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Deutsche Wälder bedroht - Seehofer will Waldzustandsbericht abschaffen

Obwohl der jährliche Waldzustandsbericht wichtige Informationen zum Umweltschutz liefert, möchte Agrarminister Seehofer diesen abschaffen bzw. nur noch alle vier Jahre veröffentlichen. Befürworter hingegen möchten den Bericht noch erweitern.

Wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, sind die landwirtschaftlichen Emissionen durch Dünger und Massentierhaltung mitverantwortlich für den schlechten Zustand des Waldes.

Umweltschützer unterstellen Seehofer, dass er nur vom Thema ablenken und sich mit dem Bauernverband gut stellen möchte. Um den Wald zu retten, sei es unbedingt notwendig, flächendeckende Daten über den Zustand der Bäume zu haben.


WebReporter: Inspektor
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch, Horst Seehofer
Quelle: www.spiegel.de

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21.02.2007 12:15 Uhr von Inspektor
 
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Einerseits wird ständig über Natur- und Umweltschutz geredet, es werden alle möglichen (und unmöglichen) Gesetze und Verordnungen erlassen, aber wenn es dann um Umweltschutz hier in Deutschland direkt geht, wird versucht, die schlimmen Tatsachen zu verschweigen.
Aber hinterher dann jammern, wenns zu spät ist und sich durch das Waldsterben noch andere Probleme einstellen...
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21.02.2007 13:09 Uhr von Troll-Collect
 
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Bewährtes anwenden: So hat man auch den Sommersmog abgeschafft - einfach die Grenzwerte hochsetzen sowie die Schwellenwerte für Warnungen.
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21.02.2007 13:16 Uhr von pippin
 
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Die ultimative Lösung: Schaffen wir doch einfach noch den Arbeitsmarktbericht ab, dann gibt es auch keine Arbeitslosen mehr.

Der Bundesrechnungshof ist doch eigentlich auch nicht erforderlich. Der zerrt doch immer nur Haushalstlöcher und Staatsschulden ans Licht.
Auch abschaffen.

Auf die Art kann man doch quasi im Handstreich alle Probleme dieses Landes lösen.

Reschpäckt, Herr Seehofer, damit haben sie sich eine sichere Nominierung für den "Deppen des Jahres" erarbeitet.
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21.02.2007 13:21 Uhr von reziprok
 
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Waldsterben hat es nie gegeben: Lediglich ein Schlagwort der Umweltschützer. Durch willkürlich festgelegte Werte, wurde ein fiktives Waldsterben in den 70ern erzeugt. Wäre da was dran gewesen, dann müssten heute alle Wälder tot sein!
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21.02.2007 13:25 Uhr von reziprok
 
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Weltwoche: Der Club of Rome und seine Anhänger läuteten der Erde von nun an die Totenglocken. «Mehr als dreieinhalb Milliarden Menschen bevölkern bereits unseren sterbenden Planeten – und etwa die Hälfte von ihnen wird verhungern», prophezeite Ehrlich, und die Weltöffentlichkeit nahm es für bare Münze. «Es wird dann in den zuerst betroffenen Regionen wie etwa Indien zu Milliarden Toten kommen», behauptete Meadows. Myers prognostizierte, dass bis zur Jahrtausendwende viele tausend Tierarten aussterben würden. Das besagte auch die Studie «Global 2000», die im Auftrag des US-Präsidenten Jimmy Carter erstellt wurde. Darin war die Rede vom «Verlust von annähernd einem Fünftel aller biologischen Arten unseres Planeten (das sind grob geschätzt mindestens 500000 Pflanzen- und Tierarten)». Stattdessen verschwanden einige Dutzend der bekannten Spezies. Und um die Frage, wie hoch der Verlust an unbekannten Kleinlebewesen anzusetzen sei – also solche, die verschwinden, bevor man sie entdeckt –, streiten sich bis heute die Experten.

