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Berlin:Türken erkennen die Gewaltätigkeit ihrer Kinder - Ursache: Soziale Probleme

Am vergangenen Mittwoch traf man sich im Roten Rathaus von Berlin, um über die Jugendgewalt in der Stadt zu sprechen. Aufgerufen zu diesem Diskussionsabend hatte die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen (DVJJ).

Beteiligt war u.a. auch der Türkische Bund Berlin-Brandenburg. Im Vorfeld hatte man hier darüber debattiert, ob man sich öffentlich dazu bekennen soll, dass türkische Jugendliche immer mehr Straftaten begehen oder ob man es nicht sagen sollte.

Der Türkische Bund entschied sich dann dazu, diese Wahrheit nicht zu verschweigen. "Auch wenn es uns sehr schwer fällt", so Ismail Ünsal. Es handelt sich allerdings um ein soziales und nicht um ein ethnisches Problem, so führte er weiter aus.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Kind, Gewalt, Problem, Türke, Ursache
Quelle: www.tagesspiegel.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2007 16:54 Uhr von MonkeyPunch
 
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Na endlich: Wird mal Klartext gesprochen, es ist nicht so wie es einige Hetzer user hier so gerne hätte, das dunkelhaarige bzw anders aussehende Menschen dieses und jenes machen.

Es ist ein soziales Problem!

An die zurückgebliebenen Schnelldenker, bevor ihr was schriebt bitte mal nachschauen was soziales Problem ist bzw was Sozial bedeutet (Sozialfall).

Die anderen user und ich werden es euch danken.
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23.02.2007 16:57 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Für alle unsere Spezis: Folgende Aussage des Herrn Ünsal möchte ich an dieser Stelle mal hervorheben:

". Es handelt sich allerdings um ein soziales und nicht um ein ethnischen Problem"

Mit ausländerfeindlichem Geplärre ist uns heute und hier nicht geholfen. Gut gesagt, Herr Ünsal ! ! !
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23.02.2007 17:00 Uhr von Alfadhir
 
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es sind nicht nur die türken aber es ist ein: anfang. leider kann man dagegen so gut wie nichts machen ohne die hilfe der politiker und die sind unwillig etwas zu unternehmen. ich kenne auch eine türkische familie und der sohn hat so viele vorstrafen und baut so viel mist das es mich wundert das er noch nicht im knast sitzt. aber die familie kann da nicht viel machen denk ich sie geben sich wirklich mühe. das problem ist das sich viele dieser jugendlichen zusammenrotten und das aus dieser gemeinschaft ein negativer oft auch antideutscher einfluss entsteht.
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23.02.2007 17:04 Uhr von eros007
 
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Zustimmung: zu den Vorrednern und Herrn Ünsal.

Allerdings möchte ich eines hinzufügen: Soziale Probleme führen dazu, dass die Sprache nicht beherrscht wird. Das verschlechtert die Jobchancen dramatisch und damit werden die sozialen Probleme erhöht... Ein Teufelskreis.

Man müsste endlich einen gesamtheitlichen Ansatz im Bildungssystem schaffen.
1. Nicht nur Kinder aus gut betuchten Familien (von denen es sowieso zu wenige gibt) sollen Chancen auf ein Abitur haben, sondern alle die gleichen
2. Sprache ist ein fundamentaler Baustein der Integration. Er ist nicht alles, aber ohne die Sprache ist alles nichts

Bei der Bildung sind wir sowieso ein Entwicklungsland. Wenn wir nicht schnell umsteuern, werden wir es wohl nie mehr können (weil dann das gesamte Land ein Entwicklungsland ist)...

Aber ich sehe schon, wie es laufen wird. Die Länder schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu. Die reichen Länder investieren nicht in Bildung, weil sie gute Leute aus den ärmeren abwerben können und das billiger ist. Die armen Bundesländer wiederum können es sich nicht leisten...
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23.02.2007 17:05 Uhr von port
 
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Kein Wunder Bildung ist der Schlüssel!

