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Tennis/Wimbledon: Ab sofort gleiches Preisgeld für Männer und Frauen

Für das in diesem Juli stattfindende Tennisturnier von Wimbledon gibt es eine Neuerung. Erstmals seit 123 Jahren wird das Preisgeld für Männer und Frauen gleich hoch sein. Das haben die Veranstalter am gestrigen Donnerstag in London mitgeteilt.

Im letzten Jahr lagen der Preisgeldunterschied bei 45.000 Euro zugunsten der Männer. Bisher wurde der Unterschied immer damit begründet, dass die Männer mehr leisten müssen. Denn die Frauen benötigen nur zwei Gewinnsätze, Männer mindestens drei.

Aufgrund dieser geringeren Belastung sei es den Frauen noch möglich gewesen, gleichzeitig noch in anderen Wettbewerben anzutreten. In der Tennis-Welt fand die jetzt getroffene Regelung großen Zuspruch.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Mann, Frau, Preis, Tennis, Preisgeld
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2007 10:05 Uhr von ron11
 
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ungerecht: gleichberechitigung sagt fuer mich aus....sie spielen wie die maenner ueber drei gewinnsaetze.....gleiches geld ....selbe leistung
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23.02.2007 11:01 Uhr von drgary
 
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Die Folge:Frauen verdienen ab 2007 mehr als Männer: Denn auch in der Weltrangliste vorne liegende Damen können auf grund der viel kürzeren Spieldauer weiterhin im Doppel und Mixed spielen.

Top-Männer können sich das körperlich nicht leisten... (somit spielen nur ATP-Liste > 300 im Mixed-Doppel)

Damit verdienen Frauen durchschnittlich in Wimbledon ab sofort einiges mehr als Männer...

und zerstören den Tennissport weiterhin durch diese viel zu hohen Dotierungen...

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