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Deutsche Fluggesellschaften denken über Klimaschutz nach

Die größte deutsche Fluggesellschaft, die Lufthansa, denkt über die Einführung von Klimaschutz-Tickets nach. Wie gestern die Nachrichtenagentur dpa berichtete, sollen sich die freiwilligen Zuschläge nach dem CO2-Verbrauch richten.

Konkurrent Air-Berlin will einen anderen Weg einschlagen. Der Sprecher des Unternehmens, Peter Hauptvogel, verwies in einem Interview mit dem "Tagesspiegel" auf die Position des Bundesverbandes der Deutschen Fluggesellschaften (BDF).

Der BDF und Air-Berlin befürworten einen internationalen Emissionshandel mit CO2-Zertifikaten. Dabei sollen besonders umweltgerecht arbeitende Unternehmen monetär profitieren, während Luftverschmutzer solche Zertifikate hinzukaufen müssten.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Klima, Fluggesellschaft, Klimaschutz
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2007 16:25 Uhr von Sipo M
 
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nur: schade das sie bis heute verschenkt werden, und man
sich reichlich mit eindeckt ...

So lang aber an der Technik nichts geändert wird
hats so wie so keinen nutzen, ausser das der einzelne ruf versucht wird zu retten.
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26.02.2007 12:15 Uhr von delerium72
 
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@Autor: Wie jetzt, seit wann wird CO² verbraucht??? Mal davon abgesehen, wäre das eine feine Sache. Nur in der Quelle steht es richtig:

sollen nach der jeweiligen Menge des Klimakillers Kohlendioxid (CO2) berechnet werden, der pro Flugstrecke ausgestoßen wird

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