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Wirtschaftsminister Glos: Für ALG-II-Empfänger soll es eine Arbeitspflicht geben

Der Bundesminister für Wirtschaft, Michael Glos (CSU), hat sich mit einem Vorschlag für Empfänger des Arbeitslosengeldes II zu Wort gemeldet: Er fordert für die Betroffenen eine Arbeitspflicht.

Für Leistungen des Staates müsse man eine Gegenleistung verlangen können. Glos sieht diesen Vorschlag als Komponente eines Kombilohnmodells, das niedrig bezahlte Jobs in Zukunft attraktiver machen soll.

Aus den Reihen der FDP kam Zustimmung. Der zweite Fraktionsvorsitzende der SPD, Ludwig Stiegler, sagte, mit solchen Maßnahmen würde man nur diejenigen unterstützen, die Arbeitnehmer ausnutzen anstatt angemessene Arbeitslöhne zu zahlen.


WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Wirtschaftsminister
Quelle: www.rp-online.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2007 18:07 Uhr von Jorka
 
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Das gab es doch: vor kurzem schon einmal, ich glaub damals hatte es ein Herr Söder vorgeschalgen..
Ein ähnliches Pendant dazu nannte man vor etwa 65 biis 70 Jahren <b>Reichsarbeitsdienst</b>.

@Glos: Denken Sie sich mal was neues aus.
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25.02.2007 18:08 Uhr von moddey
 
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Unterschied: Und wo ist da jetzt der Unterschied zur Sklaverei?
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25.02.2007 18:17 Uhr von ccwm
 
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und woher will Gloß die Arbeitsplätze für diese Arbeitspflicht nehmen? Sollen die Arbeitgeber vielleicht massenhaft Leute entlassen, um diese Stellen zu schaffen (schon klar, der Hundt ist da sofort dabei)?
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25.02.2007 18:31 Uhr von terrordave
 
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Gegenleistung?! ich spinne: hat der noch alle tassen im schrank? schon mal was von sozialstaat gehört?! die gegenleistung bestand darin, zu zahlen, solange man eine arbeit hatte, und zwar die renten, die krankenversicherung, die pflegeversicherung und die arbeitslosenversicherung. und jetzt werden die leute also bestraft, dass die dem staat "auf der tasche liegen"?! wo streng genommen der staat an der misere schuld ist!

und wenn sie arbeiten, sind sie keine arbeitslosen mehr... dann aber auch ein recht auf arbeit, einklagbar bei der bundesregierung.
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25.02.2007 18:37 Uhr von vst
 
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huahuahua: herr glos, sie sind witzig, oder aber der schreiber dieser news.


>Wirtschaftsminister Glos: Für ALG-II-Empfänger soll es eine Arbeitspflicht geben<
finde ich auch.
arbeitspflicht für arbeitslose.
und schon sind sie nicht mehr arbeitslos.
gebt den arbeitslosen arbeit und ihr seid sie los.
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25.02.2007 18:37 Uhr von Troll-Collect
 
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*rofl*: Dann sorgt dafür, dass es genügend reguläre Arbeitsplätze gibt, dann können die Arbeitsuchenden auch arbeiten.

Aber mit "Arbeitspflicht" meinen die Marktradikalinskies lediglich Hungerlöhne oder ehrenamtliche gegen Existenzminimum.
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25.02.2007 18:41 Uhr von opppa
 
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Leibeigenschaft! Will Glos jetzt die Leibeigenschaft wieder einführen?

Die Aktionäre und die Manager mit Gewinnbeteiligung freuen sich schon auf den Reibach! Dann müssen die Steuern auf die Gewinne aber noch weiter gesenkt werden.

