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Christian Klar hält an Überwindung des Gesellschaftssystems fest

In einer Grußbotschaft an die Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin hat sich der inhaftierte Ex-Terrorist Christian Klar erstmals nach seinem Gnadengesuch öffentlich geäußert. Die Botschaft wurde bereits am 13. Januar verlesen, wie jetzt bekannt wurde.

In seinem Schreiben äußerte Klar seine Hoffnung, dass das kapitalistische System eine Niederlage erleide, um Platz für andere zu machen. Gleichzeitig fand Klar lobende Worte für die sozialistische Perspektiven in Südamerika.

Überrascht von diesen Äußerungen zeigte sich der Freiburger Kriminologe Helmut Kury. Er begutachtete im Auftrag des Justizministeriums in Baden-Württemberg das Gnadengesuch Klars. Eine Entscheidung über die Freilassung Klars steht noch aus.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesellschaft, Christian Klar
Quelle: www.focus.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2007 15:18 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Offenbar hat sich Klar von seinen Idealen, die ihn vor 30 Jahren Morde verüben ließ, nicht wirklich getrennt. Auch wenn es seine tiefe innere Einstellung sein sollte, taktisch clever war es sicher nicht. Die Wahl seiner Worte – will man den im Originalartikel abgedruckten Zitaten glauben – erinnert arg an die Kampfsprache der Roten Armee Fraktion. Und die war qua Definition eine Terrororganisation. Mal schauen, ob sich Bundespräsident Köhler davon beeindrucken lässt.
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26.02.2007 15:40 Uhr von ciaoextra
 
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Naja: wer es jetzt immer noch nicht kapiert hat, das Klar und Konsorten nicht in die Freiheit entlassen werden sollten, der kapiert es dann wohl nimmer mehr.
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26.02.2007 15:40 Uhr von ccwm
 
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wenn er nicht raus will warum zieht er denn nicht einfach das Gnadengesuch zurück?
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26.02.2007 16:13 Uhr von TomTomson
 
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Also gleich nach Paraguay abschieben
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26.02.2007 16:16 Uhr von Mi-Ka
 
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Kann man: ihm nicht eine Freude machen und dem deutschen geschundenen Autofahrer helfen.
Die deutsche Regierung könnte ihn doch für eine Schiffsladung Öl nach Venezuela verkaufen, wo er dann friedlich bei seinen neuen Helden leben kann.
Wenn er aber nostalgisch veranlagt sein sollte, würde es auch ein Ladung Rum tun und die Reise nach Kuba.
Und wenn er es wirklich ernst meint, sollte es auch möglich sich, ihn ganz unentgeldlich nach Nordkorea auswandern zu lassen.
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26.02.2007 16:18 Uhr von ArrowTiger
 
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@ciaoextra: Hmmm, also... Auch ich hoffe auf den Niedergang _dieser_ Form des kapitalistischen Systems, und sehe die "sozialistischen Bemühungen" in Südamerika eher positiv.

Bin ich jetzt auch ein Terrorist, der weggesperrt werden müsste? =8-D

(Ernsthaft: Mit wäre schon die Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft, die wir bis in die 1970er hatten, mehr als recht. Die funktionierte jedenfalls - im Gegensatz zum "laissez faire" Marktradikalismus der letzten Jahrzehnte.)
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26.02.2007 16:23 Uhr von pippin
 
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@ArrowTiger: Da kann ich dir im Grunde nur Recht geben.
Das jetztige "soziale" System verdient die Bezeichnung "sozial" schon lange nicht mehr.

Zur News: Wer so offen gegen sein Gnadengesuch arbeitet, dem sollte dieses auch nicht gewährt werden. Schluss aus!
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26.02.2007 16:33 Uhr von Das_Brohd
 
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@ alle Sozialsystemkritiker: Ich verstehe gar nicht, was hier immer auf unser Sozialsystem gemeckert wird. Schaut mal in andere Länder, das siehts wesentlich schlechter aus.
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26.02.2007 16:54 Uhr von BitteBrigitte
 
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@ Das_Brohd: Meine Mutter sagte mir immer: Wir sind nicht die Anderen, wir sind die Schmidts.

Und nur weil es *woanders* schlechter aussieht, sieht es hier noch lange nicht gut aus...

Topic: Der Mann erwartet Gnade für seine Taten, die er nicht bereut von einem Staat, den er selbst verabscheut?!
Ich bin ja sehr tolerant, aber da hört mein Verständnis auf.

Danke Anke
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26.02.2007 17:12 Uhr von zocs
 
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Bitte erst denken, dann schreiben. Eine Kritik am kapitalistischen System, darf man doch wohl äussern dürfen ... oder findet ihr hier alles so klasse ??

