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Studie: Gehirn wird beim Fußballspielen mehr beansprucht als beim Schach

Wie der Hirnforscher Professor Hans-Peter Thier von der Universität Tübingen mitteilte, beansprucht das Fußballspielen das Gehirn mehr als das Schachspielen.

Beim Schach werden vor allem Logik, Kombinationsfähigkeit und vorausschauendes Denken gefordert. Dies zusammen ist zwar eine beeindruckende Leistung, doch könnten heutzutage bereits Schachcomputer den Schachweltmeister schlagen.

Im Gegensatz dazu benötigt man für das Fußballspielen kognitive Fähigkeiten, die das Gehirn mehr beanspruchen. Zudem können Roboter selbst achtjährige Kinder beim Fußball nicht schlagen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fußball, Studie, Gehirn, Fußballspiel, Schach
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2007 18:38 Uhr von Kayoyo
 
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hinkender Vergleich: einen Roboter mit einem Schachcomputer zu vergleichen hinkt doch schon sehr. Ist ein Roboter evt. von den Theoretischen Zügen weiter als sein menschlicher Gegenspieler, bestehen bisher aber noch nicht die technischen Vorraussetzungen um die Spielzüge auch in die Praxis umzusetzen.
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23.02.2007 18:44 Uhr von jsbach
 
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Wenn ich die körperlichen: Maßstäbe anlege, kann ich das evtl. nachvollziehen.100mal im Training Kopfball einüben wird wohl mehr aufs Gehirn einwirken, als logisches
Denken bei einer zu lösenden Schachsituation.
Wenn schon die Zusammenhänge Fußball versus Schach erwähnt werden, wie soll es dann im z.B. Boxsport sein?
Jaja die Wissenschaft....
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23.02.2007 19:10 Uhr von Whitechariot
 
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tolle Erkenntnis: Nur die Tatsache dass natürlich sämtliche Bewegungsabläufe des Körpers im Gehirn koordiniert werden, lässt Fußballer jetzt nicht klüger darstehen.

Und dass Roboter schlecht im Fußball gewinnen können gegen einen Menschen würde ich zu allererst ihrer nicht vergleichbaren (Un-)Beweglichkeit zuschreiben.
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23.02.2007 19:19 Uhr von terrordave
 
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ist ja irgendwie klar oder oO: Beim Fußball muss ich rennen, gucken, komplizierte sachen mit den füßen machen, springen und auf 21 ander leute achten.

beim schach sitzt man da und bewegt höchstens die arme.

das kommt bei mir zu: studien, die die welt nicht braucht
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23.02.2007 19:46 Uhr von Stylewalker85
 
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naaaaaja: "Beim Schach werden vor allem Logik, Kombinationsfähigkeit und voraus schauendes Denken gefordert. "
Beim Fußball etwa nicht?
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23.02.2007 20:37 Uhr von KillA SharK
 
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wie jetzt? weil man so oft bälle an die rübe kriegt?
XD
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23.02.2007 23:57 Uhr von Schwertträger
 
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Thier hat einen etwas einseitigen Blickwinkel, wie es mir scheint. :-)
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24.02.2007 12:44 Uhr von torix
 
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LoL: Jede Software RoboCup Manschaft spielt besseren Fussball als die Deppen auf dem Platz.
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24.02.2007 17:56 Uhr von CarbonBird
 
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Jetzt weiß ich endlich warum Fußballer nur schreiend fotografiert werden können: Dieses Gehirndingens da muß mehr gekühlt werden als bei anderen Leuten. Der größte Denker muß also Olli Kahn sein, ist doch logisch.
Abfälle und Schlacken des heftigen Denkens werden hinterher in Form der bekannten sinnvollen Sprüche entsorgt (siehe blutgraetsche.de u.a.)
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26.02.2007 12:54 Uhr von Davor
 
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style: interessante these -

aber vllt auch die erklärung warum die schlausten antifußballintellektuellen nicht begreifen was abseits ist ;)
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26.02.2007 15:36 Uhr von PruegelJoschka
 
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Stimmt! Die 3 grauen Zellen eines Fussballspeielrs haben mehr zu tun als die Milliarden eines Schachspielers. :-P
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01.03.2007 22:22 Uhr von Nessy
 
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das hätte ich nun nicht gedacht !!! Interessant finde ich vor allem, dass Roboter beim Fußball keine Kinder besiegen können !!!

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