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Berlin: Gewalttätige Jugendliche - über 80 Prozent sind nichtdeutscher Herkunft

SSN berichtete bereits darüber, dass in Berlin die Jugendlichen im letzten Jahr gewalttätiger geworden sind. Dagegen gehen die Richter mit den Tätern immer milder um. Die Zahl der Festnahme von Jugendlichen legte 12,2 % zu, Haftbefehle gingen zurück.

Laut einem Bericht des Landeskriminalamtes ist dabei die Zahl der deutschen Täter rückläufig und liegt in etlichen Berliner Bezirken lediglich zwischen 15 bis 20 Prozent.

In Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg gab es 271 Tatverdächtige, 137 von ihnen waren im Besitz eines deutschen Passes. Davon kamen nur 48 Personen aus Deutschland. 36 kamen aus der Türkei, 34 aus dem Libanon, die übrigen aus anderen Ländern.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Berlin, Prozent, Jugend, Jugendliche, Gewalt
Quelle: www.tagesspiegel.de

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167 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2007 14:51 Uhr von reziprok
 
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Auf SSN gilt ja der Pressekodex: und daher bekommt der Leser auf dieser Plattform ja leider vorenthalten, welcher Herkunft die Täter in den einzelnen News sind.

Aber es ist schon erschreckend was dort in Berlin so vor sich geht. Insbesondere, dass die Täter nach der Ergreifung wieder auf freien Fuss gesetzt werden.
Meiner Meinung nach sollte konsequent abgeschoben werden und den Eltern das Kindergeld gestrichen werden, wenn sie kriminell werden. Bei einer rot-roten Landesregierung ist das aber nicht zu erwarten. Mittlerweile wissen wir ja auch, dass Herr Wowereit seine Kinder auch nicht auf seine Problemschule schicken würde. Wasser predigen und Wein saufen...
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23.02.2007 14:54 Uhr von M.C.Manara
 
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Was soll man dazu sagen. k.T.
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23.02.2007 15:00 Uhr von TomTomson
 
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Super: aber Hauptsache ne Multikulti-Gesellschaft !!!
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23.02.2007 15:03 Uhr von Schramml
 
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sind denn die User die immer monoton gepredigt haben: "Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche" ??

Ganz Schlaue hatten auch immer folgende Frage parat: "Und ? Gibt es nicht auch Deutsche die kriminell sind ?"
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23.02.2007 15:03 Uhr von fanatiker
 
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oh mann: Ihr solltet UNBEDINGT die Quelle lesen, es ist erschütternd.
Das wars wohl endgültig mit MultiKulti (zumindest in unserer Hauptstadt). Irgendwo hat Deutschland gewaltig gepennt.
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23.02.2007 15:05 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Ach Rezi Ich bewundere die Energie, mit der Du immer wieder Dein Gedankengut unter die Leute treibst. Doch bevor das Forum jetzt zum Ort publizistischer Tiefschläge auf Mitbürgerinnen und Mitbürger ausländischer Herkunft "verkümmert", möchte ich auch ein paar Sachen dazu sagen:

1.) Ist es immer bedauerlich, wenn Gewalt - gerade die von Jugendlichen - zunimmt. Nicht nur der Staat, auch die Gesellschaft und damit wir alle müssen uns die Frage gefallen lassen, welche Ursachen dafür identifiziert werden können.

Insofern zu Deinem Post:

Es stellt lediglich ein Symptom, nicht jedoch die Ursache für Gewalt von Jugendlichen dar, wenn der Täter nicht-deutscher Herkunft ist.
Zumal der Autor in der Quelle völlig korrekt wiedergab, dass von besagten 271 Tatverdächtigen 137 einen deutschen Pass hatten. Solche Menschen, lieber rezi das solltest Du als eingefleischter Demokrat eigentlich wissen, können nicht abgeschoben werden.