Die Öko-Apokalyptik lieferte den Treibstoff für einen Alarm-Journalismus, der bis heute die Medien prägt. Nicht Tatsachen interessieren, sondern Prognosen und Szenarien. Wer die Welt am düstersten malt, erhält die meiste Aufmerksamkeit. Schicht um Schicht türmen sich die Untergangsprognosen. Dass sie zumeist von der Realität widerlegt werden, kümmert kaum – solange genügend Nachschub vorhanden ist. In den achtziger Jahren schwoll das mediale Donnergrollen gewaltig an. Nach und nach eroberte es den gesamten Kulturbetrieb und die Politik. In den deutschsprachigen Ländern wurde Waldsterben zum alles beherrschenden Thema. «Es ist nicht fünf vor zwölf», erklärte der SP-Nationalrat Moritz Leuenberger 1984, «sondern es ist längst zwölf Uhr gewesen. Die Sturzfahrt ist in den freien Fall übergegangen.» «Wir stehen am Rande eines Abgrunds, einer Katastrophe», sekundierte Verena Grendelmeier von der LdU/EVP, und der deutsche Naturschutzfunktionär Hubert Weinzierl behauptete: «Das Sterben der Wälder wird unsere Länder stärker verändern als der Zweite Weltkrieg.»

Es ist diese Unmässigkeit, dieser Verlust aller Massstäbe, der bis heute die Öko-Prognosen auszeichnet. Immer steht der Weltuntergang bevor, es geht nie eine Nummer kleiner.


Quelle: weltwoche.ch
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21.02.2007 13:29 Uhr von reziprok
 
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„Waldsterben“ – nur ein Medienklischee? Es wird verschiedentlich die Vermutung geäußert, es handele sich beim „Waldsterben“ um ein typisch deutsches Phänomen. Ausländische Medien haben den Begriff immer für übertrieben gehalten. Wenn die Franzosen von „le waldsterben“ sprechen, spielen sie damit auf die nationalistisch gefärbte, romantische Waldverliebtheit der Deutschen und ihre Neigung zu dramatischen Übertreibungen an.

Tatsache ist, dass die beschriebenen Schäden vermehrt in solchen Gegenden zu beobachten sind, in denen die Schadstoffbelastung, z.B. durch überhohe Schwefeldioxid-Immissionen, extrem hoch ist, so dass die Blätter und Nadeln der Bäume direkt geschädigt werden. Solche Belastungen, schon vor der Industrialisierung als Rauchschäden bekannt, sind aber selten, wie auch die Fernsehbilder stark zerstörter Waldgebiete der 80er Jahre ausnahmslos von einigen wenigen Flecken im Harz oder Erzgebirge stammten.

Verwunderlich ist - im Widerspruch zu vorigem Absatz - dass es in Frankreich sowie in Großbritannien kein Waldsterben zu geben scheint – nicht einmal beim Baumbestand des Central Park von New York, der jahrelang in stärkster Weise den Abgasen aus Fahrzeugen, Kraftwerken und Industrieanlagen ausgesetzt war. Hingegen traten die in Deutschland beobachteten Schäden vielfach in sog. Reinluftgebieten auf, die überhaupt nicht umweltbelastet waren.

Zu bedenken ist auch, dass es offenbar schon lange vor der Industrialisierung und dem damit verbundenen vermehrten Schadstoffausstoß vergleichbare Waldschäden gegeben hat; diese waren allerdings lokal begrenzt und eindeutig einem Verursacher zuzuordnen. Ihnen wurde in späteren Jahrhunderten durch die Entwicklung hoher Schornsteine begegnet. Dies wird etwa durch einen Blick auf gemalte Landschaftsbilder aus früheren Jahrhunderten deutlich, auf denen dieselben Schäden an Baumwipfeln zu sehen sind, für die man heute den sauren Regen, das Ozon oder Schwermetalle verantwortlich macht. Nur teilweise lässt sich dafür die bereits im Mittelalter begonnene Verhüttung sulfidreicher Erze verantwortlich machen.

Für viele Fälle des Waldsterbens wurden im Nachhinein einfache Ursachen gefunden. Der harte Winter 1978/79, bei dem die Temperaturen in Teilen des Landes in kurzer Zeit um 30 Grad absackten, sorgte für große Frostschäden und gilt inzwischen als Auslöser der medialen Begleitung des Waldsterbens. Auch nach dem trockenen Sommer 2003 weist der Schadensbericht wieder Spitzenwerte aus: in der Stufe „deutliche Schäden“ stieg der Anteil von 23 % 2003 auf 31 % 2004. In den Jahren nach 1978/79 erholte sich der Wald deutlich und dies wurde auch für die Folgen der Trockenheit 2003 erwartet und bestätigte sich.

