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Studie: In Deutschland beträgt die durchschnittliche Rente monatlich 1.953 Euro

In Deutschland verfügen die Haushalte der Rentner und Pensionäre laut einer repräsentativen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach und der Postbank über durchschnittlich 1.953 Euro netto im Monat. Insgesamt wurden dazu 2.077 Senioren befragt.

Allerdings gibt es laut der Studie regional betrachtet deutliche Unterschiede bezüglich der durchschnittlichen Rentenhöhe.

Die Ruheständler im Südwesten Deutschlands schneiden laut Studie mit 2.207 Euro am besten, die in Ostdeutschland (1.647 Euro) am schlechtesten ab.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Euro, Studie, Rente
Quelle: www.ftd.de

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2007 17:14 Uhr von marshaus
 
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nun ja: habe da meine zweifel das der durchschnitt wirklich soviel bekommt....schaetze mal die haben sich da welche rausgesucht....damit ein gutes ergebnis heraus kommt
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22.02.2007 17:20 Uhr von scuba1
 
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Renten: Woher kamen denn diese 2077 befragten Senioren ? Ich kann mir nicht vorstellen daß irgendwer nach 45 Jahren Arbeit eine Rente von 1953,- Euro bekommt.Ich stehe 2,5 jahre vor der Rente und habe immer ganz gut verdient aber von 1953 ,- Euro kann ich aber nur träumen.
Diese Studie ist für mich ein Witz oder es wurden einfach die falschen Leute befragt.
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22.02.2007 17:28 Uhr von mitobi.de
 
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trau keiner Studie, die Du nich selbst gefälscht hast.
Is doch nix neues, das solche Studien manipuliert werden..
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22.02.2007 17:40 Uhr von Universum22
 
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Ich sollte in Rente gehen,: dann bekomme ich mehr als ich als arbeitender Mensch verdiene.

Genau das denken sich jetzt wohl ne ganze menge Menschen die diesen Artikel gerade lesen
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22.02.2007 17:54 Uhr von carry-
 
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haushaltseinkommen: in der quelle ist von haushaltseinkommen die rede. bei 2 rentnern im haushalt, kann das mit den durchschnittlich 1953 euro schon hinkommen.
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22.02.2007 17:57 Uhr von Julizka84
 
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klar ... die schwimmen im Geld: deshalb sieht man auch immer häufiger alte Leute in Mülltonen nach Essen suchen.

Wenn ich 2077 Senioren in den exklusivsten Stadtvierteln der teuersten Städte befrage erhalte ich wohl ein noch höheres Ergebnis. Und wenn man 2077 Senioren in Berlin Kreuzberg befragt ein extrem niedrigeres Ergebnis.

Kurz gesagt die "repäsentative" Studie ist mit 2077 befragten Senioren nicht mal ansatzweise repräsentativ.
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22.02.2007 18:00 Uhr von cefirus
 
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Und wenn sie nicht gestorben sind
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22.02.2007 18:15 Uhr von fritze bollmann
 
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Lächerliche Studie: Wo hat man denn da gefragt? In den Vorstadtvillen ehemaliger Manager?
Selbst die durchschnittlichen 1600€ im Osten sind lachhaft, da ein durchschnittlicher Arbeiter mit über 40 Arbeitsjahren gerade mal ca. 1000 € als Rente bezieht.
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22.02.2007 18:24 Uhr von marshaus
 
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die meisten: studien sind laecherlich....aber irgend wie muss man das geld ja aus dem fenster werfen......
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22.02.2007 18:30 Uhr von Der dritte Versuch
 
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Wer bitte bekommt im Osten: 1000 euro rente? Wenn diese Studie stimmen sollte, mußten alle jungen Leute sofort auf die Barikaden, denn wir Zahlen den luxus und bekommen später nichts
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22.02.2007 18:38 Uhr von Sipo M
 
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och kommt schon: ich denk schon, das es dem "Duchschnitt" nahe kommt,
nur werden wohl 20% exorbitante renten beziehen, und der rest so gut wie garnix.
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22.02.2007 18:40 Uhr von Whitechariot
 
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Titel = Quatsch: Wenn es um das Haushaltseinkommen geht, kann man natürlich nicht von "durchschnittlicher Rente" reden - das bezieht man ja nur auf eine einzelne Person.
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22.02.2007 18:47 Uhr von Dreamisback
 