Bleiben wir also bei den Ursachen:

Eine mögliche Erklärung dafür liegt mir in einem ganzen Mix aus sozio-ökonimischen aber auch psychologischen Motiven. Es ist gar nicht so leicht da durchzublicken und ich bin weit davon entfernt, Rezepte für den richtigen Umgang mit Gewalt auszustellen.

Aber immer wieder und wieder auf die "Ausländer" einzukloppen, pauschal und ohne das Gehirn vorher auch nur bemüht zu haben die Auslieferung aller Straftäter ausländischen Ursprungs zu fordern ist genau so dumm wie kontraproduktiv.

Vielmehr sollten sich die Verantwortlichen (und das sind nicht nur Politiker) mal Gedanken darüber machen, wie die Integration gerade von Jugendlichen nicht-deutscher Herkunft verbessert werden kann. Immerhin, und das sollte in einem alternden Land wie der BRD keiner leugnen, bedeuten Jugendliche ausländischer Herkunft möglicherweise unsere zukünftigen Eliten. Ich kenne Menschen türkischer Herkunft, die sind Rechtsanwälte, Ärzte, Lehrer, Unternehmen oder auch einfach nur Angestellte. Allen diesen Menschen wird Unrecht getan, wenn man sie pauschal in die Gewaltecke stellt.

PS:
Der Beitrag enthält eine für Ignoranten nicht ungefährliche Menge an Hintersinnigkeit und Ironie. Sollten Sie zu den Unglücklichen gehören, die sich einer bestimmten extremistischen politischen Richtung zugehörig fühlen, raten nicht nur Ärzte vom Konsum dieser Zeilen ab. Nicht dass Sie am Ende noch "schlau" werden..... tztztztz;-))
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23.02.2007 15:06 Uhr von derSchmu
 
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Berlin...unser persoenliches Paris so kann man fehlerhafte Integration halt auch nennen...
verstehen unsere Kultur nicht und haben probleme mit unseren Werten.
Werden nicht akzeptiert und muessen sich behaupten, so wie sie es gelernt haben...

Im Grunde sagt diese Statistik nix neues aus...
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23.02.2007 15:18 Uhr von TomTomson
 
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so geht das ganze Land noch vor die Hunde !!!! [...; gimmick] solche Meldungen kotzen mich nur noch an !
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23.02.2007 15:26 Uhr von Der_Dios
 
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Gesetze ändern: Da müssen dringend die Gesetze geändert werden, dass man auch Menschen mit deutschem Pass abschieben kann, insofern sie keine deutschen Wurzeln haben. So geht das doch nicht weiter, die Demokratie muss doch trotz aller Freiheiten wehrhaft bleiben!
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23.02.2007 15:28 Uhr von TomTomson
 
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@Ralph_Kruppa: arrogantes Geschwafel vermischt mit unnützer Ursachenforschung hört man sowieso schon zu genüge.....konsequentes Handeln ist angesagt
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23.02.2007 15:29 Uhr von Schwertträger
 
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Für Berlin stimmt das: Was aber die "Multi-Kulti ist gescheitert"-Poster hier immer so schön übersehen ist, dass es anderswo durchaus funktioniert.

