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SPD-Hamburg: Skandal bei Mitgliederbefragung - Stimmzettel verschwunden

Am gestrigen Sonntag sollte bei der Hamburger SPD der neue Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahl, welche im nächsten Jahr stattfindet, ermittelt werden. Dabei kam es zu schwerwiegenden Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Briefwahl-Stimmen.

Es musste festgestellt werden, dass von 1.459 abgegebenen Briefwahl-Stimmen am gestrigen Abend nur 459 vorhanden waren. Den Verbleib der übrigen 1.000 Stimmen konnte niemand erklären. Laut Wahlleiter wurden die Stimmen in einem Tresor gelagert.

Die beiden Bewerber für die Spitzenkandidatur sprachen von kriminellen Machenschaften und Manipulationen. Aufgrund dieser Unregelmäßigkeiten wurde der Parteitag am morgigen Dienstag abgesagt.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, SPD, Skandal, Mitglied, Stimmzettel
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2007 11:38 Uhr von freddy111
 
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typisch SPD: Lööööl
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26.02.2007 13:00 Uhr von zocs
 
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immer mehr wie im AmiLand: Lug, Betrug und Unfähigkeit beherrschen das Land.
Sucht Euch was aus, von den Punkten.

Mehr gibts dazu nicht zu sagen ....
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26.02.2007 13:04 Uhr von H3Nn355Y
 
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vielleicht: wars klopapier nur leer?
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26.02.2007 17:36 Uhr von ArrowTiger
 
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@freddy111 - Nö, typisch Hamburg: So etwas scheint hier üblich zu sein. Besonders die CDU zeichnet sich hier durch solche Geschichten aus. Den Vogel schoss sie m.E. mit dem Verkauf des Landesbetriebs Krankenhäuser (LBK) an den privaten Anbieter Asklepios ab. Der Verkauf wurde zu (für die Stadt) unsinnigsten Konditionen und gegen den per Volksentscheid geäußerten Willen von über 73% der Hamburger durchgezogen!

Heute reiht sich in dieser Geschichte Skandal an Skandal. Finanzsenator Peiner ist bereits zurückgetreten, gegen ihn und Wissenschaftssenator Dräger liegt Strafanzeige vor. Die arrogante Schnepfe an der Spitze des LBK durfte auch schon packen, etc...

Hamburger Sumpf eben...
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26.02.2007 21:05 Uhr von claudiane
 
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Bananenrepublik, wenn noch nicht: ganz,dann bald. Wenn man den Roten nicht auf die Finger guckt lassen die alles mit uns machen...
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27.02.2007 14:35 Uhr von ArrowTiger
 
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@claudiane: -- "Wenn man den Roten nicht auf die Finger guckt lassen die alles mit uns machen..."

Falls Du mit den "Roten" die SPD meinst: die sind schon lange nicht mehr rot noch links, sondern inzwischen durchaus Mitte-Rechts angesiedelt (s. Seeheimer Kreis). Korruption und Betrug ist ohnehin kein "Problem" von Links oder Rechts, sondern Eigenschaften von Gruppen von unethischen, machtgeilen Individuen. Ich darf an die deutsche Nazi-Vergangenheit und - für die andere "Richtung" - an Stalin erinnern?

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