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Kurt Beck: Ende des Postmonopols könnte zu Kinderarbeit bei Postfirmen führen

Durch das Postmonopol hat lediglich die Deutsche Post das Recht, Briefsendungen von bis zu 50 Gramm zuzustellen. Da am Ende des Jahres 2007 das Postmonopol ausläuft, äußerte sich nun SPD-Politiker Kurt Beck über die Gefahren.

Laut Beck würde dadurch die Gefahr entstehen, dass 13-Jährige die Briefe verteilen. Schon jetzt zeigt sich dieser Trend. Dies bezeichnete Beck als Kinderarbeit und fügte hinzu, dass es zudem zu "Marktverzerrung" kommen würde.

Als eine weitere "Marktverzerrung" sieht der SPD-Chef, dass Frankreich wohl nicht sein Postmonopol abschaffen werde.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Ende, Kurt Beck
Quelle: www.rlp.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2007 16:59 Uhr von Der dritte Versuch
 
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Kein Problem wenn ein allg. gültiger Mindestlohn eingeführt wird und nicht nur die Baubranche leiden muß. Würde zwar einiges teurer (z.B. Frisör) aber durch die höheren Einkommen würde der Konsum angeregt. Also ich sage mal 7 - 8 Euro/Brutto sollte jeder pro Stunde erhalten. Darunter kann mann von seinem Lohn nicht leben.
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24.02.2007 18:21 Uhr von zottelhaar
 
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Doppel ??? Gab es so eine News nicht schon mal vor ein paar Wochen ????
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24.02.2007 18:41 Uhr von necesite
 
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Beitrag: necesite: Ende von Kurt Becks politischer Karriere könnte endlich zu mehr Aufschwung in Deutschland führen.

Warum, oh warum nur tut er es nicht?!
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24.02.2007 18:46 Uhr von torix
 
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@ Cpt.Proton: Was für Arbeitsplätze?
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24.02.2007 18:49 Uhr von Cpt.Proton
 
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24.02.2007 18:51 Uhr von Troll-Collect
 
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Mindestlohn-Der Praxistest zeigt den Nutzen: Fallen Jobs weg, wenn der Staat Mindestlöhne zur Pflicht macht? Nein, folgern Ökonomen aus den Erfahrungen mit Lohnuntergrenzen in der EU und den USA. Bessere Löhne für Geringverdiener können der Gesamtwirtschaft sogar nutzen.
Neuere empirische Studien lassen eine klare Trendwende erkennen. Das neoklassische Standardmodell, das Jobverluste bei gesetzlichen Mindestlöhnen prognostiziert, befindet sich international in der Defensive. Mindestlöhne kosten aller Erfahrung nach keine Jobs
http://www.boeckler.de/...

Vielleicht zeigen aber die Beispiele aus Großbritannien und den Niederlanden, den zwei Vorbildländern für Arbeitsmarktpolitiker, dass die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes den Arbeitsmarkt nicht hemmt, sondern dynamisiert. Denn mit einem höheren Einkommen steigt unter anderem die Kaufkraft und sichert somit weitere Arbeitsplätze. Vor allem sichert aber diese das Existenzminimum, was in Deutschland, bei 10.6 Millionen Menschen, die laut dem Statistischen Bundesamt unter der Armutsgrenze leben, nowendig wäre.
http://www.heise.de/...
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24.02.2007 18:59 Uhr von Cpt.Proton
 
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wow: die Gewerkschafts-Stiftung und ein Computermagazin... man holts sich auch wahllos von den Stellen, die das sagen, was man hören will oder? lol
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24.02.2007 19:11 Uhr von Troll-Collect
 
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Herrje Proton: Das du nur Arbeitgeber-Publikationen akzeptierst und auf Argumente nichts eingehst, ist ist ja nichts neues, aber geht deine ideologische Borniertheit, dass du Fakten und Aufzählungen (das GB, USA und zahlreiche andere Länder einen Mindestlohn haben, ist nur deshalb falsch weil es das WSI berichtet?) und zitierte Stellungnahmen anderer Quellen madig machst, nur weil dir die Verpackung nicht paßt? Peinlich, Peinlich.
Übrigens ist Telepolis kein "Computermagazon" - aber so genau schaust du ja nicht hin.