Viele Einwanderer der 60er/70er Jahre hatten kaum eine akademische Ausbildung, was sollten sie also bzgl. höherer Bildung ihren Kindern mit auf den Weg geben? Von wem sollten diese Kinder lernen?

Wohnen diese dann auch nach alle am gleichen Ort, wo es keinen gibt, der ihnen eine andere Welt zeigt, dann sind die Konsequenzen relativ klar: keine Ausbildung -> geringer Lebensstandard -> Unzufriedenheit -> Kriminalität ...
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23.02.2007 17:07 Uhr von cartman007
 
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Sozial heißt: Die Deutschen sind Schuld: Angenommen, diese Hypothese der sozialen Kausalität stimmte, warum gilt sie dann nicht für beispielweise asiatische, indische, amerikanische und sonstige buddhistische, christliche, jüdische Ethnien?

Warum haben es angeblich die oben genannten üblichen Verdächtigen stets schwerer als andere anderen?

Die implizite Ablehnung der abendländischen Kultur und Christophobie läßt sich durch keinerlei gutgemeinte Maßnahmen auf Kosten der Steuerzahler reparieren.

Merke: Ethnien mit Migrationshintergrund sind niemals Schuld an irgendetwas. Sie brauchen auch niemals die Verantwortung für irgentwelche Taten übernehmen. Dafür gibt es eine ganze Entschuldigungsindustrie links-grüner Bessermenschen und Betroffenheitspolitker, die den deutschen Schuldkomplex melken, um ihre Deutchlandphobie zu kultivieren und sich selbst einen fetten Wohlstand zu sichern.
Was verdient Frau Roth eigentlich im Monat?
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23.02.2007 17:09 Uhr von JCR
 
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So kann man es sich auch einfach machen "Daran ist nur die Gesellschaft schuld".


Richtig, aber wieso kommen dann so viele Migranten nach (Nazi)deutschland?
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23.02.2007 17:15 Uhr von rudi2
 
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@Ralf Kruppa: Nazis werden mit Sicherheit auch nicht als Rechtsextreme geboren. Auch hier trägt der soziale Faktor maßgeblich zur Persönlichkeitsbildung bei. Sind damit jetzt auch alle rechtsextrmen Ausschreitung unter dem Deckmantel "die armen Glatzen können da ja auch nicht für, liegt an der schweren Kindheit....." gedeckt ??? Wenn Du Deinem Argument logisch folgen würdest, müsste das so sein!!
Gewalt oder Verbrechen- wie auch immer geartet, lassen sich nicht durch einen sozialen Bonusfaktor entschuldigen...........
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23.02.2007 17:20 Uhr von bingo`
 
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23.02.2007 17:42 Uhr von ChristianWagner
 
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"...Auch wenn es uns sehr schwer fällt...": Nix anderes erwartet. Hätte die nach dem Satz gleich wieder vor die Tür gesetzt.
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23.02.2007 18:00 Uhr von MonkeyPunch
 
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Das gilt für alle: Aber ich kann ja nichts dafür das einige von euch nicht das Geistige Niveau haben weiterzudenken.

Der eine Meinte warum keine anderen Asiaten in der Statistik auffallen.

Ganz einfach, weil du nicht recherchieren und denken kannst.

In Berlin leben ca. 220 000 Türken! Berlin hat ca. 3,4 Mio Einwohner. Kann bitte einer dem Schnelldenker erklären warum keine Inder in der Statistik Auffallen?

Ist es denn zuviel verlangt das einige von euch nachplappernden Stammtischproleten vorher einfach mal seinen Kopf einschaltet, bevor er hier einen Beitrag von sich gibt?