Um es mal klarzustellen:
- ich bin dagegen, dass Richter Wiederholungstäter zu sanft anfasst!
- ich bin dagegen, Ausländer in Ghettos zusammenzufassen, oder ihnen zu erlauben, das selber zu tun
- ich bin dafür, eine Ausländerpatenschaft für Stammdeutsche einzuführen, um sicherzustellen, dass Neubürger vernünftig integriert werden.
- ich bin dafür, Stammdeutsche generell viel mehr in die Pflicht zu nehmen, Neudeutsche zu integrieren.
- ich bin dagegen, Kindergeld zu kürzen, wenn Kinder straffällig werden, weil das die Probleme nur verschlimmert, weil es gerade mangelndes Geld ist, das viele Probleme hervorruft. Aber ...
- ich bin dafür, Eltern häufiger mit Strafen (auch Gefängnis) zu bedrohen, wenn sie sich nicht um ihre Knder kümmern bzw. sie nicht im Sinne eine demokratischen grundordnung und nach den Richtlinien unseres Grundgesetztes erziehen.
- ich bin dafür, funktionierendes MultiKulti viel mehr ins Rampenlicht zu rücken, um a) den Neudeutschen Vorbilder zu geben und es b) den sich um´s Funktionieren bemühenden Leuten nicht so schwer zu machen, Anerkennung zu finden, denn nur, wenn man das Funktionieren betont, lohnt es sich für andere, ihren Bereich auch zum Funktionieren zu bringen. Umgekehrt schafft es Frustration und keinen Anreiz.
- ich bin dafür, dass der moralische Druck höher wird, aber dass müsste erstmal bei den Stammdeutschen passieren, ehe man sich anderen zuwendet (und das tut´s ja auch schon nicht).


Dies alles vor dem Hintergrund, dass MultiKulti (im modernen Verständnis) durchaus funktionieren kann und das vielerorts auch tut.



Dazu noch was Geschichtliches.
MultiKulti im alten Verständnis hat es in Deutschland schon immer gegeben, denn Deutschland ist vom Prinzip schon ein Vielvölkerstaat. Und da viele Völker ebenso viele Kulturen haben, haben, in dem sich diese Völker hier zusammengefunden haben, auch ihre Kulturen hier zusammengefunden.
Wer sich mit deutschem Brauchtum beschäftigt, wird dies sehr schnell feststellen, denn was viele lapidar als deutsch bezeichnen, sind in Wharheit an regionale Gegebenheiten angepasste Riten und Bräuche aus Italien, Russland, Ungarn, Finnland, Dänemark, England, Frankreich, Irland etc. .

Wenn man weiter zurückgeht, wird man heftigste Einflüsse von Römern, Nordmännern und Angelsachsen finden, die recht unterschiedliche Kulturen haben. Da sie alle hier irgendwann mal eingeschwappt sind und notgedrungen nebeneinander existieren mussten, haben sie sich arrangiert und aus dem Nebeneinander ist dann irgendwann das geworden, was viele heute so stolz als deutsche Kultur bezeichnen.

Was ich damit sagen will ist, dass es nur auf den Zeitausschnitt ankommt, den man betrachtet, um ein jeweils unterschiedliches Ergebnis zu bekommen, was genau eigentlich deutsche, und was fremde Kultur ist.

Ohne fremde Kultur, deren Einmischung und Neben- (und schliesslich In-) einander hätten wir noch die Originalgebräuche der alten Germanen, was man wohl kaum als das Gelbe vom Ei bezeichnen kann.

Ziel ist immer, das Beste auch allem zu übernehmen und das schlechtere über Bord zu werfen. Klappt nur selten, aber deswegen alles Neue zu verteufeln führt zu 100% in die Sackgasse. Dann lieber 20% mit dem anderen Weg.
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23.02.2007 15:33 Uhr von Powerline86
 
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Dieser Trend geht schon seit etwa 10 Jahren so: Damals hat man gesagt,ach die armen Ausländer,völlig überfordert mit Sprache usw.
Ich würde eigentlich sagen,dass es JETZT schon zu spät ist. Würde man die ganzen Typen abschieben (würde ich sehr begrüssen),dann würde die Weltpresse Deutschland als unfreundlichstes Land der Welt abstempeln.Hürriyet oder wie diese Zeitung heisst,würde unsere Regierung als zweites dritte Reich abstempeln,wahrscheinlich sogar zum Krieg aufrufen.
Und das wollen die Linken auf keinen Fall.Dann lieber die kriminellen Ausländer hier behalten,und warten auf bessere Zeiten..
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23.02.2007 15:35 Uhr von opppa
 
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Kurze fuffzehn! bei der dritten Straftat sofort ab nach Hause!

