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USA: Rakete transportierte fünf Satelliten ins Weltall

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist in den USA eine Rakete gestartet worden. An Bord befanden sich fünf Forschungssatelliten.

Mit Hilfe der "Themis"-Satelliten sollen geomagnetische Winde in der Atmosphäre der Erde untersucht werden. Das Projekt kostet etwa 150 Millionen Euro.

Die geomagnetischen Stürme sind in der Lage Telekommunikations-Satelliten außer Gefecht zu setzen. Sie lösen eine Starke Strahlendosis aus, die Astronauten bei Außeneinsätzen gefährlich werden können. Auch Flugreisende können davon getroffen werden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Rakete, Satellit, Weltall
Quelle: www.mdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2007 21:15 Uhr von jsbach
 
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Wenn es dem noch weiter: zunehmenden Flugverkehr dienlich ist, dies genauer zu untersuchen, warum auch nicht.
Ob die dafür ein paar Tarnkappenbomber weniger haben oder nicht, wenn es der Menschheit hilft....
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19.02.2007 18:05 Uhr von Shedao Shai
 
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@kranevo: http://de.wikipedia.org/...

bei den orbits wäre ein spionagesystem relativ dämlich XD
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20.02.2007 21:26 Uhr von CarbonBird
 
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Wie war das doch gleich bei Atomraketen, da hatte sich doch auch rein zufällig herausgestellt, daß Fünffach-Multiträger die beste Variante ist. Mehr geht, ist aber nicht so effektiv. Also da werden wir doch mal noch ein bissel dranrum optimieren. Unauffällig natürlich. Umweg Weltraum. Für Steuerungs-Tests auch ok.

Damit es kein Gemaule über Geld gibt.......

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