25.02.07 09:06 Uhr
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Hauptsächlich Widerspruch gegen Bischof Mixa

Nach den scharfen Attacken des Augsburger Bischofs Walter Mixa, der behauptete Familienministerin Ursula von der Leyen mache mit ihren Vorschlägen aus Frauen "Gebärmaschinen", meldete sich jetzt auch die Bundeskanzlerin zu Wort.

Sie widersprach dem Bischof mit deutlichen Worten und setzte sich für die Familienministerin ein. Sie setze nur das Programm der Union in die Tat um, in dem auf eine Wahlfreiheit der Eltern in Sachen Kinderbetreuung gesetzt wird.

Der Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder hingegen stimmte ihm zu, ganz im Gegensatz zum Vorsitzenden der Jungsozialisten/innen in der SPD, Björn Böhning, der ihm fehlende Toleranz vorwarf.


WebReporter: mars_d.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bischof, Walter Mixa, Widerspruch
Quelle: www.faz.net
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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2007 22:14 Uhr von mars_d.
 
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Der Widerspruch der Kanzlerin und auch des Juso-Chefs trifft es auf den Punkt: Wie kann ein Vertreter der Kirche nur so etwas dahinreden. Es wundert mich nicht das der JU`ler Mißfelder mal wieder einer ganz anderen Ansicht ist, von Ihm haben wir schon genug Mist gehört!
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25.02.2007 11:34 Uhr von ccwm
 
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Mixa hat´s nicht kapiert Die Angst Mixas, daß unsere Kinder von qualifizieren Pädagogen zu mündigen Bürgern erzogen werden und somit für die Kirche verloren sind ist zwar nachvollziehbar aber völlig unbegründet. Würde er die "heilige Ursel" von der Leyen besser kennen, dann wüßte er, daß sie die meisten dieser Kinderkrippen in die Hände der "Amtskirchen" spielen wird. So ist auch in Zukunft der Bedarf der Kirchen an sich bedingungslos unterwerfenden Lemmingen gedeckt (und natürlich auch der Bedarf an jungen, knackigen Ministranten ;-) )
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25.02.2007 11:34 Uhr von hady
 
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Lächerlich! Wie kann sich ein Bischof, also ein Mann der im Zölibat lebt und von familiärem Zusammenleben und Kindererziehung absolut keinen blassen Dunst hat, erblöden, berufstätige Mütter als "Gebärmaschinen" zu bezeichnen?
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25.02.2007 11:44 Uhr von sternchen462
 
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schon klar: er wird ja niemals in die situation geraten dass er kinder hat und die kohle net reicht, er arbeiten möchte, aber nicht weiß was er dann mit den kindern machen soll.

nachdem was die regierung da mit dem elterngeld verzapft hat werden wohl bald viele alleinerziehende mütter mit kindern im alter zwischen 1 und 3 jahren von hartzIV leben müssen, denn arbeiten is nicht (dann vernachlässigen sie ja die kinder) daheimbleiben dürfen sie zwar, aber erziehungsgeld gibs keins mehr!

erst baut der staat scheiß und wenn sies merken und versuchen was zu retten spinnt die kirche (ok ein bischof) auch noch rum...
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25.02.2007 12:08 Uhr von reziprok
 
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Mixa hat vollkommen recht. Schade, dass es in der Politik nicht auch mehr Leute wie Herrn Mixa gibt.

Hier nochmal ein paar Auszüge seiner genialen Rede:

Als einen „gesellschaftspolitischen Skandal“ bezeichnete der Bischof in diesem Zusammenhang Planungen des Familienministeriums, zur Finanzierung neuer Kinderbetreuungseinrichtungen andere Familienleistungen zu kürzen. „Die Familienpolitik von Frau von der Leyen dient nicht in erster Linie dem Kindeswohl oder der Stärkung der Familie sondern ist vorrangig darauf ausgerichtet, junge Frauen als Arbeitskräfte-Reserve für die Industrie zu rekrutieren“, sagte Mixa anlässlich einer Audienz für den Vorstand des Familienbundes der Katholiken seiner Diözese.