Und das o h n e jede Diskussion!

Was meint ihr, wie schnell dann Ruhe ist!
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23.02.2007 15:35 Uhr von kxell2001
 
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@DerSchmu: "Im Grunde sagt diese Statistik nix neues aus..."
das haste wohl Recht. Aber viele nutzen dies aus um wiedermal alles auf die Ausländer zu schieben. Und wenn man die Posts deiner Vorgänger liest, bestätigt dies nur meine Aussage.

Berlin ist nunmal eine Multikultistadt, wo vor allem die Ausländer prozentual am schlechtesten leben.

@TomTomsen:
"so geht das ganze Land noch vor die Hunde !!!!"
durch gewalttätige Jugendliche? Moment.....

HAHAHAHAHA *rofl*

bei soviel Ignoranz, musste ich jetzt einfach mal loslachen. Ich würde mich eher Gedanken über die Politik gedanken machen. Schon seit Jahrzehnten hat die Regierung zu sehr die Integrations- und Immigrationspolitik vernachlässigt, und DIESE TATSACHE KOTZT EINEN WIRKLICH AN. Und was einem vor allem mehr ankotzt. Seit Jahrzehnten wurde versucht etwas gegen Rechtsradikalismus zu unternehemn, aber hat das was gebracht? Ich sage nein, und es ist soagr schlimmer geworden. Siehe Sachsen.
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23.02.2007 15:39 Uhr von Iceman05
 
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@Ralph: Ich hoffe dein Beitrag enthält wesentlich mehr Ironie als die welche ich gefunden hab. Jednfalls kann das Unmöglich dein Ernst sein.

Ich höre immer das wir uns der Probleme der Jugendkriminalität annehmen müssen. Da facto ist es aber eben nicht ein Anstieg der "Jugendkriminalität" als solche sonder ein Anstieg der "Ausländer- und Migrantenkriminalität". Dabei fallen besonders Jugendliche eben extrem ins Gewicht.

Das einige der "Jugendlichen" einen Deutschen Pass haben tut doch nichts zur Sache. Die Herkunft aus einem anderen Kulturkreis lässt sich dadurch doch nicht verleugnen. Kritik an den Verhaltensweisen bestimmter Bevölkerungsgruppen muss erlaubt sein. Es sind nämlich keineswegs ALLE die sich hier danebenbenehmen. Sondern es ist ziemlich genau eine Gruppe welche bei ALLEN Negativen Schlagzeilen überporportional vertreten ist. Wenn du jetzt noch behauptest das ausgerechnet die irgendwann mal die Geistige Elite des Landes werden sollen dann kann ich nur sagen "gute Nacht". Als Gegenbeispiel nehmen wir mal die Asiaten. In den Kriminalstatistiken kaum vertreten. Bei den Bildungsquoten auf höchstem Niveau. Scheinbar hat nicht unsere Gesellschaft das Problem andere Kulturgruppen zu Integrieren sonder eine bestimmte Kulturgruppe hat das Problem sich nicht in unsere Gesellschaft Integrieren zu WOLLEN. Die Anhänger der angeblichen "Friedensreligion" sind nämlich diejenigen die in allen Negativstatistiken die vorderen Plätze abräumen. Das wird sich auch nicht ändern lassen wenn diese nicht ein für alle mal ihr Verhältniss zu Gewalt und den Menschenrechten klären. Das ist kein Problem dessen sich die Gesellschaft annehmen kann! Warum sollten nicht auch diejenigen die den Deutschen Pass nachträglich bekommen haben ihn auch wieder abgenommen bekommen können wenn sie mit den Rechtstaatlichen Prinzipien nicht Konform gehen? Das müsste eigentlich gehen! Sie waren ja nicht immer Deutsche warum ihnen das "selbstgewählte" Privileg nicht aberkennen wenn sie das Vertrauen missbrauchen.? Klar gibt es auch unter den z.B. Türken Ärzte, Anwälte etc. Wenn du aber mal auf die Bildungsquoten schaust sieht es bei denen aber sehr düster aus! Du kannst keinem helfen sich zu Integrieren der das nicht WILL. Beste Beispiele wie es geht sind Spanier, Portugiesen, Italiener, Asiaten etc. Nur bei einer Gruppe geht das nicht. Und wie es der "Zufall" so will setzt sich diese Gruppe aus Menschen mit Islamischem "Migrationshintergrund" zusammen. Das "Argument Generalverdacht" zieht hier schon deswegen nicht weil keiner pauschalisiert und mit dem Finger auf ALLE "Ausländer", Migranten etc. zeigt sondern nur darauf das diese eben überproportional vertreten sind und darunter eine Gruppe halt ganz besonders. Und das sind Tatsachen welche die oben genannten Zahlen eindeutig belegen!
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23.02.2007 15:44 Uhr von kxell2001
 
