24.02.07 19:31 Uhr
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BMW: Neue Motoren-Familie kommt aus Frankreich

Bisher hat der BMW-Konzern nur vom eigenen Unternehmen entwickelte und hergestellte Motoren in seine Fahrzeuge eingebaut. Nun hat BMW eine Kooperation mit dem PSA-Konzern (Frankreich) geschlossen.

Im Rahmen dieser Kooperation ist vorgesehen, einen Vierzylinder-Motor zu entwickeln, der in den Modellen Mini und 1er zum Einsatz kommen soll.

Die Produktion der neuen Motoren-Familie soll im PSA-Werk Douvrin bei Lille erfolgen.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, BMW, Familie, Motor
Quelle: www.netzeitung.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2007 19:28 Uhr von Streetlegend
 
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Ich staune, dass BMW sich dazu aufgerafft hat. Bisher war BMW doch immer so auf sein "deutsches Image" bedacht. *schau'n mer mal*
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24.02.2007 19:41 Uhr von fissy
 
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die motoren kooperation besteht doch schon länger: siehe peugeot 207 mit 1.6 turbo, der mit bmw entwickelt wurde
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24.02.2007 20:36 Uhr von Bibip
 
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oder die Dieselmotore die von Peugeot für Mercedes und BMW gebaut werden, weil die die Entwicklung verschlafen haben.
Grüße
bibip
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24.02.2007 20:54 Uhr von siijii
 
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Also wenn die Franzosen eins können, dann ist das Dieselmotoren bauen!

mein erstes Auto war ein peugeot 205 und der gab sich mit 3,9 liter diesel zufrieden, wenn man ihn konstant 80 fährt. und als der wagen schrott war, hab ich noch 1000 mark für den motor bekommen...
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24.02.2007 21:09 Uhr von Bibip
 
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Hallo Judas II wohl zu viel Bild gelesen, hm?
Französische Autos und besonders die Motoren sind mindestens genauso gut (oder schlecht) wie die deutschen.
Schon mal Citroen XM gefahren? Noch nicht?
Dann weißt du nicht was Fahren bedeutet. Dagegen sind Mercedes und BMW Rumpelkisten.
Und aus welchen Gründen ist Peugeot der Weltweit größte Dieselmotorenbauer?
Weil die Motoren so schlecht sind?
Warum baut Mercedes Peugeotdiesel in seine Kisten?
Weil sie auch mal schlechte Diesel haben wollen?
Oh, Mann!
Nationalbewusstsein in allen Ehren.Aber blamieren sollte man sich nicht!
Grüße
Bibip
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24.02.2007 23:19 Uhr von Kater Carlo
 
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@ Bibip: Wahre Worte!

MfG

Carlo
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24.02.2007 23:25 Uhr von Prachtmops
 
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bibip: hat mit nationalbewußtsein wohl wenig zu tun.

ich fahre seit jahren citroen z.b.. und habe mit keinem auto mehr ärger gehabt wie mit der schrottkiste!

mag sein das peugeot ne gute firma ist, aber citroen ist ein paradebeispiel für schlechte qualität und noch schlechteren komfort.

den einzigen vorteil sehe ich an der karosserie, die rostet selbst nach nem unfall net :)

mein citroen war zu jeder inspektion und ist sehr gepflegt.. hat gerade mal 92 tkm runter... 2 mal kopfdichtung, thermostat, lichtmaschine, benzinpumpe, antriebswellen usw usw... war bisher schon fällig.

und ich glaube kaum das das nur ne ausnahme ist.
kenne viele bekannte die citroen fahren und nur am meckern sind.

zur verteidigung... deutsche autos sind auch net besser.. zumindest was opel angeht.
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25.02.2007 01:24 Uhr von LordBraindead
 
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@ prachtmops.: da hat ja jemand ahnung.

opel ist im aufwind, das kannst du mir glauben, arbeite selbst da. mit den neueren modellen gibt es kaum probleme.

ganz zu schweigen von z.b. franzosen. die sind ma echt scheisse. sind nur am piepen, man kommt schlecht ran wenn man was reparieren muss. und vom design her sindse auch mies. mag ja sein, dass die diesel i.o. sind, ich würde mir nen opel z.b. allerdings tausend mal vorziehen.
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25.02.2007 03:02 Uhr von FussL
 
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Die einzig wahren Autos haben einen small- oder bigblock v8.Fahrt mal einen und ihr werdet verstehen :) Alle anderen sind nur Gebrauchsgegenstände ohne wirklichen Charakter.