Übrigens - wie viele Quellen willst du haben?

>>>
»Es geht um Fairness«
Am liebsten hätte er den Mindestlohn für die gesamte Wirtschaft: Johannes Bungart, Verbandschef der Gebäudereiniger
http://www.zeit.de/...

IAT-Expertise unterstützt die Forderung der Zeitarbeitsverbände iGZ und BZA nach Mindestlöhnen
http://www.personal-magazin.de/...

„Um den Subventionsaufwand und betriebliche Mitnahmeeffekte beim Arbeitslosengeld II und bei eventuell weiteren Kombilohnregelungen zu begrenzen, erscheint die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes unabdingbar.“ Dieses Fazit ziehen Prof. Gerhard Bosch und Dr. Claudia Weinkopf vom Institut für Arbeit und Technik.

Die differenzierte Lektüre einer aktuellen Umfrage im Auftrag von Microsoft offenbart: 52 Prozent der befragten Kleinunternehmer halten Mindestlöhne für machbar! Nur 43 Prozent lehnen einen Mindestlohn grundsätzlich ab.
(Das sagen Unternehmer)

Seit 1950 gibt es in Frankreich den Mindestlohn. Seither hat er eine wechselvolle Geschichte durchlebt, ohne jemals ernsthaft zur Debatte gestanden zu haben.
...
Alles in Allem ist der Mindestlohn in Frankreich allgemein akzeptiert und wird von keiner relevanten politischen Kraft in Frage gestellt.

Laut einer aktuellen Pressemeldung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vom 13.06.2006 haben derzeit maximal 17 Prozent der Niedriglohnempfänger in Deutschland Anspruch auf ergänzende Sozialleistungen. Dies bedeutet, dass ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 7,50 Euro für weit über 80 Prozent aller Niedriglohnempfänger eine effektive Einkommensverbesserung darstellen würde.

Es ist davon auszugehen, dass dieses Mehreinkommen zu großen Teilen direkt in den Konsum fließen würde. Damit wäre eine spürbare Belebung der Binnenkonjunktur verbunden. Diese steigende Nachfrage kompensiert nicht nur die höheren Lohnkosten, sondern führt tendenziell zu mehr Arbeitsplätzen.
Diese Annahme deckt sich mit den Erfahrungen in 18 europäischen Ländern, die bereits einen gesetzlichen Mindestlohn eingeführt haben. In Großbritannien hat sich die Zahl der Arbeitsplätze seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 1999 deutlich erhöht.

Mindestlöhne stabilisieren Einkommen - kein Hinweis auf Jobverluste
So das Ergebnis der neuen europäischen Vergleichsstudie des WSI.

Card / Krueger (1997): "Myth and Measurement: The New Economics of the Minimum Wage", Princeton University Press, Princeton, N.J.
- "Die Erhöhung des Mindestlohns in New Jersey um 20 Prozent brachte keine negativen Beschäftigungseffekte, eher einen (insignifikanten) Beschäftigungsanstieg."

Employment Outlook OECD (1998): „Making the most of the minimum: statutory minimum wages, employment and poverty”
- "Auswertung zahlreicher Studien zu Mindestlöhnen in OECD-Ländern. Ergebnis: kein einheitliches Bild des Effekts auf die Beschäftigung"
- "geringere Lohnspreizung in Ländern mit Mindestlohn"

Christian Ragacs (2003): „Mindestlöhne und Beschäftigung: Ein Überblick über die neuere empirische Literatur“
- "Fazit: Bedeutung des Mindestlohns für Beschäftigung wird überschätzt."

