durch den Eintritt in eine Partei, oder auch deren Gründung), um die eigenen Ideen und "frischen Wind" einzubringen?
Ne, wahrscheinlich hast du recht.. jeder der in ne Partei geht, is nich ganz dich und labert nur lügenzeug etc und manipuliert usw.. scheiß aprteien! alle dumm...
</Sarkasmus>
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27.02.2007 18:07 Uhr von ArrowTiger
 
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@therealsandor: -- "hätte es nicht mehr Sinn, sich aktiv politisch zu beteiligen (eben u.a. durch den Eintritt in eine Partei, oder auch deren Gründung), um die eigenen Ideen und "frischen Wind" einzubringen?"

Wenn man gewillt ist und die Zeit hat sich der üblichen Ochsentour zu unterwerfen, kann das durchaus Sinn machen. Bis man aber "was zu sagen" hat, kann viel Wasser den Nil hinunter laufen. Und man muss geschickt vorgehen, wenn der "Frische Wind" nicht den Vorstellungen der Spitze entspricht.

Die wenigsten Leute sind bereit, sich so etwas anzutun. Weit besser wären da womöglich demokratische Mittel wie Volksentscheide, Direktwahl von Bundestagsabgeordneten und evtl. Ministern, etc...
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27.02.2007 22:01 Uhr von glob3
 
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letztes auf dem bushido konzert ^^: er meinte er hat 10 jahre lang die spd gewählt und nun wollten sie einen auftritt von ihm (ich glaub in saarbrücken) verbieten. er wählt keine partei mehr, die ihn verbieten will. ausserdem meinte er, dass er ein großer schröder-fan ist. naja, nun wählt er die fdp. weil es für "fick die polizei" steht.
man kann es glauben oder als entertainment abstempeln. aber zum glück dürfen die ganzen kidies in der halle noch nicht wählen. sonst ist demnächt guido kanzler ;)
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28.02.2007 08:45 Uhr von opppa
 
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Kein Wunder! Wenn diese "Volks"partei ununterbrochen daran arbeitet, ihre Wähler zu besch...ßen, darf sie sich nicht wundern.

Sollte sich heute jemand dafür entscheiden, in einer Partei mitzuarbeiten, wird feststellen, daß es kurzfristig praktisch unmöglich ist, die bestehenden Strukturen aufzubrechen. Die aktuellen Machthaber haben sich so weit abgesichert, daß sie die Richtung bestimmen und daß das Stimmvolk folgen muß.

Und wenn dann Politik gegen das Stimmvolk gemacht wird, läuft das Stimmvieh eben weg!
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28.02.2007 10:43 Uhr von Bjoern68
 
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Ist doch klar...die SPD ist nicht mehr die SPD: Früher --> Sozialistische Partei Deutschlands
heute --> Sozialabzocker Prolenten Deutschlands

Es ist kein Wunder das die SPD die Anhänger verliert. Die SPD hat sich immer mehr der CDU angenähert und ist weit weg vom der eigentlichen tollen Genossen Partei mit sozialen Zielen.
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28.02.2007 10:51 Uhr von freddy111
 
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Die SPD hat die Bevölkerung genug belogen.
Mein Vater war seid 1920 Mitglied in dieser
Partei. wenn er noch lebte, würde er im Rollstuhl nach Berlin fahren und diesen *ohm* Herren sein Parteibuch um die Ohren schlagen
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28.02.2007 13:43 Uhr von alfaromeo_52
 
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was soll man noch sagen:

"volks"partei !! das ist eine partei, die gegen das volk arbeitet.

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