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Schweiz: Immer mehr Scheinehen werden geschlossen

In der Schweiz werden jährlich immer mehr Scheinehen geschlossen. In den wenigsten Fällen fliegt der Heiratsschwindel auf. Die Einbürgerung wird dann rückgängig gemacht; im vergangenen Jahr war das nur 52 Mal der Fall.

Pro Jahr werden durchschnittlich 14.000 Hochzeiten zwischen Schweizern und Ausländern geschlossen. Schätzungen zufolge sind rund 1.000 davon Scheinehen.

Der Präsident der Vereinigung der Ostschweizer Fremdenpolizeichefs, Oskar Diem, sagte: "Dahinter stecken organisierte Banden".


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Schein
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2007 12:12 Uhr von Streetlegend
 
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Die Sache mit den Scheinehen ist sicherlich ein sehr kompliziertes Thema. Es ist doch nicht nur in der Schweiz so, dass viel Geld für die Ehen gezahlt wird, um dann eine Einbürgerung zu erreichen. Ich hatte mal eine Reportage im TV gesehen, da hat sich ein Harz IV-Empfänger davon ernährt. Schade ist nur, dass die "wirklichen" Ehen mit in den Dreck gezogen werden.
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25.02.2007 16:20 Uhr von Der_Dios
 
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Wo ist das Problem: Wo ist denn das Problem, sollen die Schweizer doch einfach ihre Gesetze dementsprechend ändern.
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25.02.2007 16:31 Uhr von Gurke 2000
 
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@Autor: Die Ehe ist steuerlich sehr lukrativ, da wundert es nicht, wenn der eine oder andere sich das zu nutze macht.

Bei ausländischen Teilnehmern an diesem Spektakel kommen natürlich die Aufenthaltsgenehmigung und spätere Einbürgerung hinzu.

Wenn man auf mich zukäme und mir Geld dafür böte, daß ich monatlich 800 Euro mehr auf dem Konto habe, ich würde zumindest darüber nachdenken ...
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25.02.2007 19:26 Uhr von logisch
 
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die meisten: scheinehen werden eingegangen, damit die ausländische Frau im Nachtgewerbe arbeiten kann, zumindest hier in der Schweiz, und die ehe ist ,noch, in der schweiz steuertechnisch nachteilig.

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