Benhayoun, G. (1994): ‘‘The Impact of Minimum Wages on Youth Employment in France Revisited: A Note on the Robustness of the Relationship’’, International Journal of Manpower, No. 15, pp. 82-85.
- "kein signifikanter Beleg für negativen Effekt auf Jugendbeschäftigung"

Card / Krueger (1995): Myth and Measurement: The New Economics of the Minimum Wage, Princeton University Press, Princeton, N.J.
- "keine signifikanten Beschäftigungseffekte bei Teenagern"

Card (1992): ‘‘Using Regional Variation in Wages to Measure the Effects of the Federal Minimum Wage’’, Industrial and Labor Relations Review, October, pp. 38-54.
- "kein signifikanter Beschäftigungsabbau in Folge eines Anstiegs des Mindestlohns"

Machin / Manning (1994): ‘‘The Effects of Minimum Wages on Wage Dispersion and Employment: Evidence from the U.K. Wage Councils’’, Industrial and Labor Relations Review, January, pp. 319-329.
- "positiver Zusammenhang zwischen Mindestlohn und Beschäftigung"

Dolado / Kramarz / Machin / Manning / Margolis / Teulings (1996): ‘The Economic Impact of Minimum Wages in Europe’’, Economic Policy, October, pp. 319-370.
- "Der Anstieg der Mindestlöhne in den 1980ern hatte keine substantiellen Effekte auf die Beschäftigung; Gesamtbeschäftigung steigt mit höheren Löhnen."
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24.02.2007 19:51 Uhr von Cpt.Proton
 
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Oh ja: sei stolz auf dein Telepolis... wenn du meinst auf diesen Seiten schreibt die Fachwelt dann kann ich dir auch nicht mehr helfen.
Schön aber, daß du so viele Artikel postest... mein Tip ließ doch mal einen :D
Wenn du aber so schön auf den Mindestlohn in Frankreich verweist, dann guck mal auf die Arbeitslosigkeit dort und vor allem auf die der Jugend.

Empirisch ist das ganze schwer zu messe, daher bin ich auch überrascht, mit welcher Sicherheit du hier vertreten kannst, daß es keinen negativen Beschäftigungseffekt gibt. Aber naja gut, ich halte das Instrument für sehr gefährlich und tendiere für welche, bei denen ich mir um die Wirkungen sicher bin, und das sind Kombilohn.
Viel Spaß noch beim Schreiben, ich finde du solltest noch ca. 30 Gewerkschaftsquellen posten, das macht deinen Standpunkt glaubwürdiger. LOL!
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24.02.2007 20:15 Uhr von torix
 
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@Cpt.Proton: Guck dir mal an in was für Ländern es den Mindestloh gibt und dann guck dir mal Deutschland an und sag mir warum das hier nicht funktionieren soll!
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24.02.2007 20:22 Uhr von Troll-Collect
 
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@torix: Lass stecken, das bringt nichts - schau dir meine Verweise an und wie der darauf reagiert.
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24.02.2007 20:24 Uhr von Cpt.Proton
 
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Wo funktionierts denn?

@Troll, geh doch einfach mal drauf ein, und kopier nicht einfach wie dumm Textbausteine....
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24.02.2007 20:36 Uhr von Kampfpudel
 
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@Cpt.Proton: Mit zwei "wahllosen" (lol) Quellen bist Du nicht zufrieden, mit ´zig anderen dann auch wieder nicht.
Sehr "dynamische" Argumentation, aber ganz nebenbei - erkläre uns doch bitte einmal, warum Mindestlöhne Arbeitsplätze vernichten. Bin gespannt...
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24.02.2007 21:17 Uhr von Cpt.Proton
 
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>>>Mit O-Verstand-Schwätzern kann man nun mal nicht diskutieren. Der will nur provozieren und zwar alle, die viel klüger als er das System erkennen und ihre zutiefst berechtigte Kritik leisten.<<<

*megalach* Der war geil!!!
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24.02.2007 22:39 Uhr von sl328kr
 
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@Cpt. Pro... (-ton oder -vokateur): Denk mal drüber nach:
In 19 von 25 EU-Ländern gibt es einen gesetzlichen Mindestlohn...
Und all diesen Ländern geht es dabei volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich besser...
Sie haben deutlich niedrigere Arbeitslosenzahlen...
In einigen Ländern wurde seit der dortigen Einführung sogar der Mindestlohn bereits mehrfach angehoben, ohne das es der Wirtschaft geschadet hätte...


