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Kriegsforscher: Britische Bombenangriffe auf Deutschland "moralisches Verbrechen"

Als ein "moralisches Verbrechen" sieht der britische Kriegsforscher Anthony C. Grayling die britischen Bombenangriffe auf die deutschen Städte im Zweiten Weltkrieg, durch die insgesamt rund 800.000 Zivilisten ums Leben kamen.

In seinem Buch schreibt Grayling, dass sowohl das Erschießen einer Frau oder eines Kindes als auch die Tötung durch eine Bombe ein Verbrechen ist. Weiter heißt es, dass der Krieg ohne die Angriffe auf die Städte hätte verkürzt werden können.

Nach dem Bombenangriff auf Dresden stoppte Churchill die Angriffe. Grayling schrieb weiter, dass die Briten ihre Angriffe durch die deutschen Verbrechen in den KZs als gerechtfertigt ansahen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Krieg, Bombe, Verbrechen
Quelle: www.bild.t-online.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2007 09:45 Uhr von Faibel
 
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Ist Krieg nicht grundsätzlich ein (moralisches) Verbrechen?

Und sind Soldaten nicht auch grundsätzlich Mö..., ähh das darf man ja nicht mehr sagen.


*grübel*
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20.02.2007 11:22 Uhr von Der_Dios
 
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Der Mann hat recht. Natürlich sind die Bombenangriffe ein Verbrechen, aber in diesem Krieg braucht man doch wirklich nicht mehr darüber streiten, was moralisch richtig oder falsch war. Wir haben den Krieg verloren und die Allies halt gewonnen. Symbolischerweise könnte ja ein deutsches Gericht die Befehlshaber, welche damals die angriffe durchgeführt und angeordnet haben, als Kriegsverbrecher verurteilen. Wäre vielleicht eine schöne Geste den Menschen gegenüber, welche dadurch alles was ihnen wichtig und lieb war verloren haben.
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20.02.2007 11:48 Uhr von ccwm
 
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da ist das NPD-Parteiorgan "Bild" mal wieder über sich selbst hinausgewachsen....
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20.02.2007 12:07 Uhr von horror2
 
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das: hat nichts mit npd zu tun, sondern wir überlassen es der npd und den anderen rechten gruppierungen diese verbrechen anzuklagen.
genau wie die über 1 million deutsche soldaten die nach kriegsende in den us lagern am rhein starben, weil sie nicht als pows behandelt wurden.
ich weiss das wir begonnen haben mit dem bombenkrieg auf englische städte, aber das war ein verbrechen ,es uns gleichzutun ist genauso ein verbrechen . ich verstehe natürlich die damalige situation aber aus militärischer sicht hatte der angriff auf dresden keinerlei bedeutung, ausser unendlich viele zivilisten und flüchtlinge zu töten.
sowas mus im nachhinein auch verurteilt werden.
aber wie ein römisches sprichwort sagt: wehe dem besiegten.
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20.02.2007 12:29 Uhr von gpest
 
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Kriegsforscher: Britische: andere länder verehren ihre kriegsverbrecher,allen voran die briten,während die deutschen ständig ihr eigenes nest beschmutzen.
wie hat genaral de gaulle einmal gesagt:
die deutschen sind arme schweine,
man hat ihnen das hirn und das rückrat amputiert.
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20.02.2007 14:27 Uhr von Gregsen
 
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@gpest: dummer kommentar, du findest es also richtig, dass kriegverbrecher verehrt werden und fändest es auch in deutschland abgebracht?

Du solltest froh sein dass deutschland mit seiner vergangenheit so vorbildlich umgeht.


zum topic: Aus heutiger, zivilisierter sichtweise waren beide weltkriege und so ziemlich alle kriege davor moralische verbrechen und menschenverachtend, eine neue erkenntnis besteht hier also nicht.
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20.02.2007 14:30 Uhr von Mi-Ka
 
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Nicht den ersten Weltkrieg vergessen: Die Motivation der Bombadierung der Städte muss man im ersten Weltkrieg suchen.
Erst durch eine "totale" Niederlage, dachten sich die Verantwortlichen, kann man auch der deutschen Zivilbevölkerung die Situation deutlich machen.