Sarkasmus aus!
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25.02.2007 18:42 Uhr von Cpt.Proton
 
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Gut so: Ich bin gegen so einen Vorschlag, weil ich auch nie einen realisierbaren Gegenvorschlag bringen muß. Einfach nur quatschen und fordern und das den ganzen Sonntag lang!

lol
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25.02.2007 18:44 Uhr von Cpt.Proton
 
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Man kann: von jedem Arbeitslosen verlagen, daß er für 3,50 arbeiten geht, solange er am Ende ein gutes Einkommen hat.
Wenn Firmen nicht bereit sind mehr für einen zu bezahlen, dann sollte man das nehmen und nur die Differenz zahlen. Kommt den Staat billiger.
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25.02.2007 18:55 Uhr von terrordave
 
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@thezubair: du hast recht. einige gibt es. einige. aber der großteil der arbeitslosen will endlich wieder einen job. nicht jedem macht das leben am minimum spaß.

anstatt mördern sozialisierungsprogramme und amnestie zu geben sollten die lieber was für die leute tun, die es nötig haben!
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25.02.2007 18:57 Uhr von borg256
 
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Warum nicht? Es gibt genügend Arbeit in Deutschland, die getan werden sollte, ohne das jemand anderem der Job weggenommen wird oder es in "Sklaverei" ausartet. Ich muß für mein Geld auch Arbeiten! Außerdem ist hier von ALG II die Rede. Wenn jemand also Arbeitslos wird, erhält er für eine Zeit selbstverständlich ALG und hat gelegenheit sich nach einer neuen Beschäftigung umzuschauen. Es ist also nur eine Förderung des Rechts auf Arbeit. Es spricht ja auch nichts dagegen, das ein ALGII empfänger sich weiter nach einer anderen Arbeit umschaut.
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25.02.2007 19:14 Uhr von MarcoRe
 
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Wozu zahlen wir Arbeitslosenversicherung? >>Wozu zahlen wir eigentlich Arbeitslosenversicherung?

für das ALG1

ALG2 ist Steuer und nicht Lohnnebenkosten Finanziert und damit ein anderer Topf (das ist eine Pflichtversicherung, so wie die Krankenversicherung). Damit hast du nicht im sinne von "ich hab eingezahlt und muss was wiederbekommen" ein Recht darauf, sondern nur im sinne der Fürsorgepflicht des Grundgesetzes. Du hast keine Definierte Vorleistung (deutsche Staatsbürgerschaft und ein alter zwischen 15 und 65 Lebensjahren vorausgesetzt) für das ALG2 gebracht wenn du dieses beziehst und die gesamt Gesellschaft wird belastet da unsere Gesellschaft alle mit zu tragen hat. Logisch das man als teil des ganzen auch einen Teil dazu beitragen muss und damit auch Pflichten verbunden sind... unter anderem halt auch schlecht bezahlte Arbeit anzunehmen, so wie die anderen ja auch die Pflicht haben dich mit ihren Steuern mitzufinanzieren.

Der „Vorstoß“ da ist aber nur Populismus, man hat schon jetzt die Pflicht jeden Job anzunehmen... sonnst wird die kohle gekürzt oder gestrichen.
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25.02.2007 19:29 Uhr von GLOTIS2006
 
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ökonomisch sinnvoll, moralisch verwerflich: sicher würde dem staat es in den kram passen alle ALG"-empfänger schuften zu lassen...auch bei 1-euro-jobs und sicher hätte es poitive folgen für ALQ und haushalt, aber wir leben nicht in einer menschenfeindlichen gesellschaft, sondern in einer menschenfreundlichen. solche vorschläge sind nicht als gewäsch, um über die eigenen unzulänglichkeiten in wissen um die konsequente und zukunftsorientierte führung eines demokratischen staates hinwegzutäuschen. den meisten wählern ist garnicht klar, dass politiker meist personen, die - ich sag mal - "zweite wahl" sind. die menschen, die wüssten, wie man akkute probleme löst haben hohe posten in der freien wirtschaft oder in instituten oder hochschulen. doch der rat dieser menschen wird meist von den eitlen politikern ausgeschlagen und man setzt auf kurse, die die wiederwahl anregen sollen.
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25.02.2007 20:04 Uhr von intruder1400
 
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Ich sag nur eins: Adolfs Schatten holt uns ein.Seine Vertreter sitzen schon
im Bundestag
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25.02.2007 20:09 Uhr von einz
 
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Voll vorbei: Ich finds so lächerlich. Da tut man so, als lägen die finanziellen Probleme des Staates an den Arbeitslosen --> naja, so kann man auch von den grundlegenden Problemen ablenken...man hat ja nen Schuldigen...lächerlich.

aber...es funktioniert ja wie man sieht ;-)

Das Volk ist beschäftigt und die Ungerechtigkeiten dieses Systems, welches Reiche reicher macht und Arme ärmer, kann weiter seinen sanften Lauf nehmen, sich festigen und ausbreiten.