Und verbrauchen tun sie auch nicht viel weniger, Motoren brauchen nun mal Brennstoff, da machen die Diesel keine Ausnahme
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25.02.2007 10:03 Uhr von LordBraindead
 
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@fussl: da muss ich dir recht geben, nur leider hatte ich das vergnügen noch nicht.
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25.02.2007 11:13 Uhr von Bibip
 
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Hallo Prachtmops: ich weiß nicht, was Du für Auto fährst und was Du damit machst.
Ich fahre den 3. XM (erst den "Kleinen", dann den Diesel, dann V6). Meine Frau den BX von 1991.
bis ca.´ 93 haben alle eine Macke: das deutsche Automatikgetriebe (SKF): zwischen 50 und 60 h/km kann es sich nicht entscheiden in welchen Gang es schalten soll. Der Wagen ruckelt in dem Bereich. Dann hat beim XM der Bordcomputer nach ca. 70.000 km Anzeigeprobleme. Klar: made in Italy. Der Regler hinter dem Handschuhfach muss nur neu gelötet werden und schon ist alles wieder OK.
also ich kann nicht klagen. Aber frage mal einen BMW-Fahrer ((7er Reihe) nach seinem Thermostat, seiner Elektrik, seiner Wasserpumpe. Oder einen 5 Diesel nach seiner Zylinderkopfdichtung!
Mercedes ist auch nicht mehr das, was es war. Neue Autos sind immer Testautos: die Käufer werden zu Testfahrern degradiert. Permanent Fehler.
Dagegen gleitet ein Citroen (wenn er die Hydrolastik hat) wie auf Schienen, fährt auch noch dann im Winter, wenn Mercedes und BMW selbst als Allradler schon aufgegeben haben (selbst erlebt), verbrauchen wesentlich weniger Sprit. Und haben hervorragende Sitzmöbel (beim großen seit dem XM, also 1990). Dazu enorm Platz für die Mitfahrer und fürs Gepäck.
Nein, bevor ich mir BMW oder Mercedes zulege, kaufe ich mir lieber den neuen C6. oder wenn´s etwas kleiner sein soll: den C4 Picasso. Der ist in seiner Klasse absolute Spitze. Was besseres gibt es z.Zt. nicht.
Und Opel? Nein, danke! Ich will Platz und mich nicht beengen.
Wenn ich es mir irgendwie leisten kann, dann heißt das nächste Auto C6 Diesel.
Grüße
Bibip
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25.02.2007 11:35 Uhr von foxymail
 
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franzosen hatten mal einen durchhänger: ich hatte bis letztes jahr noch einen 17 Jahre alten Bx. bei dem hatte ich ohne irgend eine Beanstandung TÜV bekommen- keine Rost- 1. Zylinderkopfdichtung, schnurrte wie ein kätzchen. ich fahre jetzt einen C5 Diesel und bin weiterhin sehr zufrieden.
in den letzten jahren hatte Citroen teilweise einen kleinen durchhänger was die qualität betrifft , meistens bei den neu auf den Markt gekommenen modellen(z.B. der c3 Pluriel der 1. Generation war ein reines Fiasko), aber spätestens nach 2 Jahren Produktion waren alle Fehlerquellen weitestgehend ausgemerzt.
Vom Fahrkomfort her sind die Franzosen einfach nicht zu übertreffen, 8 Stunden am Stück und man ist erhohlt und findets schade aussteigen zu müssen... für nen citroen mit Hydropneumatik würde ich jedes ach so tolle deutsche Fahrzeug zehnmal stehen lassen- denn mich interessierts nicht, ob auf der Straße ein Kieselstein liegt, den ich ja notgedrungen durch diese tollen sportlichen Fahrwerke spüren muß.
hier im video gibts nen guten vergleich beider fahrwerke.
http://www.youtube.com/...
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25.02.2007 13:00 Uhr von scheibenkleber
 
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Aygo+107+C1 = PSA-Konzern ich bleibe lieber bei meinen Japanischen Autos (zur Zeit 2 Toyotas), gute Motoren, gute Ausstattung, wenig Ärger. Selbst Toyota arbeitet mit dem PSA-Konzern zusammen, mit denen der Aygo gebaut wird, der läuft bei Peugeot als 107 und bei Citroen als C1. Wenn man bei einem C1 oder einem 107 ünter die Motorhaube schaut liest man überall auf den Steuergeräten usw Toyota.
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26.02.2007 11:16 Uhr von PruegelJoschka
 
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@FussL: fürs geradeausfahren viellecht mit dem Gewicht und der antiqiuerten Starrachse. Auf dem Nürburgring macht jeder lustige 140PS Elise so einen schicken GM oder MOPAR Bomber nass. Trotzdem wäre ich einem 426,440 Mopar niemals abgeneigt ... und wenn einer mit "cataclic converter" Mount Prospect Police Department ist :-)

@Bipip

Ich denke zwischen dem französichen Zeug und BMW Autos kann man nicht vergleichen. Mach doch mal einen Zahriemenwechsel bei einem DOHC Franzosenmotor, dann merkst du was für eine lächerliche Billigarbeit das ist. Naja, wer Diesel fährt, der sollte auch nicht von Autos reden.
Wenn du mal soetwas wie Autofahren ausprobieren möchtest, dann setzt dich doch in einen Hecktriebler mit einem Turbobenziner und genug Leistung ... und vewechsel nicht ein häßliches Supersparvehicle mit billiger Sicherheitstechnik für Paranoiker und eine Lebensdauer von 4 Jahren mit einem echten Automobil.

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