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Japan: Behinderter Mann wurde im Altenheim über drei Monate im Käfig eingesperrt

Weil ein behinderter Mann möglicherweise andere Menschen in einem Heim aus den Betten geworfen hatte, wurde er von den Pflegern über drei Monate lang in einem Käfig eingesperrt.

In einem nichtlizensierten Altenheim in dem Ort Urayasu, unweit der japanischen Hauptstadt Tokio, sollen die 26 Patienten des Hauses an den Betten mit Handschellen gefesselt worden sein, berichtet eine örtliche Zeitung.

Ein Angestellter in dem Heim ging an die Medien und schilderte die ungewöhnlichen Maßnahmen der Pfleger. Zuvor hatten Behördenangestellte zwar das Haus des Öfteren besucht, die Aktionen seien allerdings nicht aufgefallen.


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Japan, Monat, Behindert, Altenheim, Käfig
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2007 14:49 Uhr von ChristianWagner
 
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In meiner Zeit als Zivi hatten wir auch einen sehr renitenten alten Mann bei dem zum Schluß fast jeden Abend die Gitterstäbe vom Bett hochgezogen werden mußten. Nachtwache war da natürlich sehr unangenehm.
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20.02.2007 14:57 Uhr von Spu
 
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Warscheinlich können sich die Japaner keine Drogen leisten, deswegen müssen se die alten Leut fest binden.
Heutzutage wird doch alles mit Spitzen geregelt.
Aber Menschen zu fesseln oder in Käfige zu sprerren ist schon hart.
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20.02.2007 15:07 Uhr von Inspektor
 
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@spu: "können sich die Japaner keine Drogen leisten, deswegen müssen se die alten Leut fest binden. " ----- ja klar, is auch sehr viel humanitärer, menschen durch narkotika und psychopharmaka ruhig zu stellen...mannmannmann du hast ne einstellung.
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20.02.2007 15:09 Uhr von e-woman
 
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Demente: können oftmals unglaubliche Kräfte entwickeln, da hilft oftmals nur eine Fixierung aber das hat nichts mit Fesselung zu tun - so manche Pflegekräfte haben schon wegen fehlender Ruhigstellung der Person von diesen Prügel bezogen.
Dieser Vorfall in Japan ist menschenunwürdig. Es geht auch anders (und besser).

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