17.02.07 13:35 Uhr
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Familienpolitik: Kinderwahlrecht durch Milbradt (CDU) gefordert

Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) hat sich während einer Debatte zur Familienpolitik für ein Wahlrecht für Kinder eingesetzt.

In einem Interview mit der Rheinischen Post sagte Milbradt: "Ich bin dafür, ein Wahlrecht für Kinder einzuführen, das Eltern für sie stellvertretend wahrnehmen könnten".

Milbradt vertritt die Ansicht, dass die Parteien aufgrund der 14 Millionen neuen Wählerstimmen der Kinder auch ganz neue Programme schreiben würden.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, CDU, Familie, Familienpolitik
Quelle: www.presseportal.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2007 13:39 Uhr von artefaktum
 
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Schwachfug. "Ich bin dafür, ein Wahlrecht für Kinder einzuführen, das Eltern für sie stellvertretend wahrnehmen könnten".

Was ist denn das für ein Wahlrecht, dass andere für einen stellvertretend wahrnehmen? Mit einem demokratischen ´´Wahlrecht´´ hat das doch wohl herzlich wenig zu tun. Was ist z.B. wenn die Eltern etwas wählen, dass das Kind gar nicht will?
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17.02.2007 13:43 Uhr von Big-Sid
 
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ja genau, tolle idee: Moment, welche Gruppe der BEvölkerung hat noch am meisten Kinder?
Achja: Pack schlägt sich, Pack vermehrt sich. Sorry, aber diese Stimmen möchte ich nicht in D dazuhaben. Ist doch abzusehen, was dann kommt. Was ungebildete wählen ist ja bekannt.
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17.02.2007 13:44 Uhr von artefaktum
 
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@Big-Sid: "Was ungebildete wählen ist ja bekannt."

Nö. Was denn?
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17.02.2007 14:09 Uhr von schwippi
 
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so ein Unsinn: Wer sagt denn das die erwachsenen die die STimme abgeben auch wirklich im SInne der Kindern wählen, und nicht einfach das wählen was papi grad gut passt...
Wäre eine grosse verzerrung die folge
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17.02.2007 14:15 Uhr von Troll-Collect
 
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demokratiefeindlicher Populismus: Wie schon angesprochen wurde - Mami und Papi wählen nicht nach Interessen des Kindes, sondern nach eigener Weltanschauung.
Wie ist das mit dem Grundsatz ein Bürger eine Stimme vereinbar?
Kinder werden immer mehr als Renditefaktor (Kosten/Nutzen-Denken) und jetzt Machtfaktor (mehr Stimmen) instrumentalisiert.

Fehlt nur noch als Ergänzung die Stimmenzahl an Grundbesitz oder Vermögen zu koppeln.
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17.02.2007 14:33 Uhr von artefaktum
 
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@Troll-Collect: "Fehlt nur noch als Ergänzung die Stimmenzahl an Grundbesitz oder Vermögen zu koppeln."

Eine ähnliche Idee kam mir da auch.
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17.02.2007 16:43 Uhr von schwippi
 
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@Terrorstorm: "Dann hätte also eine Familie mit .... 8 Kindern ( ;-) ) plötzlich mit Mutter und Vater 10 Stimmen ?"
denke doch noch ein Stück weiter und stell dir vor der Vater ist Mitglied der NPD o.ä. ;)
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17.02.2007 18:57 Uhr von intruder1400
 
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Wird ein Grund für Moslems sein, sich noch mehr ins Zeug zulegen
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17.02.2007 20:35 Uhr von meisterthomas
 
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Bürgerliche Rechte: Man hatte viele Gründe ins Feld geführt, den Frauen das Wahlrecht zu verweigern. Der einzige Grund, es den Kindern zu verweigern ist, daß sie wie die meisten Anderen auch, keine Ahnung von Politik haben. So gesehen, ist auch diese elterliche Fürsorge nur konsequent.

In einer Demokratie hat jeder Staatsbürger eine Stimme, egal wie alt er ist. Eine Demokratie kommt letztlich nicht daran vorbei, sie auch jeder natürlichen Person zu gewähren.
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17.02.2007 20:52 Uhr von Bibip
 
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regt Euch ab der Knallkopp Milbradt will blos wieder ins Gerede kommen.
Der weiß genau, dass das nicht durchkommt.
Die Politiker sond ja schon blöde, doch so auch wieder nicht.
Grüße
Bibip
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18.02.2007 11:48 Uhr von borgir
 
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ich denke: dass kinder viel mehr spüren können, wenn sie belogen werden...wäre also ein nachteil für alle politiker...denn wenn die eltern zu blöd sind zu merken, dass sie bei JEDER wahl von JEDEM politiker belogen werden, müssen es eben die kinder tun.
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18.02.2007 20:16 Uhr von tamara77
 
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lol: Ich weiß noch das ich meine kleine Cousine ,damals in der 2.Klasse, gefragt hab wen sie wählen würde, Stoiber oder Schröder.
Sie sagte Schröder, ich fragte nach dem Grund und sie sagte:"Der lächelt immer so nett".
Also von daher...

mfg

tamara

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