Wir leben in einer Welt, in der Leben nur noch über Geld/Kosten usw. definiert wird und Dinge wie Vernunft, Weitsicht oder gar Weisheit kaum mehr Bedeutung finden. Von daher kann ich Glos´s Vorschlag nur begrüssen, da er nochmal mehr klarmacht, wieviel Freiheit wir doch in unserem freiheitlichen System noch haben. Wie drastisch muss es wohl noch werden, bis der letzte merkt, dass hier etwas grundsätzliches falsch läuft?

Nichts für Ungut,
EinZ
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25.02.2007 20:09 Uhr von jesse_james
 
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@intruder: "Ich sag nur eins Adolfs Schatten holt uns ein.Seine Vertreter sitzen schon
im Bundestag"

Schon ? Die hat man doch nie beseitigt gehabt !
Wie sollte man denn nach einem Krieg einen Staat führen können wenn man alle vorherigen Führungskräfte ins Gefängnis wirft !

Genau so wie die Bundeswehr die sich im Endeffekt aus der Wehrmacht gebildet hat.

Also ist das doch kein Wunder, in die jetzigen (ur-)ALTEN Politiker sind die Kinder der damaligen Zeit, bzw. die Kinder derjenigen die als Bürger dieses Landes noch unmittelbar den Krieg erleben durften und damit auch die Nazis und somit von ihnen geprägt waren !
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25.02.2007 20:15 Uhr von jesse_james
 
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Arbeitspflicht führt zu einer Schlussfolgerung ! Wenn man auf diesem Wege die Arbeitslosigkeit in den Griff kriegen will in dem man jeden Arbeitslosen in ein Billiglohnmodell steckt, so wird dann auch jeder zukünftige Arbeitslose in ein solche Modell gesteckt.

Und da ohne Arbeitslose keine neune Arbeitsplätze mehr entstehen müssen, wird es auch keine neuen mehr geben und falls doch wird man sich die Arbeitskräfte DANN aus dem Ausland holen, das die INLANDSKRÄFTE bereits voll verplant sind !

Da jeder Arbeitsplatz dann letztendlich durch 1€-Jobber oder Billiglohnarbeitnehmer ersetzt wurde.


Und was unsere Politiker nicht raffen wollen ist, das auch wenn man alle 4 Millionen in solche miesen Jobs stecken würde, damit zwar die Sozialleistungen wegfielen und man mehr Geld einsparen könnte, aber durch diese Billiglohnjobs keine Steuergelder mehr herein kommen !

Und wer kein Geld zum Leben hat, der kurbelt auch nicht die Wirtschaft an !

Zudem wird die politische Stimmung in diesem Land durch solche Aktionen nur noch noch düsterer und EXTREMER, sprich randlastiger nach Links und Rechts !
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25.02.2007 20:25 Uhr von trippleb
 
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7€ - Da arbeite ich gerne für: Über nen 7 € / Std. Job wär ich mehr als Froh. Ich beziehe ALG II und habe bereits 1,5 Jahre in 1 € Jobs (Arbeitsgelegenheiten wies offiziell heißt) gearbeitet. Ich "durfte" mit 2 anderen dort das Komplette Berufswissen einsetzten und die Aufgaben eines Netzwerkadmins machen. Die Anderen 24 Teilnehmer der Maßnahmen haben allerdings nichts getan. Dazugelernt hab ich in der Zeit nix. Und Integration in den 1. Markt Fehlanzeige im gegenteil man wird sogar überredet noch ne 1 € AGH zu machen.

Warum stellt mann nicht einfach 4 Leuta a 6 € ein anstatt 24 1 € Jobber? Weil die Firmen dann weniger Fördergelder bekommen.

Ich denke das die angedachte Arbeitspflicht in ein ähnlich sinnloses Projekt führt.
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25.02.2007 20:28 Uhr von schlafwagenschaffner
 
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Bescheuerter Vorschlag: Aber der Wirtschafsleibeigene Glos muss ja nachbrabbeln was ihm die Lobbyisten vorkaun.