Energisch wandte sich der Bischof gegen „die wiederholten Versuche der Familienministerin, der elterlichen Erziehung die notwendige Qualität abzusprechen und eine ‚professionelle’ Früherziehung von Kleinkindern zu propagieren.“

„Damit werde Frauen, die ihre Kinder selbst erziehen, ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil das Kind angeblich zu Hause weniger gefördert werde als durch sogenannte Profis. „Die wirklichen Profis für die Erziehung eines Kindes sind dessen Eltern, und im besonderen dessen Mutter“, sagte Mixa.

Dass in einer Wohlstandsgesellschaft junge Mütter ihre kleinen Kinder in staatliche Fremdbetreuung geben müssten, um selbst wirtschaftlich überleben zu können, ist das Gegenteil einer modernen und humanen Familienpolitik“, sagte Mixa.

Frau von der Leyen hänge dagegen dem überholten ideologischen Leitbild der voll berufstätigen Mutter auch schon in den ersten Jahren der Kindesentwicklung an und unterscheide sich darin in nichts von der verfehlten Familienpolitik der rot-grünen Vorgängerregierung.

„Da herrschen immer noch die alten sozialistischen Vorstellungen, die von der neuen Familienministerin jetzt mit dem Etikett „christdemokratisch“ geadelt werden“. Die Doppelverdiener-Ehe werde von der CDU-Ministerin geradezu zum ideologischen Fetisch erhoben. Wer aber mit staatlicher Förderung Mütter dazu verleite, ihre Kinder bereits kurz nach der Geburt in staatliche Obhut zu geben, degradiere die Frau zur „Gebärmaschine“ und missachte alle wissenschaftlichen Erkenntnisse über die besondere Mutter-Kind-Beziehung in den ersten Lebensjahren, betonte Mixa.

http://www.bistum-augsburg.de/...
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25.02.2007 12:21 Uhr von shadow#
 
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was ich mich bei sowas immer wieder frage: warum zum geier werden vollidioten die derart weltfremde ansichten haben wie mißfelder weiterhin wählerstimmen bekommen?
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25.02.2007 12:31 Uhr von fdewbster
 
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@reziprok: Ich hoffe ja wohl dass du deinen Post nicht ernst meinst.

Sorry, aber bei einer Fortpflanzungsrate von weniger als 1,5
in Deutschland muss mal wieder was getan werden damit
die Deutschen mehr Kinder zur Welt bringen, sonst werdet
ihr über kurz oder lang aussterben, vor allem wenn die
Braunen ihre Forderung nach einer Zügelung der
Einwanderugsraten durchsetzen können. Und vor allem...
Irgendwer muss ja wohl die Rente von morgen bezahlen,
sonst müssen die Jungen von heute noch bis 80 arbeiten
(und nein: das ist nicht die Schuld der Politik, dass man
demnächst bis 67 arbeiten muss kann sich jeder selber
zuschreiben der keine Kinder in die Welt gesetzt hat).

Und was die Professionelle Betreuung von Kinder angeht:
Auch hier kann ich dem guten Bischof nicht zustimmen. Es
gibt nunmal in Deutschland einen gewissen Prozentsatz an
Eltern die nicht in der Lage sind, ihre Kinder ordentlich
großzuziehen. Da man diesen Menschen nicht die Kinder
abnehmen kann, muss man auf die Lösung er
professionellen Betreuung für alle zurückgreifen, und das
will ja nun irgendwie finanziert werden.
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25.02.2007 12:49 Uhr von forrestg
 
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Bischof Mixa: ein [...] alter Mann der keine Kinder erzogen hat der keine familiären Sorgen kennt... am besten er kümmert sich weiter in seinem Priesterseminar um die jungen Pfaffen die auch dort hin wollen wo er im Moment ist..... abgehoben und fern der Realität beschützt und abgeschirmt durch dicke Mauern (vor allem im Kopf).......
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25.02.2007 12:50 Uhr von Sentinel2150
 
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Zölibatsleute reden übers Kinderkriegen: sorry einen größeren Wiederspruch gibt es nicht.
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25.02.2007 13:07 Uhr von reziprok
 
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@ fdewbster: Natürlich meine ich meinen Post ernst.