Ich will ja nicht beschönigen, aber ihr wisst ganz genau was ich meine.
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23.02.2007 18:07 Uhr von ciaoextra
 
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@ Autor: Jetzt aber auch bitte eine News mit Statistiken veröffentlichen über deutsche Eltern, die ihre Kinder töten und diese in Blumenkübeln und Garagen verscharren.
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23.02.2007 18:44 Uhr von shadow#
 
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@ChristianWagner: Vor die Tür?
So wie dein Gehirn, das auch schon seit längerer Zeit draussen bleiben muss?
...
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23.02.2007 18:50 Uhr von no_trespassing
 
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Ursache nun geklärt - und was jetzt? >>Der eine Meinte warum keine anderen Asiaten in der Statistik auffallen.Ganz einfach, weil du nicht recherchieren und denken kannst.>>

Ich würde eher sagen, weil Chinesen und Inder aus anderen Beweggründen immigrieren. Sie sitzen meist bis um zehn Uhr abends in der Uni-Bibliothek und pauken, was das Zeug hält. Viele Leute von denen haben echt was drauf, wollen was. An fast jeder Fakultät in deutschen Universitäten arbeiten mittlerweile mindestens 3-5 Chinesen und Südkoreaner als wissenschaftliche Assistenten. Ich erlebe es selbst. Und japanische Reisegruppen sind hier meist lediglich Touristen, fotografieren Neuschwanstein, Weimar und Leipzig oder feiern gesellig mal im Hofbräuhaus. Man nimmt all diese Asiaten als außenstehender einfach positiv wahr, in vielen Bereichen. Ich komme viel rum in Deutschland und wurde bisher noch nie von einem Asiaten dumm angemacht.
Nur zwei Kriminalitätsfälle habe ich bisher in Erinnerung: Einmal hab ich gesehen, wie eine Gruppe von jugendlichen Asiaten Bücher (!) irgendwo mitgehen ließ und einmal hab ich in der Zeitung gelesen, daß ein Südkoreaner massenhaft Hochschulzugangsberechtigungen fälschte. Berlin-Neukölln, Wedding und Kreuzberg und noch einige andere Stadtbezirke deutscher Großstädte füllen dagegen mittlerweile die überregionale Presse mit hieb- und stichfesten Fakten, allerdings im wahrsten Sinne des geflügelten Wortes.

@cartman007: An Deinem Beitrag ist einiges wahres dran. Zum Glück erlebe ich in der letzten Zeit, daß es sich bessert, auch wenn das wenige Einzelfälle sind.
Aber viele müssen es einfach lernen. Das Problem ist nur: Wenn von vornherein nicht massiv darauf hingearbeitet wird, zumindest die Sprache so zu lernen, daß man sie als zweite Muttersprache spricht, dann hat man schulisch beruflich praktisch keine Chance mehr. Und dann ist das Kind in den Brunnen gefallen und damit vorgezeichnet. Sogar die Grünen haben erkannt, daß man sich der Sprache nicht versperren kann, wenn dies nicht auf einen sozialen Konflikt hinauslaufen soll.

Nur das Problem ist, daß die Kinder von Hause aus in ein Identitätsvakuum gesteckt werden, das es ihnen unmöglich macht, ein Gefühl für Heimat und Lebensziele zu entwickeln, so daß die wichtige Jugend und die Lernphase komplett verschludert werden. Und dann ist es zu spät. Das holt man nie mehr auf.
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23.02.2007 19:04 Uhr von TomTomson
 
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was fällt dem Herrn Ünsal schwer ?? die Wahrheit anzuerkennen wohl !!! na Gott sei Dank....die Zahlen sprechen ja auch für sich.
Was für eine Funktion hat eigentlich der Türkische Bund ??....
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23.02.2007 19:06 Uhr von therealsandor
 
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@ciaoextra, MonkeyPunch: @ciaoextra:
Wenn du die Statistik erstellst - gerne. Aber ein Sinnloskommentar dieser Art ist natürlich auch toll, frei nach dem Motto: "Mach dir die News" - dann sollte rheih halt einfach schnell eine entsprechende erfinden. Logisch, wa !?