Dies ist doch nur wieder ein Vorschlag, um den endlich notwendigen Mindestlohn auszuhebeln.

Wenn ein AG die Wahl hat, einem AN z. B. 10 € die Stunde zu bezahlen oder nur 5 € und der Rest wird vom Staat draufgelegt, welche Variante wird er wohl wählen?

Folge: siehe primeras Beitrag, dem ich 100 % zustimme.
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25.02.2007 20:35 Uhr von kawa
 
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@borg245 noch ganz gesund? Folgendes Szenario:

Arbeiter 50 Jahre alt verliert seinen Job, hat aber schon 32 Jahre in die Arbeitlosenversicherung einbezahlt ca. 20000 Euro! Leider bekommt er keinen Job mehr, weil er einfach zu alt ist. Er fällt dann ins ALG2. Und nun soll dieser Mann, der die ganze Misswirtschaft unserer Politiker mitfinanziert und muss jeden 3,5 Euro Job annehmen?

Bist du noch gesund im Kopf? Mehr fällt mir da nicht mehr ein. Ja, ein 18 jähriger gesunder Abrbeitssklave, der mit den Hosen, in die viel reinpasst rumläuft, und ALG2 bezieht, für den ist die Idee verständlich, aber man kann nicht alles pauschalieren,

MFG
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25.02.2007 20:47 Uhr von Gregsen
 
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guter vorschlag nur leider an der realität vorbei. Leider genauso wie die kommentare hier.

Hier regen sich ja alle so aus, als wäre ALG II eine Leistung auf die man grundsätzlich anspruch hat, ohne irgendwas dafür zu tun. Ganz getreu dem Motto: Ich lebe in diesem Staat also soll er mich finanzieren. Dem ist nicht so, wer arbeiten kann und auch die möglichkeit dazu hat, der soll auch arbeiten gehen und nicht von Hartz IV hausen.

Leider geht Glos Vorschlag aber genau in dem Punkt mit der Möglichkeit an der realität vorbei. Es ist ja nicht so, dass für alle Arbeitslosen jobs in hülle und fülle zur verfügung stehen und diese nur zu faul seien diese anzunehmen... deswegen leider kein wirklich praxistauglicher vorschlag, auch wenn die idee dahinter richtig ist.
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25.02.2007 21:01 Uhr von Cpt.Proton
 
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@primera: Es ist natürlich unsinn, daß Löhne über dem Gleichgewicht und Arbeitslosigkeit der einzige Grund sind, warum die Wirtschaft nicht zusammenbricht. Das hört sich eher nach Hauptschultheorie an was du erzählst.
Mein Tip: Makro und Mikro lernen außernanderzuhalten. Du mischt da schön was durcheinander. :D
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25.02.2007 21:20 Uhr von Andre1977
 
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Es sollte gar kein ALG-II mehr gezahlt werden, dann würde sich das Problem von ganz allein lösen. Es kann doch nicht sein, dass einige Menschen ihr Leben lang vom Staat durchgefüttert werden!!!
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25.02.2007 23:32 Uhr von g 12356 i
 
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gute idee ;-): könn da in den strassen müll auflesen, usw....
da würde viele sich dann freiwilig einen richtigen job suche, wose mehr als hartz iv verdiene....de hälfte der alg ii empfänger machens ja eh nur weilse n ganzen tag dann nix zu tun haben und kohle vom staat bekomm, und nebenbei machense schwarzarbeit....
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25.02.2007 23:39 Uhr von Jorka
 
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@Andre1977: jawohl das sollte Deutschland machen! Lassen wir sie verhungern und im Winter auf den Strassen erfrieren, ist uns doch egal denn der Staat spart ja massig an Geld!!!
Achtung böse Ironie und Sarkasmus!

Boah ich könnte kotzen über deinen Kommentar denn das ist an Verachtung kaum noch zu überbieten.
Ich wünsche mir speziell für dich das du eines Tages arbeitslos wirst und du keinerlei Hilfe bekommst sondern selber sehen musst wie du über die Runden kommst!!!

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