Ich als konservativer Wähler halte es für wesentlich sinnvoller, dass man ein Kind auch selbst in den ersten Jahren großzieht. Dass man ihm eigene Werte vermittelt und es nach eigenen Vorstellungen großzieht. In den Kinderkrippen bekommen sie doch die Werte der Betreuerinnen nahegebracht. Und vielleicht hat der Staat auch schon ein Konzept entwickelt, wie er diese Kinder prägen will.
Zudem wird hier vond er christlichen CDU-Politikerin ein Ideal der Zwei-Verdiener-Ehe unterstützt, welches nicht in mein Idealbild einer Familie passt.
Bis zum Kindergarten sollte die Mutter sich um das Kind kümmern. Ab dann bis zur Beendigung der Grundschule kann sie wieder Halbtags arbeiten gehen, sofern sie dies will. Ab der weiterführenden Schule kann man dann auch über eventuelle Vollzeitstelle nachdenken. Wer vorher arbeiten will, kann sich ja auch Betreuer innerhalb der Familie suchen wie Großväter/Mütter.

Wer Kinder in die Welt setzt, der sollte sie auch erziehen und nicht in die Obhut des Staates geben, der 0815-Jasager aus ihnen machen wird.
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25.02.2007 13:33 Uhr von alter.mann
 
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ich schlage
reziprok als nexten papst-kandidaten vor.
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25.02.2007 14:01 Uhr von fdewbster
 
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@reziprok: Würden wir annehmen dass alle Eltern gute Eltern sind hast
du vollkommen Recht. Das Gegenteil ist leider der Fall.
Immer mehr Eltern lassen ihre Kinder zuhause vor dem
Fernseher verwahrlosen. Im Stern stand letztens dass
immer mehr Kinder aus der Unterschicht abhängig von
Pornofilmen sind. Das ist eine der Konsequenzen aus der
Verwahrlosung. Ich halte ein paar Ja-sager für besser als
ein paar pornosüchtige 11-jährige um ehrlich zu sein. Wie
will der Staat denn erkennen welches Kind Hilfe braucht,
und welche Eltern gut mit dem Kind umgehen? Dann lieber
kostenlose qualitativ hochwertige Kinderkrippenplätze für
alle. Dann wird auch das Kinderkriegen zwecks Erhöhung
des Haushaltsbudgets was in der "Unterschicht" oft
vorkommt weniger interessant.
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25.02.2007 14:18 Uhr von reziprok
 
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Staats - vs. Marktwirtschaft: Wer da den totalitären Systemzwang nicht sieht, der ist blind. Die Kirche verteidigt wenigstens in manchen Punkten das, was ich als Freiheit empfinde.

1) Was mischt sich der Staat da in die Kindererziehung ein.

2) Der Markt stellt Plätze für Kinder solcher Mütter, die sichs leisten können, ohnehin zur Verfügung. Wieso sollen Mütter in den Arbeitsmarkt gedrängt werden, die mit ihrer eigenen Arbeit offensichtlich weniger leisten als ne Kinderkrippe kostet. Das ist angesichts der Arbeitslosenrate, den vielen Unqualifizierten, die ohnehin am Markt sind, etc. Blödsinn.

Wer sein eigenes Gehalt braucht, um sich nicht vom Mann abhängig zu fühlen, sollte besser mal mit seinem Partner drüber reden.
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25.02.2007 14:31 Uhr von fdewbster
 
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@reziprok: Also auf dem Gebiet sollten wir wirklich nicht streiten.. aber
bitte...

"Wer da den totalitären Systemzwang nicht sieht, der ist
blind. Die Kirche verteidigt wenigstens in manchen Punkten
das, was ich als Freiheit empfinde."

Und wie bitte macht die Kirche dich frei? Indem sie dir bei
allem deinen Entscheidungen die freie Wahl lässt?

"1) Was mischt sich der Staat da in die Kindererziehung
ein."

Sorry aber wenn Eltern zu doof sind ihre Kinder zu erziehen
kann man die Kinder auf keinen Fall bei den Eltern lassen.
Sonst haben diese Kinder nämlich gar keine Chance mehr.