Der Lohn zum Beispiel eines Angestellten im Einzelhandel reicht heute je nach Stadt (in den Großstädten eher schlecht als recht) sogerade zur Sicherung des Lebensunterhalts für eine Person. (Soviel zu einer finanziell tragfähigen Familienplanung) Dort gibt es keinen finanziellen Spielraum für zum Beispiel private Altersvorsorge. Größere Ausgaben(Auto, Wohnung, Krankheit, Unfall) und ähnliches führen da unmittelbar zum finanziellen Desaster...

Der Mindestlohn führt damit zu einer Grundsicherung, die auch finanzielle Reserven enthält, da dieser Lohn immer über den heute üblichen Löhnen liegt. Oder ist dir eine Lebensplanung mit 2-3 gleichzeitigen sehr unterschiedlichen Jobs (siehe USA) vorstellbar, wo das Gesamteinkommen gerade zum Überleben reicht?

Gewinnmaximierung auf Kosten der Arbeitnehmer halte ich bei einer guter Gewinnsituation für höchst moralisch verwerflich. Der Mindestlohn würde da ein Mindestmass an Sicherheit für die von Ausbeutung bedrohten Berufsgruppen bringen.

Provozieren kann jeder. Vielleicht erst denken, dann schreiben...
Si tacuisses...
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24.02.2007 22:56 Uhr von Cpt.Proton
 
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jau: >>>In 19 von 25 EU-Ländern gibt es einen gesetzlichen Mindestlohn...
Und all diesen Ländern geht es dabei volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich besser...<<<

Besser als vorher? Oder besser als D?

Was auch immer, dein Einwand ist doch Quatsch. Deutschland zählt ohne Mindestlohn zu den reichsten Ländern innerhalb der EU, deine monokausalische Sicht zieht nicht.
Hier zieh dir wenigstens mal dies Basic rein. Ganz nett geschrieben.

http://de.wikipedia.org/...
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24.02.2007 23:12 Uhr von SchlachtVati
 
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@proton: "Besser als vorher? Oder besser als D?"

was issn das für geblubber ?


----------------------
"Was auch immer, dein Einwand ist doch Quatsch. Deutschland zählt ohne Mindestlohn zu den reichsten Ländern innerhalb der EU, "

mit einem kapitalstock von über 11 000 mrd.€ doch kinderleicht ,..... NUR , frag doch mal einen 3-4€ ARBEITNEHMER , ob er was davon hat , noch nebenbei zur arge zu latschen und sozialhlfe ( hartz iv ) nehmen zu müssen .
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24.02.2007 23:58 Uhr von Cpt.Proton
 
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>>>was issn das für geblubber ?<<<

Stimmt...

>>>mit einem kapitalstock von über 11 000 mrd.€ doch kinderleicht ,..... NUR , frag doch mal einen 3-4€ ARBEITNEHMER , ob er was davon hat , noch nebenbei zur arge zu latschen und sozialhlfe ( hartz iv ) nehmen zu müssen .
<<<

Kannst du ja viel besser... im sinnlosen Geschwafel macht dir so leicht keiner was vor.... looooooool
Kannst du ja viel besser.
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25.02.2007 01:38 Uhr von Götterspötter
 
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aha :): Da hat wohl jemand Post-Aktien und jetzt Panik .....

anders kann ich mir die wirren Denkvorgänge nicht erklären ???

es geht ja wohl um ein Monopol-ende und nicht um die Abschaffung des Gesetzts gegen Kinderarbeit ... oder ?
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25.02.2007 04:41 Uhr von shadow#
 
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@Matthias1979: Könntest du in Zukunft bitte die News LESEN, ehe du wirres Zeug schreibst?
Beck hat versammt recht, und scheinbar ist er der einzige den es interessiert oder der es sich auszusprechen traut.

