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Forscher könnten Rätsel um Röntgenstrahlung bei Herbig-Sternen gelöst haben

Daten des Röntgenteleskops XMM-Newton haben Wissenschaftlern des Paul Scherrer Instituts (PSI)/Schweiz möglicherweise zur Lösung des Rätsels verholfen, woher die Röntgenstrahlung im Bereich von Herbig-Sternen kommt.

Die nach ihrem Entdecker George Herbig benannten Sterne verfügen über kein Magnetfeld, das diese Strahlungen zulässt. Die Analyse der Daten von AB Aurigae zeigte, dass die Strahlung in einer Höhe von bis zu zwei Millionen Kilometern entsteht.

Das Magnetfeld in dem Stern beeinflusst Sternenwinde, deren Strömung sie von AB Aurigae entfernt. In der angegebenen Höhe kollidieren sie und als Folge entsteht die Röntgenstrahlung. Ergänzende Studien sollen die Gültigkeit des Modells überprüfen.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Stern, Rätsel, Röntgen
Quelle: www.astronews.com

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24.02.2007 17:58 Uhr von CarbonBird
 
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Wie getz verfügen über kein Magnetfeld
und
Das Magnetfeld in dem Stern

???

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