Interessant ist auch, dass die Belastung mit Schwefeldioxid, ursächlich für den Sauren Regen, bereits im Jahr 1973 ihren Höhepunkt erreicht hatte und dank konsequenter Umweltpolitik in Folge der Stockholmer UN-Umweltkonferenz 1972 besonders seit 1979 drastisch abnahm. Zur Vorstellung des ersten Waldschadensberichts 1984 hatte der deutsche Wald den Sauren Regen also bereits zum größten Teil hinter sich.

Viele andere Schädigungen erwiesen sich bei genauerer Untersuchung als altbekannt. Diagnosen wie massenhafte Vermehrung von Borkenkäfern (wiederum witterungsbedingt) oder Magnesiummangel werden im Waldschadensbericht als Schadursache genannt und nicht dem "Waldsterben" zugerechnet.

Harsche Kritik wurde in einem Artikel laut, der im November 1988 in der renommierten Zeitschrift „Nature“ erschien: Demnach heile der Großteil der im Waldzustandsbericht als geschädigt gewerteten Bäume von selbst, der Bericht sei deshalb irreführend und es gäbe keinen Grund von einem „Waldsterben“ zu sprechen. Diese Beobachtung machten mittlerweile auch die deutschen Wissenschaftler, die anfangs den Begriff Waldsterben maßgebend mitprägten.

Nicht nur der Journalist Rudi Holzberger kommt daher in seiner Dissertation Das sogenannte Waldsterben (Konstanz, 1995) zu dem Schluss, dass es sich bei dem Phänomen im Wesentlichen um ein Medien-Klischee handele, das stereotyp verbreitet würde und ein Walduntergangsszenario heraufbeschwöre. Die Kritik entzündet sich hierbei vor allem am Erhebungsverfahren des Waldzustandsberichtes, dem eine quantitative Erfassung von Laub- oder Nadelverlust zugrunde liegt. Dieses ursprünglich nur als Provisorium eingeführte Verfahren war von Anfang an umstritten, da es vielen Wissenschaftlern als zu oberflächlich erschien und somit keinerlei Rückschlüsse zuließ auf eigentliche Ursachen (wie z.B. Saurer Regen, Borkenkäfer oder Frostschaden). Spätere Versuche, das Verfahren zu ersetzen, scheiterten jedoch an Einsprüchen der Umweltschutzverbände, die befürchteten, das Waldsterben solle „gesundgelogen“ oder per Dekret „verboten“ werden.

http://de.wikipedia.org/...
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21.02.2007 14:50 Uhr von Simon_Dredd
 
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Ich bin heute in Köln: bei 18 Grad im T-Shirt einkaufen gegangen.
Es ist Februar. Letztes Jahr um diese Zeit sind in D. Häuser unter Schneemassen zusammengebrochen.

Wer da immernoch erzählen will, der Umwelt gehts Prima, der ist echt weltfremd.
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21.02.2007 15:11 Uhr von Nasa01
 
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Der Seehofer: sollte sich lieber um die Abschaffung der "Einehe" in Deutschland kümmern.
Zumindest für Politiker.
Dann hätte sich Schröder ein paar Ehen ersparen können, und Seehofer hätte jetzt kein Dilemma wegen eines Seitensprunges am Hals.
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21.02.2007 15:30 Uhr von Skolle
 
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@Simon_Dredd: wow, da hat es doch tatsächlich vor einem Jahr anderes Wetter gegeben als heute!
Und wie hast du dir die Schneemassen vor einem Jahr erklärt? Klimaerwärmung?
Einzelfälle sollten niemals(!) für irgendwelche Argumente herhalten!!!
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21.02.2007 15:35 Uhr von meyerh
 
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Jährlich? Jährlich muß solch ein Bericht wirklich nicht sein, denn wir wissen das es der Umwelt (Wald usw.) nicht wirklich gut geht. Im übrigen erkennt man solche Unterschiede in der Natur in längeren Zeitperioden erheblich besser, als in kurzen Abständen.

