19.02.07 09:40 Uhr
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Europas größtes Unternehmen: Deutsche Konzerne ohne Spitzenposition

Die US-Investmentfirma Fidelity hat errechnet, dass das größte europäische Unternehmen Gazprom ist. Der russische Gaslieferant hat einen Wert von 184 Milliarden Euro.

Die Plätze zwei bis fünf gehen an HSBC, BP, den Pharma-Hersteller Glaxosmithkline und Total.

Das erste deutsche Unternehmen folgt auf Platz 19 mit Siemens. Nachdem die Telekom im Jahr 2000 dieses Ranking anführte, ist sie nun auf den 32. Platz abgestürzt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Europa, Unternehmen, Spitze, Konzern
Quelle: www.bild.t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2007 13:39 Uhr von gehirntumor001
 
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Der beweis das deutschland die globalisierung verpennt! Währrend die deutsche politik sich über killerspiele und rauchverbot am steuer streitet, versuchen unsere nachbar ihre probleme anzupacken und zu lösen!

Weiter so deutschland.

Nächstes jahr geht der exportweltmeister titel an china, so kanns dann weiter gehen...
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19.02.2007 15:43 Uhr von viperun
 
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@gehirntumor001: Hi
Ich bin nicht der Ansicht, dass, wenn in Deutschland die Spitzenkonzerne positioniert wären, es Deutschland und seiner Arbeiterklasse besser ginge.

Und wir sind nicht zuletzt Exportweltmeister gewesen, weil die Binnenkonjunktur dabei war, abgewürgt zu werden, was auch immer noch im Gange ist.
Wenn die Produkte schlechter abgesetzt werden können im Inland, macht man sich ne Weile den Aufwand und sucht Abnehmer im Ausland.
Aber irgendwann verdrängen einen entweder diese Spitzenkonzerne oder man geht auch so pleite.
Wie auch immer, ich finde es nicht gut, wenn man die Wirtschaft anhand Exportzahlen misst, die Wirtschaft anhand angesiedelter Spitzenkonzerne misst,.. das führt zu falschen Schlüssen.
Und die oben angeführten Konzerne haben gewiss Dreck am Stecken.

http://www.markenfirmen.com/
U.a. BP:
Finanzierung von Bürgerkrieg und Waffenhandel, Zerstörung der Lebensgrundlagen in Ölfördergebieten, Kooperation mit Militärregimen

lg
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19.02.2007 15:47 Uhr von ChristianWagner
 
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Die haben große Konzerne und mehr nicht wir haben relativ wenig Großkonzerne aber dafür den größten Mittelstand.
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19.02.2007 23:55 Uhr von Muta
 
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jup @viperun: Gebe dir völlig Recht, ein Exportweltmeister bedeutet halt nicht automatisch Wohlstand für Alle. gehirntumors Messung für Deutschland anhand der im internationalen Vergleich nicht so wertvollen Konzerne ist allein schon absurd wenn man sich anguckt wer denn an erster Stelle rangiert.
Öl, Gas und britische Finanzwelt (wegen der engen US-Verzweigung) größtenteils. Na wer hätte das gedacht^^, das kein "normaler" Industriekonzern mit den Gewinnen (was ja den Wert des Unternehmens wesentlich beeinflusst) eines Ölkonzern mithalten kann ist ja nicht gerade was Neues.
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20.02.2007 00:04 Uhr von Muta
 
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btw. @Autor Der Titel: ist genau genommen falsch bzw. mißverständlich (auch wenn die "Bild" es natürlich ebenso nicht kapiert und der Titel dort auch schon so steht).
Es wird der Wert eines Unternehmens, nicht die Größe (Anzahl Angestellter etc.) gemessen. Der Wert z.B. eines Ölkonzern ist natürlich relativ zu seiner Größe bedeutend höher als bei manch anderem Unternehmen (Beispiel Ölpreiserhöhung -> Wert des Ölunternehmens steigt enorm, ohne dass sich direkt die Größe wirklich verändert hätte).
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20.02.2007 00:22 Uhr von Muta
 
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Zahlenbeispiel zum Vorkommentar: Angestellte bei Siemens AG: 475.000
Angestellte bei BP: 100.000
(laut Eigenangaben)
Trotzdem ist BP als Ölkonzern wegen der hohen Gewinne natürlich wertvoller.
Wert eines Unternehmens nicht = Größe...
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20.02.2007 13:36 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Wo ist EON: hätte jetzt gedacht, dass EON sich mittlerweile einen Spitzenplatz sichern konnte, aber wahrscheinlich müssen sie erst Endesa schlucken.

An dem Typen der im Geographieunterricht nicht aufgepasst hat:

Russland liegt auf dem Eurasischen Kontinent (Europa und Asien), dieser wird jedoch beim Ural geteilt. Der Kontinent ist historisch geteilt, da sich die meisten Europäer nie nach Asien bewegten oder dort Krieg führten und auch die Asiaten kamen nicht allzuoft nach Europa. Die Asiaten interessierten sich lange Zeit nicht sonderlich für die Europäer und andersherum. Die Russen haben ihre Ausdehnung auf beiden Seiten des Ural, haben sich aber kulturell an die Europäer gewandt, ihre Hauptstadt befindet sich in Europa, ihre Zaren waren verwandt mit den Königen in Europa etc. Sie hatten kaum Verbindungen nach Asien und ihrer asiatischen Dimension sind sie sich erst viel später klar geworden. Deshalb gehört Russland zu Europa und nicht zu Asien.

Bis dann

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