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Der Kampf der Lebensmittelfabrikanten um Supermarkt-Regalplätze

Um die hergestellten Lebensmittel an den Kunden zu bringen, müssen sie in die Supermarktregale. Doch die Plätze sind begrenzt. Deshalb ist jeder Regalmeter hart umkämpft. "Penner", also Produkte die liegenbleiben, bleiben nicht lange im Sortiment.

Wirklich innovative Produkte stoßen beim Kunden auf Interesse, nur gibt es davon zu wenige, so eine Mitarbeiterin von Edeka. Im Herbst überlegen Einkaufsmanager der Supermarktketten zusammen mit Lieferanten, welche Produkte aufgestellt werden.

Lebensmittelhersteller zahlen dem Händler Listing-Gebühren für die Regalfläche. Plätze in Augenhöhe sind am begehrtesten. Während Unilever, Nestlé und Ferrero aufgrund ihrer Größe gute Chancen haben, müssen kleine Wettbewerber sich mehr anstrengen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Leben, Kampf, Lebensmittel, Supermarkt, Regal
Quelle: ftd.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2007 18:53 Uhr von jsbach
 
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Das die besten Plätze und dementsprechend die "Augenhöhe" des Käufers bei der Löhnung ausschlaggebend ist, habe ich schon in den 70er Jahren in BWL im Thema Marketing gehört.
Da kann man für preisbewußte Käufer nur sagen,
"Bückware" zu suchen (in der damaligen DDR waren das Artikel, die der Verkäufer für "gute" Kunden hinter dem Verkaufstresen hoch holen musste) und Geld sparen.
Wie heißt es doch: "Geiz ist geil" :-)
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17.02.2007 19:24 Uhr von Sipo M
 
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deshalb schau ich immer: nach ganz unten ^^
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18.02.2007 00:12 Uhr von wartok
 
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wow: eine neuigkeit die schon seit ca. 15 jahren (oder länger) jeder weiss. das nenn ich mal ne "oldnews".

^^
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19.02.2007 05:19 Uhr von jesse_james
 
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Tja und die Supermärkte schaffen es auf diese Art und Weise das sie auch Kunden verlieren, denn warum sollte man bei ihnen einkaufen wenn man wegen ihrer Sortierwut weil sie nur KOHLE machen wollen, zusätzlich noch zu anderen Märkten rennen muss eben weil man bei ihnen nicht mehr alles bekommen kann.

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