@MonkeyPunch:
Kannst du auch was anderes, als andere blöd von der Seite anraunzen ?
Und zum Thema "Gehirn einschalten/denken" : mach mal selber, deine Grammatik ist auch nicht unbedingt der Bringer - grob gesagt: alles, was du hier geschrieben hast, ist Crap. Schön, wa.. hauptsache provozieren.
Naja gut, eins ist doll: die Zahlen die du da vorbildhaft aus´m Hut gezogen hast - immerhin, das war wenigstens mal ne "echte" Antwort, im Gegensatz zum sonstigen geflame a la "(minderes) geistiges Niveau", "kannst nicht denken & recherchieren", "Stammtischproleten" etc.

Argumentieren, Leute - nicht immer nur "du bist dumm!" - "nein du!" durch die Gegend plärren.

@News: Ich schließe mich einigen Vorrednern an.
Welchen ist hier belanglos, da so oder so eine Zerpflückung meiner Person in "rechter Abschaum" oder "linkes Gesocks" erfolgen würde.
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23.02.2007 19:13 Uhr von Schwertträger
 
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@rudi2: Richtig, völlig korrekt ! Deswegen bemühen wir uns hier ja auch alle so, die Leute wieder auf den richtigen Pfad zu bringen, wiel wir davon ausgehen, dass all die rechten Gesellen hier nicht von geburt an schlecht sind, sondern nur verblendet und auf Grund ihrer Umwelt so geworden.

Und es gibt eine Menge Einrichtungen, die speziell dafür da sind, Nazis wieder auf den richtigen Pfad der demokratischen Grundordnung zu bringen, denn man hat richtig erkannt, dass Nazitum in vielen Fällen durchaus soziale Probleme als Ursache hat.
und diese Fälle möchte man gerne zurück gewinnen.

Genaus wollen wir das bei den auffälligen Ausländern auch.
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23.02.2007 19:29 Uhr von Schwertträger
 
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Warum sie´s erst verschweigen wollten, ist mir noch nicht so ganz klar, denn schliesslich sind sie nicht die direkten Eltern, sondern ein Verband mit dem Willen zur Verbesserung der Situation, aber sie haben es ja zugegeben und das zählt.

Gleich noch mehr zugeben können sie aber wohl kaum, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Welche Eltern geben schon gern und offen zu, dss ihre Kinder die grössten Rabauken sind? Wäre das erst Mal.


Der türkische Bund weiss ganz sicher auch, dass "soziale Probleme" auch heisst, dass die hier eingewanderte Generation noch an überkommenen Gewohnheiten, Bräuchen und Einstellungen festhalten, die in ihrem Herkunftsland funktionieren, hier aber nicht mehr, und dass sie ihre Kinder so erziehen.

Von daher ist es schon mal gut, dass man sich zusammen setzt und nach Lösungen sucht, wie man auf erzkonservative Einwanderer mehr Einfluss gewinnt bzw. deren Kinder aus ihrem Einfluss herauslöst und ihnen neue Leitlinien gibt.
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23.02.2007 19:35 Uhr von Schwertträger
 
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@no_trespassing: Zustimmung zu Absatz 1, 2, 4 und 5.
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23.02.2007 19:49 Uhr von Master_
 
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@: Bildung ist der Schlüssel: Achso und einer der jetzt aufm Bau arbeitet bzw kein Bock auf 7 Jahre Studieren hat ist also etwas geringeres als einer mit 2 Titeln?
Alles klar -.-
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23.02.2007 19:52 Uhr von Julizka84
 
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@Bildung ist der Schlüssel: Schonmal daran gedacht, dass die heutigen Jugendlichen in vielen Fällen keine Bildung WOLLEN

???

Schule ist uncool, aber rumhängen, kiffen und "gängstor" sein ist cool. Jeder hat in Deutschland die Chance auf Bildung.
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23.02.2007 20:10 Uhr von Schwertträger
 
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@julitzka: Und was machen wir da? Ist doch kein Grund, die Leute hängen und in Ruhe zu lassen, nur weil sie Gängsta sein wollen.
Oder wie soll ich das verstehen?

