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Datentransfer zwischen BKA und deutschen Firmen steigt an

Die Zusammenarbeit zwischen deutschen Konzernen und Firmen und dem Bundeskriminalamt (BKA) hat sich in den vergangenen Jahren weiter intensiviert. Beide Seiten erhoffen sich von der intensiveren Zusammenarbeit zusätzliche Erkenntnisse.

So spielt bei internationalen Großkonzernen die Sicherheit im Ausland tätiger Konzernmitarbeiter eine große Rolle. Eine Zusammenarbeit mit dem BKA hilft, die Sicherheit dieser Mitarbeiter zu erhöhen, so die übereinstimmende Erwartung der Konzerne.

Bei dem diesjährigen Treffen mit den Sicherheitschefs deutscher Unternehmen waren nach 18 im vergangenen Jahr 36 Vertreter von Unternehmen dabei. Die Grenzen des Datenschutzes - z. B. beim Austausch personenbezogener Daten - werden indes eingehalten.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Daten, Firma, BKA
Quelle: www.handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2007 13:01 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Im Grunde genommen keine schlechte Sache. Man braucht nur mal in die Regionen Südamerika oder Südostasien zu schauen. Hier werden immer wieder – fernab der Öffentlichkeit – Mitarbeiter internationaler Konzerne entführt, verschleppt und gegen Lösegeld freigekauft. Leidtragende sind diejenigen, die eine solche Tortur überleben und mit psychischen Langzeitfolgen nach Deutschland zurückkehren, zumeist als gebrochene Leute. Wenn die Zusammenarbeit da hilft, begrüße ich sie.
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21.02.2007 15:05 Uhr von Nasa01
 
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Die Grenzen: des Datenschutzes werden eingehalten?
Ach ja?
Wer´s glaubt!!!
Ohne den Austausch personenbezogener Daten würde die "Zusammenarbeit" nicht viel bringen.
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21.02.2007 17:06 Uhr von Montesquieu
 
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geheimdienste geheimdienste dienen heutzutage eh meist nu der industriespionage ... also wen wundert´s?
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22.02.2007 08:22 Uhr von opppa
 
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Wo die Wirtschaftslobby: schon in der Regierung sitzt, ist das doch normal!

Es lebe der Überwachungsstaat! Ist schon so, wie in der DDR!
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22.02.2007 13:35 Uhr von jsbach
 
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Ich vermisse den zum Bezug: zu den gemachten Mitarbeiter/in, die ihre Brötchen in "zivilisierten" Ländern verdienen müssen!!
Datenschutzstreit hin oder her, wenn es den im Ausland tätigen Beschäftigten hilft, warum nicht.
Ob das etwas mit ausspionieren im weitesten zutun
hat, bezweifel ich. Da gibt es andere Möglichkeiten.

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