Und so bitter es auch ist, die jüngsten Kriege scheinen diesen Überlegungen recht zu geben, sei es der Irak, Afghanistan oder Serbien.
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20.02.2007 14:59 Uhr von Psyman2
 
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@ Mi-Ka: hab ich was verpasst? Seit wann hat die Afghanische oder die Irakische Bevölkerung eingesehen, dass sie den Krieg verloren haben?

Und die Serben dürfen hier mal außen vor gelassen werden, nur, weil man nichts über Anschläge in den MEDIEN hört heißt das nicht, dass nicht immer noch Attentäter vorhanden sind.

Die Medien pfeifen halt auf normale Amokläufe, entweder Bombengürtel oder Stürmung einer Schule, was gewöhnliches, serbisches mit vll ner Pistole oder ne Bewaffnete Demonstration kommt nicht ins Fernsehn.

Es ist dir durch die Verfassung erlaubt dir eine eigene Meinung zu bilden.
Vergessen leider viele in letzte Zeit
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20.02.2007 15:05 Uhr von *Flip*
 
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LOL ccwurm,wenn es mal wieder länger dauert um den Knopf zum Hirn einschalten zu finden.

Solche Nachrichten findest du leider nicht im SED Blatt Neues Deutschland oder Junge Welt, von daher.

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20.02.2007 16:05 Uhr von Davor
 
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wie jetzt: ich dachte der krieg ist >60 jahre vorbei? und daß man ihn nicht immer aufwärmen sollte?


oder gilt dies nur wenn es um die EIGENE kriegsschuld geht?

ihr könnt ja alle nix für den krieg - können die heutigen briten denn etwas für den heutigen krieg?

genausowenig wie ihr oder?

was soll also das geheule jetzt?

wäre man konsequent würde sich nicht jeder kommentar verbieten mit dem hinweis auf >60 jahre her?

bringt nur was wnn man endlich auch auf jemand anderes mit dem finger deuten möchte um andere in jene misere zu zwingen in der man sich selber wähnt um nicht gar so allein in dieser - entgegen aller lippenbekenntnisse noch immer vorhandene unverschlossene sowie ausfließende - wk2-bösling-ecke zu stehen.

dann aber sind alle aufrufe "irgendwann muß doch mal gut sein"! gelogen und im grunde nicht vernarbter revanchismus der keine möglichkeit hatte bisher auszubrechen und nur auf seine möglichkeit lauert - als versöhnliche konzillianz getarnt...
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20.02.2007 16:33 Uhr von scheune
 
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@Gregsen: Du findest es also vorbildlich wie DTL mit seiner Vergangenheit umgeht? Du findest es vorbildlich, das wir nach 60 Jahren noch immer Asche auf unser Haupt streuen, und unsere damaligen Opfer heute in Ihrer eigenen expansiven Politik unterstützen, obwohl wir wissen sollten wohin das führt? Ich weiß nicht, das kommt mir wie Heuchelei vor, wenn heute einer sagt, er schämt sich seiner Vergangenheit und für Ereignisse die er nicht mal erlebt, geschweige denn beeinflussen konnte.

zum Thema: britische Bombenangriffe sind ein moralisches Verbrechen, find ich gut das sowas nach 60 Jahren herausgefunden wird, ich hoffe die Briten schämen sich entsprechend lange dafür und da Geschichte bekanntermaßen Interpretationssache ist und deute ich den Historiker jetzt einfach mal: Wenn die britischen Bombenangriffe nur moralisch verbrecherisch sind, warum sind dann die deutschen Bombenangriffe richtig verbrecherisch? Um keine Unterstellungen aufkommen zu lassen überlasse ich es dem User sich diese Frage allein zu beantworten.
Doch leztlich ist es richtig, das heute auch die Leichen der Siegermächte hervorgeholt werden auch wenn dies länger als ein halbes Jahrhundert gedauert hat. Mal sehen wann die Amis erklären, oder gar einsehen, dass ihre Kriege "moralische Verbrechen" sind
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20.02.2007 16:46 Uhr von tamara77
 