Klar lehne ich Terrorismus ab, egal ob so oder islamistisch, oder sonst wie ...

Aber das unser System (siehe auch Amerika) da ein Defizit hat, liegt doch wohl klar auf der Hand !!!
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26.02.2007 17:13 Uhr von ArrowTiger
 
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@Das_Brohd: -- "Schaut mal in andere Länder, das siehts wesentlich schlechter aus."

Welche meinst Du denn speziell? Immerhin hat man es in D geschafft, den sozialen Standard von einer Top-Position innerhalb weniger Jahre nahe an das Ende der EU-Rangliste zu manövrieren! Und das, wohlgemerkt, ohne Not und trotz Export-Weltmeister-Titel! Wir müssen so ziemlich die unfähigsten (oder korruptesten) Politiker Europas haben.

Um es mal zu verdeutlichen: wir haben inzwischen prozentual gesehen mehr "working poor" und Leute unterhalb der Armutsgrenze in D als die USA. Das war vor nicht allzulanger Zeit deutlich anders...
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26.02.2007 19:21 Uhr von shadow#
 
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wo liegt das problem? einen "kampfaufruf" kann ich in den wirren worten nicht erkennen. und dass klar noch ganz richtig tickt hat doch sowieso nie jemand geglaubt. alles was die raf zurückgelassen hat, sind ein haufen idealisten in schlecht sitzenden anzügen, die sich mit den resten der 68er auf ein bier treffen, und von dummem zeug träumen.
der gefährliche irre von damals - heute einfach nur noch irre. das beste für alle wäre es, ihn in seinen kulissenschieberjob zu entlassen und ihm als auflage noch ein talkshowverbot für die nächsten monate mitzugeben. dann hätte sich das ganze erledigt und niemand müsste sich noch weiter diesen unsinn anhören.
klar ist schon lange fertig mit der gesellschaft, es ist langsam an der zeit dass die gesellschaft auch fertig mit ihm ist.
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26.02.2007 19:54 Uhr von claudiane
 
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das Problem: sind die Linken selbst. Und Leute wie [...], die ständig unterwegs sind, unseren Rechtsstaat, unsere Demokratie und unser Volk zu diskreditieren.
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26.02.2007 20:02 Uhr von claudiane
 
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Nachtrag [...]: Central Intelligence Agency, was sonst ???
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26.02.2007 23:31 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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RAF - Selbstkontrolle (des gemeinen Pöbels): Im englischen RAF (später "musste" Er in RAFF umbenannt werden) - Selfcontrol.

Also zur RAF (der "Greenpeace" des gemeinen Pöbels) weis ich leider nicht viel. Aber was in den Klammern steht sagt ja eigentlich alles.

TJA die "Freiheitskämpfer" haben damals etwas zuviel über die "Stränge" geschlagen, dass ist Klar. Aber hatten sie nicht das Beste FÜR den gemeinen Pöbel vor? Also meine Meinung ist dazu ein klares JA! Nur haben die es FALSCH gemacht und hätten es machen sollen wie der gemeine "Pöbelaufklärer" - von zuhause aus, aus dem "Bunker" raus - via Internet (ach gabs ja damals noch nicht) ;-). Aber sonst haben die eigentlich auch nur das gewollt was die MEHRHEIT des Deutschen gemeinen Pöbels wollte - nicht Ausverkauft werden! Und wer weis wie es heute aussehen würde, wenn es die RAF nie gegeben hätte, wer weis? Denn sie, ihre "Ideale" stecken doch noch heute in vielen "Herrschern" fest. Tja und das ende vom Lied kennen wir ja, der eine ging in den Knast, der andere in die Politik - wer jetzt mehr erreicht hat wird sich wohl noch zeigen, vielleicht noch dies Jahr. Ja und sonst kann ich mich da auch nur ArrowTigers Post - vielleicht Denkweise - anschließen. Respekt.

Einen Buchtipp hätte ich vielleicht noch - ab morgen (heute zu haben). ;-)

Hab dazu schon in was geschrieben, wayne

bei

GfK: Schwächephase beim privaten Konsum hält auch im Februar 2007 an
http://shortnews.stern.de/...

Aber hier noch mal diesen "Tipp" (Blick in die Zukunft?!)

Brennpunkt Deutschland - Warum unser Land vor einer Zeit der Revolten steht.

Kinderarmut, eine in weiten Teilen der Bevölkerung zunehmende Depression und entgegen der derzeitigen Meldungen unsichere Jobs - der in vielen Medien angepriesene Aufschwung erweist sich für Millionen von Bundesbürgern als Illusion, die Ruhe im Lande scheint trügerisch. Denn die Ära der Vollbeschäftigung ist entgegen der offiziellen Verlautbarungen vorbei - massive Fehlentscheidungen und Eigennutz in Politik und Wirtschaft bedrohen die demokratische Grundordnung der Bundesrepublik.