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@DerDios: "Da müssen dringend die Gesetze geändert werden, dass man auch Menschen mit deutschem Pass abschieben kann, insofern sie keine deutschen Wurzeln haben. So geht das doch nicht weiter, die Demokratie muss doch trotz aller Freiheiten wehrhaft bleiben!"

Wenn soviel Dummheit illegal wäre, dann sollte man dich als Ersten abschieben. Du glaubst doch nicht wirklich das deine Idee demokratisch geschweige menschenrechtlich durchführ bar ist. Übrigens - Hitler hatte auch so gedacht - und getan. Nur dass er die dann ins KZ gesteckt hat.
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23.02.2007 15:51 Uhr von Garviel
 
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Massiver Fehler! Da ist dem Autor leider ein massiver Fehler passiert: Es geht nämlich bei der vorgestellten Statistik NICHT um die Straftaten ALLER Jugendlichen, sondern ausdrücklich um die von Jugendgruppen, d.h. um Delikte, die von zwei und mehr Jugendlichen begangen wurden.

Gerade bei so einem sensiblen Thema sollte man da schon deutlich genauer hinsehen.
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23.02.2007 15:53 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@TomTomsen: Du scheinst den Beitrag nicht verstanden zu haben.

Macht aber nix, ich hab´s ja bereits geahnt, als ich die Nachricht schrieb (*grins***)
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23.02.2007 15:54 Uhr von xerox-18
 
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Tja nun rächt sich das das die Gesellschaft und Politik Jahrzehnte lang die Integration nur sehr halb Herzig bis garnicht umgesetzt hat.

Warum sind in diesen Berliner Stadtteile die kriminellen Ausländeranteile so hoch ?! Na ganz einfach weil 3/4 der Bürger die dort wohnen ausländische Mitbürger sind.
Ist doch dann logisch das der Anteil krimineller Ausländer 4 mal so hoch ist.
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23.02.2007 15:57 Uhr von kxell2001
 
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@Schwertträger: Wow. Ellenlanger Text, aber lohnt sich es einmal durchzulesen.

"- ich bin dagegen, Kindergeld zu kürzen, wenn Kinder straffällig werden, weil das die Probleme nur verschlimmert, weil es gerade mangelndes Geld ist, das viele Probleme hervorruft. Aber ..."

Genau, dies ist auch die grösste Ursache bei gewaltbereiten Jugendlichen - Finanzielle Notlage.

"- ich bin dafür, Eltern häufiger mit Strafen (auch Gefängnis) zu bedrohen, wenn sie sich nicht um ihre Knder kümmern ......"

Du musst aber bedenken, dass die meisten gewaltbereiten ausländischen Jugendlichen aus finazschwachen Familien stammen, wo beide Elternteile arbeiten müssen, und wir reden von Fulltimejobs. Somit ist eine ordentliche elterliche Erziehung nicht gegeben.

