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Gerichtsurteil: Lebenslange Haft für Mord an Ex-Freundin und Baby

Wegen Mordes an seiner ehemaligen Freundin (22) und deren Baby wurde am heutigen Mittwoch ein 21 Jahre alter Mann vom Duisburger Landgericht verurteilt.

Der Mörder wird mit lebenslanger Haft bestraft, weil das Gericht die Ansicht vertritt, dass er durch diese Tat eine besonders schwere Schuld auf sich geladen hat.

Kraft dieses Urteils wird der Mörder nicht mit einer Haftverschonung nach 15 Jahren rechnen können. Im Sommer 2006 hatte der Mann die Frau und deren Baby mit einem Messer erstochen. Motiv für diese Tat sollen Unterhaltsansprüche gewesen sein.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Leben, Haft, Mord, Baby, Freund, Ex-Freund, Gerichtsurteil
Quelle: www.wdr.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2007 14:45 Uhr von lois lane
 
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An die Wand stellen!! Warum bis zu seinem Lebensende aufenthalt im Knast bezahlen??? Warum??
Ich würde ihn direkt erschießen, vergiften, oder erhängen oder weis der teufel was, die hauptsache die menschheit hat so einen kranken kerl nicht mehr unter sich.
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21.02.2007 15:29 Uhr von k4ef3r
 
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@vorredner: willst du wirklich wissen warum? weil wir in einem rechtsstaat leben, deren staatsgewalt uns vor willkür und martialischen strafen bewahren soll... was würde dem staat das recht geben, jemanden zu verhaften und ihm die freiheit zu entziehen, wenn er selbst kein stück besser ist als der täter und nur mit mord hantieren bzw drohen kann?

nichtsdestotrotz ist und bleibt der mord eine greueltat, für die es wohl kaum eine sühne gibt.
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21.02.2007 15:56 Uhr von igliman
 
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Ab ins Loch Da nährt sich in mir der Gedanke ein Gefängnis, nach der Art wie es in "Der Graf von Monte Christo" verwendet wird, zu fordern. Den Typen sollte man in ein solches Gefängnis bei Brot und Wasser stecken, irgendwo auf einem kleinen Felsvorsprung ca 10 km vor dem Festland von Sibirien. Einfach wegsperren, bis an sein Ende. Dann hat er lange lange Zeit, sich über seine Tat Gedanken zu machen.
Klar ist dass wir in einem Rechtsstaat leben, aber für mich hat der Typ einfach keine Berechtigung auf irgendwelche Sonderbehandlung, geschweigedenn einen Psychiater. Er sollte nie wieder den Fuss in die Freiheit stecken dürfen.
Es tut einem aber schrecklich leid, für die Familie der jungen Mutter.
Dass man jemanden wegen Unterhaltsansprüchen tötet, ist absolut krank.
Bei solchen Taten kocht in einem immer die absolute Wut hoch...
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21.02.2007 16:10 Uhr von The_Nothing
 
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Versuch dir mal den Unterschied zwischen einem Rechtsstaat und einer Rachejustiz klarzumachen. Aufgabe zwei: Welches der beiden Systeme ist wohl krank?
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21.02.2007 16:14 Uhr von lois lane
 
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@k4ef3r: Zitat:willst du wirklich wissen warum? weil wir in einem rechtsstaat leben, deren staatsgewalt uns vor willkür und martialischen strafen bewahren soll... was würde dem staat das recht geben, jemanden zu verhaften und ihm die freiheit zu entziehen, wenn er selbst kein stück besser ist als der täter und nur mit mord hantieren bzw drohen kann?



Das ist doch nicht dein ernst oder??

Unser sogenannter rechtsstaat hat doch schon hundertausendmal versagt, genau so leute wie du müssen erst selber opfer oder betroffene sein um solch ein Leid zu verstehen.
Wenn es nach mir gehen würde, sollte der Typ an die nahsten Verwandten des opfers übergeben werden.
Die sollen dann entscheiden was sie mit ihm machen.
Klingt für dich jetzt warscheinlich unzivilisiert, aber ich seh darin die einzige gerechte Starfe.
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21.02.2007 16:17 Uhr von vst
 
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ja der rechtsstaat hat schon ab und zu versagt: aber was du da machen möchtest ist ihn abzuschaffen und einen willkürstaat einzuführen.

und das kann nur jemand wollen der geistig nicht ganz klar ist

sorry
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21.02.2007 17:35 Uhr von Garviel
 
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@lois lane: Natürlich gibt es Urteile, die hart an die Grenze des Verständlichen gehen. Trotzdem: Das, was du willst, ist nicht Gerechtigkeit, sondern Rache. Gesteuert von exzessiver Willkür.

Und wenn einer meiner Angehörigen Opfer würde? Dann wäre ich froh, dass ich nicht über das Urteil des Täters entscheiden muss.

Übrigens: Ich gehe davon aus, dass der Typ in Berufung geht und mit einem besseren Anwalt eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht erwirken wird. Dann sitzt er max. 10 Jahre.

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