Ein Horrorszenario? Keinesfalls, wie die Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu in ihrem neuen Buch "Brennpunkt Deutschland - Warum unser Land vor einer Zeit der Revolten steht" auf über 300 Seiten darlegen. Die schonungslose Analyse zum Status quo der Republik ist jetzt im Gustav Lübbe Verlag erschienen.

Ein längerer Auszug daraus, gibts dort.
http://www.lifegen.de/...

Sieht zwar sehr danach aus, dass es von dem gemeinen Pöbelaufklärer geklaut wurde - aber wir sind ja gerade im "Krieg" und da gilt ja bekanntlich Kriegsrecht. ;-)

http://deutschland-wette.ch.vu
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27.02.2007 00:23 Uhr von scall_1
 
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???Demokratie??? Ich will die Morde Klars von früher nicht gutheißen, dass sich gerade Herr Stoiber aber öffentlich so entrüstet zeigt ist ein Witz. Dieser sollte endlich Platz machen für klare Köpfe, die einen gesunden Blick auf den Unterschied zwischen Volksverhetzung und Meinungsfreiheit haben.
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27.02.2007 10:30 Uhr von ArrowTiger
 
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@claudiane - Unsinige Pauschalisierung: -- "das Problem sind die Linken selbst. Und Leute wie [...], die ständig unterwegs sind, unseren Rechtsstaat, unsere Demokratie und unser Volk zu diskreditieren."

Das ist mir zu pauschal. Es sind zumindest heute gerade (und fast ausschließlich) die Linken in der Regierung, die auf die Einhaltung demokratischer und grundgesetzlicher Rechte pochen - auch wenn sie es mit der Einhaltung dieser Aussagen von Fall zu Fall auch nicht gerade 100% halten. Die von Dir kritisierten "Leute" finden sich derzeit leider hauptsächlich in den etablierten Parteien von Mitte-Rechts wieder - bevorzugt an der Spitze. (SPD zähle ich inzwischen auch eher zur Mitte!)

Für weitere Informationen empfehle ich

"Machtwahn" von Albrecht Müller und
"Das System" von Prof. Hans Herbert von Arnim.

In beiden Büchern wird unser derzeitiges System und seine Probleme und Fehler recht tiefgreifend dargestellt. Nach der Lektüre ist einem dann schon eher klar, wer hier für die Zerstörung der sozialdemokratischen Basis verantwortlich ist, und warum dieses Ausmaß an Korruption und Dummheit in Deutschland überhaupt fast straflos möglich ist...
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27.02.2007 10:44 Uhr von Cpt.Proton
 
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Albrecht Müller: analysiert etwas tiefgehend.... lol
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27.02.2007 11:03 Uhr von mephisto92
 
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also: in einem hat klar schon recht. der kommunismuss ist das beste denkbare gesellschafftssytem das es gibt. Die sache hat nur einen haken.

Das ganze kann nur funktionieren wenn die menschen ohne eigennutz leben würden praktisch wie ein bienenstaat. Ich danke da kann man die millimeter an einer hand abzählen die wir auf dem weg dahin bisher zurückgelegt haben
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27.02.2007 11:32 Uhr von ArrowTiger
 
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@Cpt.Proton: Ich bezweifle, daß Du Herrn Müller auch nur ansatzweise etwas an Wissen oder Erfahrung entgegenzusetzen hast. Wenn ein Kritiker "Insider" und vom Fach ist, dann er.

Um deinen dümmlichen Kommentar mal auf deine Weise zu bewerten: lol
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27.02.2007 13:00 Uhr von zocs
 
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@ArrowTiger: auf gleicher Welle: Hi .. ich glaube wir sind auf einer Welle ...

Schön zu lesen, das wenigstens einige wenige, mal ein bisschen ihr Hirn einschalten und nicht nur den Medien nachplappern ...
Wenn ich nämlich einige Schlagzeilen lese, sehe ich nur Propaganda ... aber keine ernsthafte Auseinandersetzung.

Wie Du schon sagtest, Mord oder eine solche Form des Terrorismus ist wohl abzulehnen ...
Aber Kritik am System, MUSS erlaubt sein und ist bei unserer asozialen Marktwirtschaft wohl auch absolut gerechtfertigt ...
Da gibt es schon sehr viele Stimmen, das das auch sagen, nur heissen die halt nicht Klar ...