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kommt schon hin: ich habe mal eine ältere dame betreut die hat selber nie auf steuerkarte gearbeitet. aber sie hat heute eine rente von knapp 2000 euro

die stellt sich wie folgt zusammen

normale rente
witwenrente
kriegswitwenrente
betriebsrente ihres mannes


wie ihr seht kann es wirkklich hinkommen mit dem einkommen

in der studie wurde ja nicht beschrieben wie sich die einzelnen renten zusammensetzen
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22.02.2007 19:22 Uhr von Jimyp
 
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@einige Wieso sollte es nicht stimmen? Kennt ihr so genau das Einkommen von vielen Rentnern? Zumal es auf den Haushalt bezogen ist, der in vielen Fällen auch aus 2 Personen besteht!

Die Rentner bekommen ihr Geld nicht einfach so, sie haben Jahrzehnte lang dafür gearbeitet!
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22.02.2007 19:59 Uhr von Psyman2
 
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h3h3: Gut, ich kann mir leicht vorstellen, dass die Studie stimmt, immerhin gibt jeder Österreicher zu Weihnachten durchschnittlich 3.600€ aus.

Da wären mal die paar Superreichen wie z.B. letzten Winter als jemand unbedingt eine Bowlingbahn verschenken musste, das geht schonmal in die 60.000 rein.

Logisch, dass das nix mit realen Werten zutun hat, man rechnet hier mit dem mathematischen mittelwert

1,2,3,4,5,10,100
= ~18
das andere Mittel wäre, die mittig liegende Zahl/Zahlen zu wählen z.B. den Durchschnitt von 3,4,5
=4
Womit man schon näher an der Masse wäre.

Aber das würde für die Politiker zu nahe an der Realität liegen ;)
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22.02.2007 20:05 Uhr von Slippy01
 
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@vermeintlichen Experten hier: Ihr wisst doch gar nicht wie die Auswahl der Befragten stattgefunden hat, noch wie sie befragt wurden.
Ihr behauptet einfach das die Studie falsch ist.
Ich glaube kaum das sich ein großes Meinungsforschungsinstitut sich sein Ruf wegen einer Studie versauen will.
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22.02.2007 20:06 Uhr von Skalli
 
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@writinggale: "Wir haben im Osten wesentlich länger im Leben gearbeitet, weil ein Leben lang durchgängig und bekommen eine Durchschnittsrente von allerhöchstens 1000.00 EUR"

Das ist auch kein Wunder. Jede Hausfrau im Osten war ja auch ein Leben lang "Agratechnikerin" oder ähnlich tolles.
In den Kombinaten und volkseigenen Betrieben der Industrie gab es immer (Schein-)Jobs für die Werktätige Bevölkerung. Hauptsache die Leute waren unter Staatlicher Kontrolle. Damit kommt man natürlich auf eine höhere Lebensarbeitszeit als im Westen.
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22.02.2007 20:20 Uhr von jsbach
 
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Diese Rentenhöhen halt ich: für ungemein übertrieben. Selbst ein durchschnittlicher Verdiener mit jetzt 1.000 € Rente
ist selten anzutreffen.
Evtl. sind das Zahlen von Pensionisten oder öffentlich Bediensteten (mit Zusatzrenten aus den
Versorgungskassen).
Manches "Mütterchen" scheut den rechtlich abgesicherten Weg zum Sozi-amt--- sie schämt sich, das man sie sieht.
Bei den Lebenshaltungskosten (Miete mit NK,Nahrungsmittel usw.) müßten ja die in Aussicht
gestellte Erhöhung um 0,6 % für die Kleinrentner reichen :-(
Im Gegenzug gibt es soviele Sozialnomaden, die kennen die Sozialgesetze besser, als manch einer die Relativitätstheorie versteht.
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22.02.2007 20:29 Uhr von Whitechariot
 
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@ Aguirre, Zorn Gottes: Es gibt aber keine Renten für Haushalte - nur Personen beziehen Rente.
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22.02.2007 20:29 Uhr von Cpt.Proton
 
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Mal wieder typisch hier: Sobald einem ne Studie nicht passt, ist sie gefälscht oder, was ich immer besonders gern höre, Leute, die keine Ahnung von Statistik haben, meinen hier daß die Studie nicht repräsentativ sei, weil nur 2000 Senioren befragt wurden... LOL
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22.02.2007 21:10 Uhr von Troll-Collect
 
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Titel völlig falsch: Haushaltseinkommen <=> Rente.
Da haben Whitechariot u. a. völlig Recht.