@reziprok
Du hast dir wirklich mühe gegeben bei deinen Kommentaren, aber auch du wirst nicht abstreiten können das es der Umwelt zusehends schlechter geht und das ist für jeder Laien feststellbar. Von daher müssen wir sagen, gut das es Menschen gab die sich Sorgen um unsere Natur machen und das sie Alarm schlagen. Auch wenn sie etwas übertreiben mögen, wie du versucht hast zu beweisen, ändern sie die Sichtweise der Menschen mit diesen Katastrophenscenarien und vielleicht überlebt der Mensch den Klimawandel und die Zerstörung der Ozonschicht. Obwohl, manchmal denke ich wäre es besser für die Erde, wenn die Natur das Experiment Mensch so schnell wie möglich beendet.
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21.02.2007 15:43 Uhr von Kloputze
 
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der seehofer wenn man´s ganz nett ausdrückt: ich mag ihn nicht :)
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21.02.2007 16:20 Uhr von The_Nothing
 
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Simon_Dredd & meyerh: Das Klima ist ein dynamisches System, und das ist es schon immer gewesen. Es gab Warmphasen und Kaltphasen, und nach der letzten Kaltphase (Eiszeit) gab es halt mal wieder eine Warmphase - und an dieser war sicherlich NICHT der Mensch Schuld. Ich denke einfach mal, dass wir uns zu wichtig einschätzen, die Natur verändert sich, aber das muss nicht an uns liegen. Was wir an Kohlendioxid in die Luft punmpen, ist nichts im Vergleich zu einem großen Vulkanausbruch oder ähnlichem.
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21.02.2007 17:09 Uhr von Sipo M
 
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nach den winterrodungen, und dem Kyrill steht hier so wie so nicht mehr viel.

Aber das speziell der Pilz und Schädlingsbefall in warmen pärioden zunimmt kann jeder vom strassenrand aus beobachten.

Und das der Mensch an der Erderwärmung nichts beeinflusst hat halte ich für genau so blauäugig wie diese
Panikmache z.Zt.

"Klimawandel hat es schon immer gegeben und ich bin der Meinung das wir uns nicht nur auf eine Ursache beschränken dürfen.
Einige sagen das CO2 verursacht eine starke Erwärmung der Erde und andere meinen das es sich um kosmische Strahlen handelt, wieder andere schieben Vulkanausbrüchen und Schwankungen der Sonnenstrahlung den schwarzen Peter zu.

Ich weiß nicht welche der ganzen Theorien ich glauben soll, da ja augenscheinlich (fast) jede davon mit konkreten wissenschaftlichen Beweisen auftrumpfen kann. Ich bin kein Astrophysiker, oder Geologe der sich mit solchen Dingen ausgiebig befassen kann ... deshalb hier mal meine einfache kleine Erklärung dazu. biggrin

Ich glaube das alle Faktoren dabei eine Rolle spielen, der CO2 Ausstoß genau so wie die Sonneneinstrahlung oder kosmische Strahlungen usw.

Ich bin in meinem Garten und wundere mich warum die Pflanzen dieses Jahr nicht so gut wachsen wie im vorigen ... Um der Sache auf den Grund zu gehen heuere ich Experten an die mir helfen sollen herauszufinden welche Ursache das verminderte Wachstum hat.

Der Biologe meint, "ganz klar, schlechte Genetik, die etlichen Kreuzungen haben der Pflanze den Rest gegeben ..." Überzüchtet lautet seine Antwort.

Der Geologe sagt, "die Erde ist schlecht ... keine Mineralien, keine Spurenelemente, keine Nährstoffe und schlechter PH-Wert" die Sache liegt auf der Hand.

Der Botaniker meint, "ganz schlechte Lage, sie bekommt zu wenig Sonnenlicht und außerdem ist das die falsche Klimazone" ...

Meine Oma sagt, "vielleicht hast du sie zu wenig gegossen?!"


Es liegt nicht nur an einem Detail das meine Pflanze nicht wächst, sondern jedes noch so kleine Ereigniss spielt eine entscheidende Rolle.

Das CO2 leistet seinen Beitrag zur Erdwärmung, möglicherweise genauso wie die kosmische Strahlung, die Schwankungen der Sonnenstrahlung, Vulkanausbrüche, etc pp ...

