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Immer weniger Bausparverträge in Deutschland abgeschlossen

Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes haben die Bausparkassen im letzten Jahr wieder weniger Verträge abgeschlossen. Wurden im Jahr 2003 noch 4,7 Millionen Neuverträge unterschrieben, gab es im letzten Jahr nur noch 3,5 Millionen Abschlüsse.

Allerdings gibt es auch erfreuliche Nachrichten aus der Bausparbranche. Die Anlagefreudigkeit der Deutschen ist größer geworden. Die durchschnittliche Bausparsumme 2006 betrug 27.000 Euro. Im Jahr 2003 lag der Durchschnitt nur bei 23.000 Euro.

Als Ursache für den Rückgang haben die Experten die Produkte für die Altersvorsorge ausgemacht.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch
Quelle: www.ftd.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2007 09:14 Uhr von Sipo M
 
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eigentum sucks: man wird nur angreifbar.

Schaut euch mal die Statistiken vom Fusch am Bau an,
da wundert mich nix mehr.
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21.02.2007 09:51 Uhr von Daniele
 
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Hartz IV spielt auch eine Rolle: Wehe du kommst in Hartz IV herein und du bist über die verwertbare Grenze, so dass du es auflösen mußt, damit du erstmal leben kannst. Und das nur weil du noch eine kapitalbildende Lebensversicherung nebenher besitzt. Nur ein Riestervertrag kann evtl. vor einer Auflösung schützen.
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21.02.2007 11:26 Uhr von Maverick Zero
 
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@Sipo: Die Problematik mit "Pfusch am Bau" ist weitreichender als mancher denkt. Genügend Firmen geht es sehr schlecht, wegen Problematischer Auftragslage, OBWOHL in deren Region z.T. viel Gebaut wird. Sieht man genau hin, merkt man, dass übermäßig viele ausländische Arbeiter, vorzugsweise aus dem Osten, auf der Baustelle beschäftigt sind. Dadurch sind die Kosten für die beteiligten Firmen gering(er) und der Endkunde bekommt ein (relativ) günstiges Haus. Leider ist die Qualität aufgrund der Art der Arbeiter z.T. miserabel. Die lokale deutsche Firma, die mit 1A Qualitätsarbeit glänzen KÖNNTE bekommt trotzdem auch den nächsten Auftrag nicht, da sie zu teuer ist. Ziemlich bescheuerte Situation...

(Ach ja: bekommt man dann doch mal einen Auftrag, dann zahlt der Auftraggeber am Ende 50% und meldet infach mal Konkurs an und man bleibt auf irrsinnigen Kosten sitzen. Selbiger Auftraggeber macht nach ein paar Monaten eine neue Firma unter anderem Namen, evtl auch anderem Geschäftsführer auf und das Spiel geht vor vorne los.)
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21.02.2007 11:43 Uhr von Zyniker1975
 
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Was hat ein Bausparvertrag mit Bauen zu tun??! NICHTS, rein GAR nichts! Ein Bausparvertrag ist ein Sparvertrag, der seinen Sinn verliert, wenn man über der Bemessungsgrenze für die Zulagen liegt, und der völlig beschissen verzinst wird! Es ist ein Betrugsprodukt, aber immer noch wird fast jeder Azubi mit den VL´s in nen BSV gesteckt... Ein Bausparvertrag bringt nichts, taugt nicht, und ist der letzte Dreck.

Die News selbst hat auch einen Interessanten Satz: Die Usache läge in Altersversorge-Produkten?? Was ist denn bitte ein BSV? Das IST doch Altersvorsorge, auch wenn der durchschnittliche Azubi das nicht kapiert, und sich davon lieber nach 7 Jahren nen Gebrauchtwagen kauft. Aber nur die Dummheit der Leute allein ists leider nicht.

Eine Sparkasse ist eine KASSE! Die haben von Geld keine Ahnung, ob Riester, BSV, oder sonst irgendeine Form der Versicherung. Provinzial, LBS, whatever, es gibt nichts in diesem Laden, was auch nur einen Hauch etwas taugt, oder so etwas wie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis hätte. GAR NICHTS!
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21.02.2007 12:06 Uhr von Jimyp
 
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@Sipo M: Wenn man neu baut, sollte man sich halt auch sorgfältig das Bauunternehmen aussuchen und am besten noch einen externen Ingenieur mit der Überwachung des Baus beauftragen! Zudem muss man ja nicht unbedingt neu bauen, man kann auch ein schon fertiges Haus kaufen und das vorher auf Mängel überprüfen lassen!
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21.02.2007 23:53 Uhr von swald
 
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verständlich, das Produkt ist zu unflexibel einstzbar und schwierig zu timen.

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