Aber ansonsten, ein sehr ordentlicher und vor allem mit Verstand geschriebener Post. Bitte mehr davon =)
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23.02.2007 15:57 Uhr von PruegelJoschka
 
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über 80 Prozent sind nichtdeutscher Herkunft also aus der DDR. Immer diese Osis.

Wird Zeit für eine Polizei, die nicht nur blitzen kann. Wird Zeit für eine Justiz, die nicht nur Chancen verteilt. Wird Zeit für eine Familienpolitik, die kein Kindergeld sondern Erziehungsgeld an die Eltern gibt. Wird Zeit für eine Arbeitsmarktpolitik, die nicht nur Abiturienten zu Friseuren und Mechanikern zulässt. Wird Zeit für eine Ausländerpolitik, die nicht plötzlich von "Ausländer raus" auf "Ausländer wollen sich nicht Integrieren" umschaltet.

...

Es ist Zeit für soviel, aber Geschwindigkeitsbegrenzugen, Wahlen und Dummgelaber in der Koalition hat immer noch vorrang.
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23.02.2007 15:58 Uhr von TomTomson
 
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@Ralph_Kruppa: ich habs auch nur grob überflogen ;-)....ich sag ja: geschwafelt wird schon genug !! aber dann fass doch bitte nochmal das wichtigste zusammen......ohne die aberwitzigen Mengen an Hintersinnigkeit und Ironie
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23.02.2007 16:00 Uhr von Garviel
 
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Die News scheint außerdem doppelt zu sein. ---> vgl. News 656526, dort ist auch korrekt von "Jugendgruppen" die Rede.
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23.02.2007 16:01 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@Iceman: Schöner Beitrag....

Aber auch in Deiner Argumentation werden Ursachen und Wirkungen verwechselt.

Und überhaupt:
Was glaubst Du?

Wird die Bereitschaft nicht-deutscher Jugendlicher, sich in die Gesellschaft zu integrieren erhöht, wenn Leute wie Du dauernd und überall mit unglaublicher Schlauheit zu meinen wissen, dass der einzige Grund für Gewaltbereitschaft in der Herkunft des Jugendlichen liegt.

Das ist mir zu einfach und das habe ich versucht, in meinem Post auszudrücken. Aber trotzdem möchte ich Dich für Deinen Beitrag loben. Im Gegensatz zu anderen (Wo ist das TomTom?) scheinst Du Dich wenigstens ansatzweise mit den Argumenten auseinander gesetzt zu haben.

Aber einen gewichtigen Fehler machst Du trotzdem:
Die Nationalität ist (noch nicht) Hauptursache von Gewalt, sondern eine Gruppendynamik gepaart mit dem Gefühl dieser jungen Leute, in dieser Gesellschaft nicht zu Hause zu sein. Hinzu kommen Perspektivlosigkeit, Langeweile, Gewalt in der Familie und sozio-ökonomische Ausgrenzung.

So wird ein eigentlich intelligenter Mensch schnell auf die schiefe Bahn geraten. Aber einigen von Euch sind die Konsequenzen, die daraus zu ziehen sind, wohl offenbar nicht geheuer. Es würde nämlich bedeuten, dass dem Prekariat keine noch tiefere Schicht, nämlich die der gewaltbereiten asozialen Ausländer, darunter steht. Und das scheinen einige hier nicht zu akzeptieren.

Durch solches rechtsgerichtetes und weitgehend ausländerfeindliches Gebrüll wird sich die Situation jedenfalls nicht verbessern. Da könnt ihr noch so laut schreien......
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23.02.2007 16:03 Uhr von kxell2001
 
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@Garviel: Stimmt - danke für den Hinweis. aber ich glaube kaum, dass es bei vielen Lesern hier einen Unterschied macht. Denn bei solchen Themen kratzen viele eher an der oberflächlichen Wissens- und Argumentationsbasis, so dass man förmlich die Ignoranz riechen kann.

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