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USA: Tote Maus im Eintopf entdeckt

Ein dominikanisches Spezialitätenrestaurant im Stadtteil Bronx (New York) ist in die Negativschlagzeilen geraten. Victor Marquez bestellte dort ein Menü außer Haus. Als Vorspeise sollte ein Gemüseeintopf dienen.

Die Freundin von Marquez entdeckte, nachdem sie schon Suppe gegessen hatte, eine tote Maus im Eintopf, die dort aufgrund ihres Aussehens schon länger gelegen haben muss. Ihr wurde schlecht, sie übergab sich und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Marquez beschwerte sich beim Restaurantbesitzer. Als Wiedergutmachung wurden Geldrückerstattung und ein kostenloses Essen angeboten. Marquez lehnte dieses Angebot ab und hat zwischenzeitlich Rechtsanwälte eingeschaltet.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Tod, Entdeckung, Maus
Quelle: www.20min.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2007 21:06 Uhr von Streetlegend
 
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Ekelhaft. Da will man sich was Gutes gönnen und dann ... Das Wiedergutmachungsangebot des Restaurantbesitzers ist ja schauerlich. Soll er mal sein Ungeziefer selbst essen. In der Quelle ist ein Foto. *schüttel-schüttel*
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23.02.2007 21:31 Uhr von TheCatstein
 
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mahlzeit sage ich da nur ....
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23.02.2007 22:36 Uhr von Jorka
 
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Bäh wie lecker da wär mir aber auch der Appetit total vergangen.. *würg*
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24.02.2007 00:29 Uhr von Schwertträger
 
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Was ist dabei? Und was soll der Restaurantbesitzer sonst anbieten.
Nun ja, er hätte grosszügiger sein können und das Essen vielleicht lieber beim italienischen Kollegen angeboten. :-)
Aber sonst?

Meine Güte, so ein TamTam!
Ich hätte das Geld genommen, noch 200,- $ extra angefragt und hätte die Sache auf sich beruhen lassen. Evtl. hätte ich noch Freunden Bescheid gesagt, ein wenig die Augen offen zu halten, wenn sie dort essen.

Eine Maus ist ja nicht giftig. Also ist das Ganze allenfalls eklig. Und nach dem Übergebenist´s ja auch wieder gut. :-)
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24.02.2007 00:59 Uhr von *50Cent*
 
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ich würd auch anwalt einschalten, in den usa kann man mit solchen vorfällen schnell geld machen
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24.02.2007 02:18 Uhr von Schwertträger
 
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@50 cent: Eben! Das meinte ich ja! Warum soll ich den armen Kerl ruinieren, in dem ich Unsummen fordere, den Anwalt einschalte und seinen Laden ruiniere, nur weil eine Maus im Gemüseeintopf war?
Vor sowas ist schliesslich niemand sicher und es kann überall passieren. Wenn es die Regel wird und der Laden unsauber ist, dann wäre es was anderes, aber davon steht in der News ja nichts.

Leben und Leben lassen ist da mein Motto.
Schliesslich weiss ich ja nicht, wann mir der nächste Fehler unterläuft, bei dem jemand auf die Idee kommt, zum Anwalt zu laufen.
Von daher: Was Du nicht willst, dass man Dir tu´, das füg ....
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24.02.2007 12:14 Uhr von BitteBrigitte
 
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Die Suppe war dann wohl nicht der Renner, wenn da schon eine Maus längere Zeit drin rum geschwommen ist. Außerdem müsste er beweisen, dass die Maus schon drin war und nicht erst im Nachhinein dort platziert wurde. Ich meine, ich kann mir auch eine Pizza bestellen und dann behaupten, dass da Kakerlaken in dem Karton waren...

Danke Anke
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24.02.2007 12:20 Uhr von vst
 
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das meine ich auch anke: wenn ich sowas lese bin ich erstmal skeptisch und nehme an, der käufer hat die maus selbst dort entsorgt um theater machen zu können und geld zu kassieren.

wenn es so ist, hoffe ich, dass man die entsprechenden beweise findet, den herrn marquez und seine freundin einlocht und bezahlen lässt bis sie richtig arm sind.

wenn die maus doch drin war, dann hat der besitzer der imbissbude pech gehabt :-))
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24.02.2007 22:34 Uhr von marshaus
 
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richtig so: das sollen die anwaelte klaeren und das wird bestimmt teurer als die rueckerstattung des geldes und ein essen umsonst
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25.02.2007 17:10 Uhr von styxxx
 
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"in ein Krankenhaus eingeliefert": Naja, man kann auch übertreiben. Hat die einen hysterischen Daueranfall bekommen?

Hätte höchstens kontrollieren lassen, ob ich jetzt was schlechtes gegessen habe. Kann ja sein, die Ratte wurde vergiftet..wobei sie ja nur die Suppe gegessen hat. Manmanman..aber wenn man sich einliefern lässt kann man besser klagen.

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