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omg: JEDER Kreig ist ein Verbrechen.
Es gibt keinen moralischen Krieg oder einen gerechten und erst recht keinen heiligen.
Ach was solls werden ja sowieso weiter Kriege geführt?
Wegen Macht und wegen Geld und Öl und Land.
Ein Verbrechen das man überhaupt Kriege führen darf.
Wenn man 1 Menschen tötet landet man im Knast (was ja auch gut ist) aber wenn Bush und co. TAUSENDE töten dann wird es NICHT bestraft.
Wo ist da denn bitteschön die UNO??

mfg

tamara
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20.02.2007 17:14 Uhr von Alfadhir
 
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und daran stört sich ja heute auch keiner: mit der moral ist das immer so eine sache.....
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20.02.2007 17:52 Uhr von fritze bollmann
 
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@Mi-kA: Nicht nur die Motivation zu Flächenbombardierungen ist im Ersten Weltkrieg zu finden. Sondern auch die Ursache. Churchill höchstpersönlich entwickelte strategische Konzeptionen zum Luftkrieg und veröffentlichte diese in den Zwanziger Jahren. Er resümmiert dort das der Weltkrieg leider zu früh zum Ende kam, bevor die neu geschaffene strategische Bomberwaffe der Briten zum "Großen Schlag" ausholen konnte. (Vergl. hierzu: Winston S.Churchill, Der Zweite Weltkrieg)

Im Übrigen irrt der Autor wenn die Briten angeblich nach "Dresden" Flächenbombardierungen eingestellt haben. So wurde bspw. 4 Wochen danach gemeinsam mit der US-Air Force Chemnitz in Schutt und Asche gelegt. Seitdem hat Chemnitz keine Altstadt mehr ...
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20.02.2007 18:14 Uhr von stellung69
 
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Im Nachhinein weiß man´s immer besser <<Weiter heißt es, dass der Krieg ohne die Angriffe auf die Städte hätte verkürzt werden können.>>
Nachher hat man ja leicht reden; die Kritiker mußten das ja damals nicht entscheiden.
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20.02.2007 18:30 Uhr von Extr3m3r
 
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„Bomber-Harris“: Arthur Travers Harris wurde in England ein Denkmal gesetzt. Ein Mann der wußte, dass durch seine Befehle hunderttausende Unschuldige Menschen ums Leben kommen.
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20.02.2007 20:57 Uhr von horror2
 
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@Extr3m3r: "Arthur Travers Harris wurde in England ein Denkmal gesetzt. Ein Mann der wußte, dass durch seine Befehle hunderttausende Unschuldige Menschen ums Leben kommen. "

naja grundsätzlich galten die deutschen für die briten nicht als unschuldig denn immerhin haben sie zuerst die zivilbevölkerung in england bombardiert und 2 wks begonnen , nichtsdesto trotz ist die bombardierung der städte gegen ende des krieges nur auf reines ermorden aus gewesen und das ist nicht nur moralisch ein verbrechen.
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20.02.2007 21:18 Uhr von ciaoextra
 
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Extr3m3r: Ganz umsonst flogen die Bomben ja nun nicht auf Deutschland. Ist ja nicht so, als wären die Bomben aus heiterem Himmel und ohne jeglichen Anlass geflogen. Wobei ich das Ausmaß der Auswüchse bei allen Kriegsbeteiligten als amoralisch sehe.

Derjenige der den Krieg angefangen hat, darf sich aber auch nicht darüber beschweren, wenn er eins auf die Mütze kriegt. Den Krieg hätte man nun auch sein lassen können. Ebenso wie das Töten von Juden, Homosexuelle, Katholiken, Sinti, Roma, Regime-Kritiker, Intellektuelle und Künstler und alles was dem braunen Deutschland damals so sonst noch nicht gefiel.
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20.02.2007 23:48 Uhr von FussL
 
