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Neuenhagen: Geldautomat mit Sprengmittel geknackt

Auf dem Bahnhofsvorplatz in Neuenhagen (bei Berlin) wurde in der Nacht zu Samstag von bisher unbekannten Tätern ein Geldautomat gesprengt. Bis zu 50 Meter flogen die Fragmente des Automaten.

Menschen kamen durch diese Sprengung ersten Angaben zufolge nicht zu Schaden.

Spezialisten des Landeskriminalamtes Brandenburg untersuchen den Fall. Ob die Täter Geld erbeuten konnten, wurde bisher noch nicht bekannt.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: nackt, Geldautomat, Sprengmittel
Quelle: www.pr-inside.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2007 14:53 Uhr von Streetlegend
 
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Eine merkwürdige und kuriose Art, um an Geld zu kommen. Glücklicherweise gab es keinen Personenschaden, das hätte auch im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen können. ;-)
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17.02.2007 17:02 Uhr von SUPERAS
 
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Beute: Wie kann das sein das nicht bekannt ist ob die Beute machten?
Ich dachte die Dinger funktionieren so wie nen Cola Automat...
Wenn da noch Geld drin ist haben die keine Beute und wenns Geld weg ist dann haben die auch was bekommen oder seh ich da was falsch?
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17.02.2007 17:36 Uhr von bombel
 
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Cola-Automat: So ein Getränkekübel läßt sich ja nun wirklich nicht mit einem Bankomat vergleichen.
Ein Cola-Automat hat hinter seinen 3 mm Plexiglas eine ungesicherte 1mm Stahlblechtür.
Je nach Ausführung ist die Geldkassette nochmal besser geschützt (für den Outdoor-Bereich).

Ein Bankomat ist oft nicht nur ein Tresor, sondern oft mit einem Förder-Roboter versehen, da das Geld gerade bei freistehenden Geräten oft metertief unter der Erde liegt.

Also echt nicht zu vergleichen.

Positiv an dem Fall finde ich, daß man hier Wert drauf gelegt hat, ohne Waffengewalt vorzugehen.

Es war zwar sicher so oder so bescheuert, aber die Gefahr, bei nem bewaffneten Überfall gebrauch von der Waffe zu machen, finde ich schlimmer als die Gefahr, daß vielleicht jemand von einem herumfliegenden Teil ne Schürfverletzung davonträgt.

Aber wie gesagt: Bescheuert ist es trotzdem. Wenn sie gefasst werden, werden sie es bereuen. Nur so weit denkt man vorher offenbar nicht.
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17.02.2007 18:50 Uhr von no_trespassing
 
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Brachialgewalt: Die Dinger werden immer besser gesichert, deshalb versuchen es einige mit Brachialgewalt. Das wird auch ein zunehmendes Problem generell. Je besser die Sicherheitsvorkehrungen werden, um so gewalttätiger und gefährlicher werden die Übergriffe sein.
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17.02.2007 19:52 Uhr von Fornax
 
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70000: und mehr € können da drinne sein. und selbst wenn nur 20 drinne waren,

hat sich gelohnt würde ich sagen. schneller und sicherer kommst doch net an geld :)

manche überfallen ne bank für 100€ :)
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17.02.2007 19:59 Uhr von Zenon v.E.
 
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Zu den Kommentaren Der Automat wurde ja gesprengt und es hat ihn ordentlich zerlegt, da weiss man halt noch nicht ob und wieviel Geld zerstört wurde oder ob es u.U. heil geblieben ist und es der Täter einsacken konnte.

Zu der Idee mit der Förderschnecke und dem "metertiefen" Gelddepot hätte ich gerne eine Quelle, hat so was in der Art wirklich mal jemand geplant?

Es kann durchaus eine Viertel-Million in so einem Automaten sein, schliesslich will man ihn ja nicht je nach Bedarf mehrmals die Stunde nachfüllen.
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17.02.2007 20:56 Uhr von my_mystery
 
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... wer lesen kann, ist klar im Vorteil bitte führen Sie Ihren Kracher ein ....

(c:
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17.02.2007 23:58 Uhr von wartok
 
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für diesen einfallsreichtum gönne ich den leuten, welche diese tat "vollbrachten" einen angemessenen Lohn. Es trifft doch keinen armen wenn `ne bank mal `n paar tausender verliert. die zocken doch ihre kunden erbarmungslos ab.

mfg
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18.02.2007 02:09 Uhr von meru
 
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@ wartok da irrst du dich: Der Vorstand nimmt sich am Jahresende 10 mille vom Geld ob dabei die Bank dabei im Jahr Gewinn gemacht hat oder nicht ist da egal, das wird mit den zinsen ausgeglichen also zahlen doch Arme das Geld
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18.02.2007 11:56 Uhr von Bibip
 
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Hallo wartok: hast Du schon mal überlegt, wessen Geld das ist?
Das Geld der Bank?
Haben die das selbst gedruckt?
Oder ist es das Geld der Sparer?
Bitte das nächste mal mehr Hirn benützen.
Grüße
Bibip
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18.02.2007 13:00 Uhr von Serinas
 
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Glaub nicht das es was brachte: 1. @Bibip
Das geld ist versichert

,jedoch denke ich nicht das sie viel erbeutet haben , hab da mal ne reportage gesehen wie das geld in den dingern gelagert wird , bei gefahr wird das geld automatisch unbrauchbar gemacht ( farbe im lagerbehälter )
und der behälter selber ist entsprechend abgeschirmt, also wenn sie es durch die explosion aufbekommen haben dann werden maximal die scheine nutzbar sein die am anfang direkt durch die druckwelle rausgeschleudert wurden, der rest bekommt farbe ab und wäre somit nicht mehr nutzbar (sobald farbflecken auf dem schein sind darf dieser nicht mehr angenommen werden und ist somit ungültig )

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