Aller, die ihre Chancen nicht wahrnehmen, lassen wir links liegen?

Frag mal Deine Eltern, wie oft die Dich an Deine Hausaufgaben treiben mussten.


Weisst Du, was eine echte Aufgabe ist?
Einen dieser Möchtegerngangsta durch die Oberstufe zu bekommen!
Wenn Du das geschafft hast, dann hast Du was getan für eine lebenswerte Gesellschaft.

Kann aber nicht jeder. zugucken, schimpfen und schlau reden ist einfacher.
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23.02.2007 20:55 Uhr von *Flip*
 
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deutsche Sprache ? -> Zwangsgermanisierung ! :-)))

An dem Problem wird sich nichts ändern, solange es Schwachmaten gibt, die, wie in einem anderen ähnlichen Tread auf SSN, der Meinung sind, dass es bei Integration schon getan ist, wenn derjenige sich an die hiesigen Gesetze hält.

Vom Beherrschen der landestypischen Sprache, dem obersten Ziel, den eigenen Kindern so früh, wie möglich die hiesige Sprache beizubringen, wird weder gedacht, noch ernsthaft in Betracht gezogen.

"Deshalb empfehle der Verband den türkischen Eltern, mit ihren Kindern zu Hause Türkisch zu sprechen, damit sie wenigstens eine Sprache erst mal richtig beherrschen"

Am lustigsten war noch im besagten Tread, als mir ein offensichtlich türkischstämmiger User erklärte, was für ihn Integration bedeutet. Es bedeutet sich an die hiesigen Gesetze zu halten, ansonsten seine eigene Identität und Kultur zu bewahren, vom Erlernen der hiesigen Sprache wollte er nichts wissen --> Integration wird nicht an der Sprache festgemacht :-))) So ähnlich drückte er es aus.

Aber am schlimmsten war, dass andere User noch in dieses völlig dumpfsinnige Horn hineinbliesen.

Adios
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23.02.2007 20:58 Uhr von logisch
 
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@cartman007: "Angenommen, diese Hypothese der sozialen Kausalität stimmte, warum gilt sie dann nicht für beispielweise asiatische, indische, amerikanische und sonstige buddhistische, christliche, jüdische Ethnien?"
Asiatischstämmigen Menschen studieren sprich die Eltern haben Geld und die die arbeiten werden von der Mafia so unterdrückt, damit haben sie grössere Probleme(siehe China Restaurant Morde)
Inder studieren auch du meinst wohl eher Menschen aus Srilanka die stehen noch am anfang, bei den Türken war das vor 30 Jahren nicht anders. Christliche Ethnien? Hier in der Schweiz machen die grössten Probleme die die aus Sebien-Montenegro kommen und die sind Christlich. Juden? Junge Junge es gibt praktisch weltweit fast keine Juden die in ärmlichen Verhältnissen leben.
Ach so die amerikaner, wer sind die und wo? Das sind praktisch alles Manager und Fachkräfte und es sind wenige, die bleiben eh unter sich.
Wenn man den vergleich macht zwischen Nazis und Ausländische Verbrecher, gibts ein unterschied. Nazis werden als Sche..s Nazis beschipft und nicht als sche...s Deutsche, dann sollte man auch ausländische Verbrecher als sche..s Verbrecher beschipfen und nicht als sche...s ausländer oder moslems.
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23.02.2007 21:07 Uhr von el_FaTaL
 
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Das kommt aber sehr früh... (ironie aus): über 30 jahre treibt der Nachwuchs sein Unwesen hier in Deutschland !Und daran sind die eltern schuld !
Eins hat es für sich wenn die türken in die Eu kommen ...
Wenn sie scheiße bauen gehts ab in die Türkei in Knast

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