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Ich schweife mal ein bissl ab Kennt hier einer den Grund warum damals das japanische Kaiserreich den Krieg mit den usa angefangen hat. Man sollte vorsichtig sein mit blinder und einseitiger Schuldzuweisung.
Das ganze war sehr sehr tragisch, und die deutsche Zivilbevölkerung wurde dabei am härtesten bestraft, von eigener und besonders von gegnerischer Seite. Darüber nachzudenken kann den Verstand lähmen so traurig ist es. Ich lese sehr häufig Bücher in denen versucht wird das ganze zu verarbeiten oder in denen nüchtern und neutral berichtet wird. Ich hab bis heute nicht alles verstanden warum weshalb wieso. Die Geschichtsforscher arbeiten auch heute noch daran den Krieg zu verarbeiten. Der Bomebenkrieg wurde später sogar von einigen Verantwortlichen als unötig grausam und verwerflich bezeichnet.

Lest mal ein gutes Buch z.B. über die Ereignisse in Dresden oder Hamburg während der schweren Angriffe. Das Töten der Zivilbevölkerung war mindestens genauso präzise geplant und durchgeführt worden wie einschlägig bekannte Greultaten in den KZ´s. Unterschied war lediglich der Grund und der zeitliche Ablauf.
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21.02.2007 02:13 Uhr von kirov
 
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Das Buch "Der Brand" ist empfehlenswert: Der Brand - Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945 (
von Jörg Friedrich

Der Film - "Schlachthof Nr. 5" ist auch empfehlenswert.

@ciaoextra:
Du plapperst genauso einen Unsinn wie deutsche Politiker. Leider muß in Deutschland erst ein britischer Uni-Prof kommen, um uns zu sagen, daß die bitisch/amerikanischen Terrorbombardierungen von Städten Unrecht und barbarisch waren.

Viele deutsche Innenstädte würden heute noch wunderschön sein. Kulturell und zivilisatorisch waren diese Angriffe eine Katastrophe, denn viele Kunstschätze wurden für immer zerstört.
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21.02.2007 13:05 Uhr von chiyo
 
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Merkwürdige Rechtfertigung "ihre Angriffe durch die deutschen Verbrechen in den KZs als gerechtfertigt"

Wie alt waren die Generäle denn? "Der hat damit angefangen, jetzt begehen wir auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit."
Wer soetwas bringt ist auch kein bisschen besser als die Deutschen.
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21.02.2007 15:01 Uhr von Jorka
 
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Im grunde genommen: ist jeder Krieg ein moralisches Verbrechen...
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21.02.2007 16:08 Uhr von Gregsen
 
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@scheune: die deutsche vergangenheitsbewältigung hat sicherlich auch ihre negativen seiten, das sind aber keinesfalls die, die du hier aufzählst. An wen wirdn heute noch bitte gezahlt für die verbrechen von damals? Das sind höchstens die leute, die heute noch leben und die KZs der damaligen zeit miterlebt haben... und dass diese eine kleine entschädigung bekommen, die kaum eine rente übersteigt finde ich auch in ordnung... so wie du formulierst klingts fast schon wie ne rechtfertigung nach dem motto "so böse waren mer damals nun auch wieder net"

ansonsten finde ich deine doppelmoral verwerflich, einerseits forderst du auch die anderen länder inkl. briten dazu auf ihre kriegsverbrechen zu bekennen, die deutschen spielst du aber runter.
Deutschland hat ne wirklich gute vergangenheitsbewältigung die für alle anderen länder vorbildlich sein sollte... leider uferts bei den deutschen in eine "wir dürfen nicht mehr auf unser land stolz sein" mentalität aus... und das ist zugegebenermaßen wirklich schade.
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21.02.2007 16:58 Uhr von Garviel
 
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Was ist daran neu? Dass die alliierten Bombenangriffe z.B. auf Dresden ebenso wie die deutschen z.B. auf Coventry moralisch verwerflich waren, bestreitet kein ernst zu nehmender Mensch mehr. Da will wohl ein "Forscher" mal wieder die schnelle Schlagzeile...
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21.02.2007 17:47 Uhr von thinktank
 
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@ gpest: warst du auf einer schule für polemik?

aber hast recht, adolf h. gedenktag is genau das was unser land braucht!

aber ansonsten alles klar...?

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