Das Haushaltseinkommen setzt sich u.U. aus mehreren Renten, Zinseinkünften, privaten Renten usw. zusammen.
Die durchschnittliche gestzliche Rente liegt bei heutigen Rentnern etwas über 1000 Euro.
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22.02.2007 22:10 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Titel missverständlich: Das Haushaltseinkommen ist in der Tat etwas anderes, trotzdem halte ich eine solche Studie für wichtig.

Viel wichtiger fände ich allerdings Angaben darüber, um wieviel mehr andere Einkommensquellen zum Haushaltseinkommen beitragen. Hat sich z.B. der Anteil privater Versicherungen, Einkünfte aus Immobilien, Aktien oder anderen Wertpapieren oder weitere Einkünfte in den letzten Jahren erhöht? Andersrum gefragt: Ist die (staatlich ausgezahlte) Rente immer noch das stärkste Bein, auf dem die Altersversorgung unserer Senioren beruht.

Als "Fälschung" würde ich solche Studien allerdings nie bezeichnen. Selbst wenn sie sich an den Interessen des Auftraggebers orientiert, muss sie dennoch wissenschaftlichen Standards genügen. Und interessant ist es allemal zu wissen, wie es um den derzeitigen Zustand unserer Altersversorgung steht.

Bei der Bewertung muss ich meinen Vorrednern Recht geben. Hier wurde der Begriff "Einkommen" mit "Rente" vertauscht. Das führt - wie die Vorredner ausgeführt haben - zu Missverständnissen. Da der Autor das Missverständnis aber in der 1. KA bereits korrigiert, indem er die Haushalte anspricht, gibt´s von mir noch ein paar Punkte dafür.;-))
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22.02.2007 23:05 Uhr von Luckybull
 
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Vor allem haben Beamte: in hohen Ämtern eine weitaus höhere Pension, als diese "lächerlichen" 1950 Euro, und das für nur einen Pensionär, der z.Bsp. bei der Deutschen Bundespost einen Direktoren-Posten einnahm: Er bekommt etwa 3.900 Euro im Monat an Pensionsbezügen.

Natürlich ist der Titel dieser Meldung falsch! Da hätte schon der "Haushalt" hineingehört. Also bei Ehepartnern, die nach 40 Jahren als normale Angestelle in der Industrie beschäftigt waren, dürfte eine Gesamtrente von 1800 bis 2500 Euro zusammenkommen.

Bei außertariflichen Arbeitnehmern könnte auch mittels einer Betriebsrente (ca.1.000 Euro) zusätzlich das Renteneinkommen steigern helfen.
Ein stinknormaler Arbeitnehmer hat nach über 40 Jahren Einzahlung in die Rentenkasse sowieso einen riesigen Haufen an Solidarität hingelegt.
Fristen muss er sein vielleicht wegen seines vorzeitig mit 56 J. in den Ruhestand geschicktes Rentnerdasein und den 18 % Abschlägen mit höchstens vielleicht 1.500 Euro.
Also davon kann man bei den heutigen Mieten keine großen Sprünge mehr machen...
Und Neid gegenüber der jetzt meist in Frührente geschickten Bevölkerung braucht demzufolge bei der jüngeren Generation nicht aufkommen, im Gegenteil! Meist sind es ja doch Familienväter, die ihrem Nachwuchs noch lange jede Menge Zuwendungen zukommen lassen...
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23.02.2007 00:55 Uhr von Jorka
 
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Mein Vater: wird dieses Jahr nach 51 Jahren in Rente gehen... und er wird vorraussichtlich nur etwas über 1000 Euro erhalten...soviel zur Aussagekraft der Studie....
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23.02.2007 01:42 Uhr von gpest
 
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durchschnittliche Rente: wer das glaubt der glaubt noch an den weihnachtsmann.
tatsache ist,daß die beitäge der beitragszahler für alles mögliche verwendet werden,nur nicht für die rentner,wie mir eine mitarbeiterinn der lva rheinland gesagt hat.
die leute die das errechnet haben,hatten in ihrem schulzeugnis bestimmt stehen:
religion: sehr gut
kopfrechnen :schwach
jeder bürger sollte sich selbst um seine altersvorge kümmern.
die rentner waren schon immer die betrogenen,ich erinnere hier nur an die vielen kriegerwitwen.

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