"2) Der Markt stellt Plätze für Kinder solcher Mütter, die
sichs leisten können, ohnehin zur Verfügung. Wieso sollen
Mütter in den Arbeitsmarkt gedrängt werden, die mit ihrer
eigenen Arbeit offensichtlich weniger leisten als ne
Kinderkrippe kostet. Das ist angesichts der
Arbeitslosenrate, den vielen Unqualifizierten, die ohnehin am
Markt sind, etc. Blödsinn."

ABSOLUT FALSCH! So reden Business-Studenten-Spinner
die noch nie aus ihren Tennisclubs rausgekommen sind.

1. Müssen auch wenig qualifizierte Frauen die Möglichkeit
haben, trotz Kinder was aus ihrem Leben zu machen.
2. Erhöhen Leute die Geld verdienen und es ausgeben die
Kaufkraft und damit das Bruttoinlandsprodukt und damit das
Einkommen der Menschen um sich herum. Uns fehlen nur
die Jobs weil wir Spinner nicht genug Geld ausgeben. Geiz
ist halt geil.

"Wer sein eigenes Gehalt braucht, um sich nicht vom Mann
abhängig zu fühlen, sollte besser mal mit seinem Partner
drüber reden."

Auch falsch. Nur wenn keiner der beiden Partner
wirtschaftlich abhängig ist kann eine Beziehung ohne Zwang
funktionieren. Dann ist man nämlich freiwillig zusammen,
und keiner der Partner hat bei internen Verhandlungen das
Oberwasser.


Sonst noch was über das du reden willst?
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25.02.2007 16:08 Uhr von Der_Dios
 
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@fedewbster: "Sorry aber wenn Eltern zu doof sind ihre Kinder zu erziehen
kann man die Kinder auf keinen Fall bei den Eltern lassen.
Sonst haben diese Kinder nämlich gar keine Chance mehr"

Das ist total falsch, was du schreibst. Es geht ja grade darum, dass Akademikerinnen zu wenig Kinder bekommen. Sozial schwache bekommen noch genug Kinder. Hast du jetzt verstanden, worum es geht?
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25.02.2007 18:53 Uhr von reziprok
 
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Was die Wissenschaft von Kitas hält: Familiennetzwerk widerlegt "Kita-Berater" von der Leyens /
Experten widersprechen in Krippenfragen

Hollern (ots) - Nach Äußerungen von Wassilios Fthenakis, Bozen,
einem der Berater des Familienministeriums, bestehe in der
Wissenschaft Konsens darüber, dass Kleinkinder ab dem sechsten Monat
bis zu 20 Stunden in der Woche ohne Probleme auch außerhalb der
Familie betreut werden könnten - sofern "die Qualität des Angebotes
stimmt".

Nachforschungen des Familiennetzwerkes zeigen, dass von einem
wissenschaftlichen Konsens überhaupt keine Rede sein kann. "Krippen
sind weiterhin nur Nothilfe-Einrichtungen und können keine
allgemeinen Erziehungseinrichtungen werden", so der Kinderarzt,
Kinderpsychiater und ehemalige Chef des Kinderneurologischen Zentrums
Mainz, Prof. Dr. Johannes H. Pechstein, der jahrzehntelang Säuglings-
und Kleinkindforschung - speziell auch Krippenforschung - betrieben
hat.

Experten konnten nachweisen, dass - trotz 14-tägiger
Eingewöhnungszeit in die Kindertagesstätte - Kleinkinder mit erhöhter
Herzfrequenz auf die Trennung von der Mutter reagierten. In einer
anderen Studie konnte diese Stressreaktion mit erhöhten
Cortisolwerten belegt werden.

Unzählige Untersuchungen aus dem In- und Ausland (u.a. Fein)
beweisen zudem, dass gerade Kinder, welche bei Beginn des
Krippenaufenthaltes als kontaktschwach und schwierig galten, sich
eher mehr und mehr zurückzogen und sich nur auf ihr Spielzeug
konzentrierten. Auch die Langzeit-Studie "Study of Early Child Care
and Youth Development" des NICHD (National Institut of Child Health
and Human Development), bestätigt diese Ergebnisse, dass Kinder mit
instabilen Beziehungen aus dem Elternhaus sich eher zunehmend
verschlechtern.

