25.02.07 08:47 Uhr
 1.856
 

"Prince of Persia" - Sommer 2008 soll der Kinofilm kommen

Walt Disney Pictures will die Videospielverfilmung "Prince of Persia" im Sommer 2008 in die Kinos bringen. Die Filmrechte zu "Prince of Persia" hat vor Jahren Filmproduzent Jerry Bruckheimer gekauft.

Das Videospiel "Prince of Persia: The Sands of Time" soll als Vorlage dienen. Dabei kann der Prinz die Zeit kontrollieren. Möglich macht ihm das ein verzauberter Dolch.

Laut "JimHillMedia" wollen Spieleentwickler Jordan Mechner und John August zusammen das Drehbuch verfassen. Auf der Internetseite der Filmdatenbank IMDB, wird als möglicher Hauptdarsteller Charlie Clausen aufgelistet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sommer, Kinofilm, Prince of Persia
Quelle: www.widescreen-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.02.2007 21:13 Uhr von Extr3m3r
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Spieleverfilmungen, die bisher produziert wurden, konnten mich meist nicht überzeugen. Mit Abstrichen konnte das Resident Evil und Resident Evil: Apocalypse. Zum Teil war auch Silent Hill – Willkommen in der Hölle ganz gut. Aber Filme wie zB. Alone in the Dark, Doom, Lara Croft: Tomb Raider und Wing Commander enttäuschten mich.
Kommentar ansehen
25.02.2007 12:15 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
gute idee: diese verfilmung. das projekt hat sehr viel potenzial. mal sehen was die regisseure draus machen. solange der herr boll nicht dabei ist, sehen die aussichte ja ganz gut aus. obwohl ich jetzt sagen muss, dass ich alone in the dark so schlecht gar nicht fand. gut, ich kenne die spiele auch nicht wirklich, aber der film war ok. doom war kacke, genauso wie wing commander und tom raider.
Kommentar ansehen
26.02.2007 02:19 Uhr von wounds
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Viele Leute verstehen einfach nicht, dass ein Film der auf ein Spiel basiert nur darauf basiert und nicht eine komplette Verfilmung des Spiels ist.
Gleiches gilt für Comic-Verfilmungen.

Resident Evil war schon geil.
Silent Hill fand ich schon ziemlich gut, lag wohl daran, dass ich das Spiel selber nicht wirklich kenne.
Wing Commander war auch recht gute Unterhaltung.
Tomb Raider war ok.
Doom war extrem gut.
Alone in the Dark war richtig mies (und ich hab ihn im Kino gesehen... mit 12 anderen Leuten in Saal *g*)

Aber wie schon gesagt: sie BASIEREN auf einem Spiel, sie sind keine genauen Verfilmungen und das ist auch gut so. Sonst wär´s doch sehr langweilig da man eh die Story schon kennt...
Kommentar ansehen
26.02.2007 05:30 Uhr von Extr3m3r
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@wounds: Das ich die Filme schlecht fand, hat nicht nur was mit der Geschichte zu tun. Wing Commander war voll mit Logikfehlern, schlechten SFX, langweiliger Spannungsaufbau, Kamera und und und.
Alone in the Dark ...jedes Wort überflüssig.
"Doom war extrem gut."
Bis auf der Kameraeinstellung, die einen vermittelte "zu spielen" völlig ideenlos, schlechte Schauspieler, SFX für Arme und meist zu dunkel gefilmt. Man hätte ja sonst noch Gore-Effekte erleben können :)

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?