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Der Traum vom Großkonzern - Viele Unternehmen scheiterten

Wie die Wirtschaftsprüfer von Ernst&Young mitteilten, wurden im Jahr 2005 in Deutschland für 113 Milliarden Euro Unternehmen gekauft. Allerdings wird bei 50 Prozent der Fusionen Kapital vernichtet, während nur bei einem Drittel Gewinn gemacht wird.

Die Top-Manager von Bayer, Continental und Vattenfall bezeichneten eine gemeinsame Vision als wichtig für eine Fusion. Daimler will sich beispielsweise von seiner Verlust-Tochter Chrysler trennen.

Auch die Fusion von Allianz und Dresdner Bank ging nicht ohne Stellenkürzungen vonstatten. Hingegen sind die Fusionen von ThyssenKrupp und Veba und Viag, die zum Energieriesen E.ON wurden, von Erfolg gekrönt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Traum
Quelle: www.swr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2007 16:03 Uhr von The_Nothing
 
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"Hingegen sind die Fusionen von ThyssenKrupp und Veba und Viag, die zum Energieriesen E.ON wurden, von Erfolg gekrönt."

Ja leider, man sieht ja wo Oligopolstellungen hinührfen. Sauladen!
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21.02.2007 23:51 Uhr von swald
 
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Aguirre, Zorn Gottes: "meisten Fusionen haben bisher nicht als Kummer und Not bei den Arbeitnehmer hervorgebracht. Oder irre ich mich da vielleicht?"

Stimmt es geht ja auch meistens um Einsparungen.
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22.02.2007 01:38 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Zur Bewertung: In der 3. KA schreibst Du:

"Hingegen sind die Fusionen von ThyssenKrupp und Veba und Viag, die zum Energieriesen E.ON wurden, von Erfolg gekrönt."

Das hört sich auf den ersten Überleser so an, als ob alle drei Unternehmen zur E.ON verschmolzen sind. Insofern ist der Satz sehr unglücklich formuliert.

Auch die zweite KA, obwohl korrekt wiedergegeben steht etwas verloren da. Insgesamt wirkt die News dadurch etwas unzusammenhängend.

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