Bleibt der Nachsatz, wenn "die Qualität stimmt".

Schweden hat nach 25 Jahren Erfahrung mit den zunächst
erwartungsvoll eingerichteten Krippen für "Kinder unter 3"
offensichtlich eingesehen, dass auch eine standardisierte "Qualität"
in "Kitas" die individuelle Eltern-Kind-Bindung nicht ersetzen kann.
Über 79% Prozent der Schweden sind nach diesem langen
Erfahrungszeitraum für die häusliche Erziehung!

Dort wird ab 2008 die elterliche Erziehungsarbeit in den ersten
drei (!) Jahren bezahlt, wie es auch bereits schon die Tschechische
Republik und Russland praktizieren. Finnland und Norwegen geben
Müttern bis zum 3. Geburtstag ihres Kindes den gleichen Betrag, den
ein Krippenplatz den Staat kostet.

In Frankreich sind "crèches" für Kinder unter drei Jahren
gegenüber mütterlicher Erziehung, großmütterlicher oder
Tagesmutter-Betreuung verpönt und selbst in der ehemaligen DDR führte
man 1976 ein bezahltes Babyjahr ein.

Warten wir also gespannt, wann die Experten um Herrn Fthenakis in
der Lage sein werden, Liebe und Zuwendung messbar zu machen und sie
in den Katalog der Qualitätsanforderungen einer Kindertagesstätte mit
aufnehmen. Und hoffen wir auch, dass die Politiker -allen voran
Ursula von der Leyen-, die immer noch verantwortungslos die
Unbedenklichkeit der Krippenbetreuung bescheinigen, sich endlich
informieren über die wahren Folgen für unsere Kinder und unsere
Gesellschaft. Es sei denn, sie interessieren sich nur für das
körperliche Überleben unserer nachwachsenden Generation.

http://www.presseportal.ch/...
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01.03.2007 18:59 Uhr von FleurMia
 
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ccwm: lol...! Hast mir von der Seele gesprochen... hätte es deinen Beitrag nicht gegeben wär´ wohl was ähnliches von mir gekommen ;o)
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08.03.2007 12:59 Uhr von pinguin333
 
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Och ja ? Frueher waren Frauen mal eine lange Zeit nur noch ´ Hexen ´ und heute sind sie ´ Gebaermaschinen ´ ???
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08.03.2007 15:07 Uhr von Garviel
 
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@mars: Wenn du schon auf Mißfelder einprügeln willst, dann mach das doch bitte mit zutreffenden Dingen. Oder hast du die Quelle selbst gar nicht gelesen? Dort steht:

"Wenn Bischof Mixa sagt, wir brauchen familiengerechte Arbeitsplätze, nicht arbeitsgerechte Familien, hat er durchaus recht."

NICHTS zu Gebärmaschinen und dem sonstigen Schrott, sondern Zustimmung in einem absolut zutreffenden Punkt.

Schwache Autorleistung.
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08.03.2007 15:11 Uhr von Garviel
 
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@Der_Dios: Du hast da einen wesentlichen Unterschied übersehen! Akademikerinnen sind nicht automatisch gute Eltern... schon mal was von Wohlstandsverwahrlosung gehört...?
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08.03.2007 15:13 Uhr von Garviel
 
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@reziprok: Was dein Idealbild einer Familie angeht, so stimme ich dir weitgehend zu. Deine pauschale Reserviertheit gegenüber den möglicherweise ideologischen Einflüssen einer Kinderkrippe kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Natürlich sehe ich mir doch jede Krippe incl. der Erzieherinnen und der anderen Kinder vorher an, bevor ich mein Kind denen anvertraue. Und je nach Facon und eigenem Geldbeutel kann ich da dann eben die migrantendominierte städtische, die ultraorthodox-katholische, die sunnydale-geschwängerte Privatkrippe oder die Montessori-Pre-School nehmen.

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