Ich sehe auch schon ein Problem des Kapitalismus ... aber das versteht wohl nur einer der in Deutschland Hartz 4 bekommt, nachdem er gekündigt wurde, weil seine Firma den "Heuschrecken" zum Opfer gefallen ist.
Und wer die Demokratie der Schweiz genau kennt, weiss auch , das wir keine echte Demokratie haben, sondern ein Parteienstaat, ohne wirklichen Einfluss ..

So ... und jetzt brüllt wieder ...
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27.02.2007 22:53 Uhr von fir3fly
 
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@zocs: du hast mit deiner einstellung imo sicherlich recht ...

nur das wir in D keine plebiszitäre demokratie haben steht wohl nicht zur debatte ...

sichelrich hat das auch vorteile ...
aber in einem funktionierendem system d.h. vernünftige regierung , ist eine indirekte demokratier sicherlich angebrachter...

natürlcih is "funktionierend" auch relativ und das ist im moment bestimmt nicht der fall , doch wenn wir wegen jedem gesetz ne volksabstimmung machen , das wären ca . 3-4 pro woche , wovon die hälfte niemand intressiert , führt das noch viel schneller zur politik-verdrossenheit , was ja in der SCHWEIZ auch schon lang der fall ist , um wieder aufs thema zurückzukommen :)
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27.02.2007 23:11 Uhr von Cenor_de
 
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Die Geschichte der Menschheit ist: eine Geschichte der Überwindung von Systemen.
So etwas nennt man Fortschritt. Die, die das zu überwindene System kontrollieren nennen es Subversion.

Das System in dem wir heute leben, ist für die überwiegende Zahl der Menschen auf diesem Planten untauglich. Seine Überwindung zu fordern ist nicht radikal sondern nur die Einsicht in die Notwendigkeit.

Meiner Meinung nach DARF aber das abgehalfterte System des Sozialismus in keinem Fall nochmal die Nachfolge antreten. Die Entwicklung in Südamerika betrachte ich eher mit Sorge.

Wir brauchen endlich eine moderne Alternative genossenschaftlicher und demokratischer Selbsverwaltung von unten nach oben. Wir brauchen Internationlismus als Gegengewicht zur Gloablisierung und nicht das protektionistische Ideologiegekleister von vorgestern aus der Mottenkiste der PDS.

Im Kapitalismus wird der Mensch durch den Menschen ausgebeutet, im Sozialismus ist das umgekehrt.

Für eine friedliche Welt ohne kriege und Hunger, wo selbstreflektierte und frei menschen über ihr Schicksal selbst bestimmen sind beide Systeme ungeeignet, weil sie die Verteilung von Macht und Eigentum definieren, Macht aber das ist was abgeschafft gehört und Eigentum Teil der Selbsverwirklichung ist, es muss nur für jedermann/frau verfügbar gemacht werden.
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28.02.2007 01:27 Uhr von mephisto92
 
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man: muss hier unterscheiden zwischen regierungssystem und gesellschafftssystem. gegen die weitläufige meinung ist der kommunismus eben keine Regierungsform sondern eine Gesellschaffts form deren problem darin liegt was die treibenden Personen daraus gemacht haben.

Der grundgedanke des kommunissmus ist das jeder die gleichen rechte und privilegien haben soll. wer sich die udssr angeschaut hat weis auch ohne großes recherchieren das das auf keinen fall so war
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28.02.2007 03:06 Uhr von Cenor_de
 
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@mephisto92: Das Problem ist, daß die Einführung eines kommunistischen Systems immer den Umbau des Wirtschaftssystems zur Voraussetzung hat. Und dafür braucht es eine Regierung, was zwnagsläufig wieder Macht und damit Stalinismus zur Folge hat.

Wir müssen zunächst aus unserem System eine echte Demokratie machen um die Macht abzuschaffen und die Regierungsgewalt an das Volk geben.
Eine Räterepublik in der alle Entscheidungen von der Basis getroffen werden.

Erst wenn wir die Macht beseitigt haben, bruachen wir keine Partei oder elitäre Gruppe mehr, die den weiteren Fortschritt trägt.
Mehr Geld als man zum leben braucht unf um sich sicher zu fühlen, versorgt bei Schicksalsschlägen und im Alter, ist nur ein Ersatz für ein selbstbestimmtes und glückliches Leben.

Wenn wir die Angst beseitigen, beseitigen wir die Gier bei den guten Menschen. Wenn wir Sinn und Selbstbestimng geben, beseitigen wir den Machtdurst der Zufriedenen, esrt dann besitzt das Volk die macht die Besitzverhältnisse zu ändern, ohne vom Regen in die Traufe zu geraten.

Alles Dinge, die wir tun können ohne einen einzigen Schuss abzugeben.

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