Sämtliche Postwurfsendungen werden heute schon von irgendwelchen Schülern gebracht, die sich ihr Taschengeld aufbessern wollen, manche Sachen auch von anderen Geringverdienern, die ein bisschen Geld gebrauchen können. Die liefern aber längst nicht mehr die Prospekte für einen bestimmten Supermarkt aus, sondern arbeiten für eine Agentur, die für jedermann Dinge verteilt, der nur genügend Geld bezahlt.
Sobald jetzt das Postmonopol ausläuft, steht die Deutsche Post bei der Verteilung an Endkunden früher oder später in direkter Konkurrenz zu diesen Unternehmen und auch zu allen anderen die für die Verteilung von Zeitschriften, Zeitungen etc. ein eigenes Netz aus Verteilern haben. Marktneulinge haben hier keine Chance.
Folglich werden dir deine Briefe künftig möglicherweise nicht mehr von der Post zugestellt, sondern wahlweise von Geringverdienern mit der Zeitung oder den Zeitschriften, oder den Kids mit den Werbeprospekten - für mich allesamt weniger vertrauenswürdig als die Post.
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25.02.2007 08:58 Uhr von opppa
 
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Sehr: Wenn die Wähler noch mal Ihre (un)soziale und (un)demokratische Partei wählen, wird das zu noch mehr Wählerverarschung führen!
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25.02.2007 09:57 Uhr von Cpt.Proton
 
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Dann muß er ein Gesetz dagegen einführen, daß Kinder so früh anfangen zu arbeiten. Das hat mit dem Postmonopol einen Scheiß zu tun, denn nicht nur dort fangen Kinder an sich was hinzuzuverdienen. Nach seiner Logik brauchen wir auch ein Zeitungsmonopol, weil Kinder dir morgens die Zeitung einwerfen, ein Supermarktmonopol, weil Jugendliche auch Regale auffüllen, ein Rasenmähenmonopol, ein Im-Haushalt-helfer-Monopol, ein Bauernmonopol usw. usw.
Seine zweite Marktverzerrung geht uns doch nichts an. Nur weil die Franzosen auf einem Wettbewerbsnachteil sitzen, heißt das doch nicht, daß man hier den gleichen Fehler machen muß. Bei Airbus kümmert man sich doch auch nicht um dt. Interessen oder??
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25.02.2007 10:26 Uhr von JR-Europe.de
 
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Sozialbeiträ. f. Kinderarbeit = Rentenprob. gelöst: sooo kann man das auch sehen :-D
Die Frauen bleiben weiter zu Hause und schicken die Kinder arbeiten ;-)

MFG JR-E
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25.02.2007 10:37 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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So ich auch: Wer gegen Mindestlohn ist, ist ein Ausbeuter (Sklaventreiber). ALSO, es soll jeder in Deutschland für eine angemessene Arbeit auch so entlohnt werden, dass er selber davon Leben kann, und nicht dass wir restlichen ihn durchfüttern müssen bzw. seine Wohnung bezahlen müssen, so dass sein Boss den dicksten Schlitten, die besten Reisen und die besten Callgirls oder Callboys (wegen der Gleichberechtigung) leisten kann.

SO jetzt zum Thema. Tja, die Weichen dafür wurden schon lange gestellt, und ich hab nichts dagegen, wenn die richtig entlohnt werden und die das Geld für Kinobesuche, CDs, Software ausgeben.

Cpt. Proton, sei gegrüßt und mischste wieder alle auf? Und das ist auch gut so, denn ohne Querulanten würde das System schon lange GANZ zusammengebrochen sein. ;-)
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25.02.2007 10:41 Uhr von Cpt.Proton
 
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lol: >>>Wer gegen Mindestlohn ist, ist ein Ausbeuter (Sklaventreiber).<<<

Schön wie übersichtlich und einfach deine kleine Welt ist... lol

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