Es gab schon immer Klimaschwankungen und es wird sie auch immer geben und niemanden hat es interessiert ... bis der Mensch das Tageslicht erblickte ...
Von nun an musste alles Sinn haben und für alles EINE Erklärung bereit stehen ... "
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21.02.2007 17:53 Uhr von CarbonBird
 
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Der Seehofer machts richtig er lernt, Bewährtes anzuwenden. Zum Beispiel die Unterdrückung von Umwelttatsachen durch die Stasi.
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21.02.2007 17:55 Uhr von borgir
 
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seehofer: ist ein von lobbiisten gesteuerter kleiner w.....!!!!! klar will der den abschaffen, zeigt er doch, dass die bundesregierung und die industrie nichts für die umwelt tun.
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21.02.2007 19:33 Uhr von Götterspötter
 
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super !!!!: und als nächste schaffen wir die SSN hier ab .... viel zu negativ hier ...... :D

also stellen wir uns schonmal auf das neue Jahrtausend mit 100-%-Happy-News ein ......

gabs da nicht auch mal eine WWW-Seite mit nur positiven Nachrichten ?? ....

Ach scheis drauf :) .... die Menscheit ist eh nicht mehr zu retten ..... irgendeine Generation wird dafür bitter bezahlen und langsam dahinsterben .... mit jede Menge lustiger und spassiger Umweltkrankheiten ... :)

also JUNGS ...... PARTIIIIIIIIIIE bis zum bitteren Ende
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21.02.2007 22:51 Uhr von Inspektor
 
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@reziprok: du scheinst da was falsch verstanden zu haben...
mag sein, dass meine wortwahl im kommentar etwas übertrieben (vermutlich weil sich das wort durch die medien festgesetzt hat) war, aber in dem artikel wird das wort "waldsterben" nicht mal erwähnt.
desweiteren hat der waldzustandsbericht absolut nichts mit waldsterben zu tun, höchstens vllt, weil der bericht deshalb angefertigt wird, gerade WEIL jemand mal den begriff waldsterben erfunden hat.
ich kann mir auch nicht vorstellen, dass du die quelle gelesen hast, sonst wüsstest du, dass dieser bericht hauptsächlich darauf abzielt, aus den gewonnenen daten lehren zu ziehen und auf veränderte umweltbedingungen zu reagieren. als beispiel hierfür werden in der quelle die nordostdeutschen kiefernwälder angeführt, bei denen sich momentan tatsächlich ein "waldsterben" anbahnt und zwar, weil die dort eigentlich gar nicht hingehören.

mfg inspektor
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22.02.2007 14:46 Uhr von jesse_james
 
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Beide Seiten haben doch einen RIESENKLATSCHE ! Die sollten statt sich zu streiten, welcher Zeitraum für einen Bericht der sinnvollste sei, endlich damit anfangen die WÄLDER zu retten.


Die Politiker bauen Mist und die Kritiker kritisieren und was machen die Kritiker sonst noch ?!


Die sollen endlich damit anfangen diesen Wahnsinn von Monokulturen zu stoppen.

Denn nichts ist schlimmer für einen Wald als wenn dieser als Monokultur existiert !
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22.02.2007 15:23 Uhr von arielmaamo
 
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Seehofer = lobbyhörig: Es zeigt sich mal wieder, dass sich Seehofer ganz der Agarlobby unterwirft und möglichst unschöne Tatsachen unter den Tisch kehren will.
Hoffentlich wird er nicht Parteivorsitzender.
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22.02.2007 15:39 Uhr von marshaus
 
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kann man auch sachen vertuschen und lenkt vom eigendliche thema ab....passt zur regierung.....
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22.02.2007 18:12 Uhr von CarbonBird
 
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@Aguirre ist es in Skandalonien überhaupt noch von Relevanz, wer wessen Nachfolger wird? Wer in welcher Partei welche "Entscheidungen" trifft? Wer usw...............

Nein, da mach ich mir keinen Kopp nich drum :)
Ich warte ab, bis wir auch zum Entwicklungsland runtergewirtschaftet sind. Dann müssen nämlich die Anderen Geld in uns reinpumpen. Aber hallo !

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