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Urteil im Berliner Polizistenmord wurde gesprochen

Im Prozess um den Mord am Berliner Polizisten Uwe Lieschied ist am heutigen Dienstag das Urteil gesprochen worden. Der 40-jährige Täter wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein Mittäter wurde wegen schweren Raubes zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Der Täter hatte im März letzten Jahres auf den Polizisten bei einer Kontrolle insgesamt acht Schüsse abgegeben. Eine Kugel traf den 42-jährigen Lieschied am Kopf, worauf dieser nach tagelangem Koma verstarb.

Während des Prozesses nahm der Angeklagte sein Geständnis zurück und gab an, unschuldig zu sein.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Urteil, Polizist
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2007 15:49 Uhr von ChristianWagner
 
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Die Urteilsbegründung ist ein Witz. Obwohl er das Magazin leergeschossen hat, hat er laut Richter doch nur im Affekt gehandelt

Für den Standard SSNler:
http://de.wikipedia.org/...

und deswegen wurde auch nicht die besondere Schwere der Schuld erkannt.

Übersetzt heißt das für mich, das man damit rechnen muss das eine Person mit Migrationshintergrund in Berlin eine scharfe Waffe dabei hat und wenn er Dich erschießt er grundsätzlich im Affekt handelt. Das "südländische" Temperament wirkt dann zusätzlich noch als strafmildernder Bonus.
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20.02.2007 16:49 Uhr von Sipo M
 
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Polizyste? der mit der ziste ääh zyste xD

maaan des isn Polizeibeamter...

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