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14.000 Schrott-Teile fliegen mit hoher Geschwindigkeit im All um die Erde herum

Die "tagesschau.de" berichtet, dass zurzeit die NASA 14.000 Schrotteile im Weltraum beobachtet, um Kollisionen mit Satelliten und Shuttles zu vermeiden.

Nicholas Johnson ist Wissenschaftler bei der NASA und warnt vor massiven Schäden an Satelliten und andere Raumsonden, die durch die Schrott-Teile entstehen könnten. Der Müll im All sei mit zehn Kilometern pro Sekunde unterwegs.

China hatte vor kurzem einen Wettersatelliten zerstört, dessen Trümmerteile im All nun erhebliche Sorgen bei der NASA bereiten. Bald sei es, wenn es so weiter gehen sollte, nicht mehr möglich, Weltraum-Missionen durchzuführen.


WebReporter: Yuno
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: 14, Erde, All, Geschwindigkeit, Schrott
Quelle: www.tagesschau.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2007 02:15 Uhr von Yuno
 
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Wenn man bedenkt wie klein die Dinger manchmal sind, aber trotzdem noch, wegen der hohen Geschwindigkeit, sehr gefährlich sein können.
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17.02.2007 13:32 Uhr von MasterFX
 
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Das sind ne ganze Ecke mehr würde ich sagen: und neu ist das auch nicht.
http://shortnews.stern.de/...
^^
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17.02.2007 14:01 Uhr von _BigFun_
 
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selbst schuld das ist Umweltverschmutzung auf Kosten der Zukunft - im Weltraum erleben sie doch nur das was auf der Erde auch passiert - nur da oben fliegt ihnen der Dreck um die Ohren. Vielleicht sollten sie eine Sonde entwickeln die den Müll einfängt oder in die Sonne pustet :)
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17.02.2007 14:10 Uhr von bombel
 
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stimmt: neu ist das kein bisschen.
Aber durchaus der Rede wert. Wir glauben dauernd, so ne tolle Bevölkerung zu sein, die sich Gedanken zum Umweltschutz macht, und glauben auch noch, daß sich unsere Politiker ernsthaft damit auseinandersetzen.

SCHEISSE!

Anstatt der Industrie mal kräftig in den Arsch zu treten, wird mit dem Finger auf einen schuldlosen Autofahrer gezeigt: "Dein Auto stößt doppelt soviel CO2 aus wie Nachbars Polo". Solche Spinner!!!!!!
Ein Flugzeug transportiert 200 mal mehr Menschen, stößt aber dafür 4000 mal mehr CO2 aus. Juckts wen? Nein.
Die Kamine der Fabriken werden halt noch ein wenig höher, denn von ner kleinen armen russischen Gummisohlenfabrik kann man ja keine Katalysatoren erwarten. Stossen aber CO2 aus, daß man damit 50 Verkehrsflugzeuge toppt.
Ist doch wurscht, oder?

Wir kaufen uns Handys, die ein Jahr halten, bis wir ein neues wollen. Das alte fliegt samt Akku in den Haushaltsmüll. Wer denkt daran? Du vielleicht. Aber nicht die anderen 20 Leser nach Dir.

Und genauso verfahren wir mit Satelliten. Nach 15 Jahren haben sie keinen Sprit mehr und fallen entweder runter oder kollidieren mit einem anderen. Statt sie so auszurüsten, daß man sie entweder aufsammeln oder runter holen kann. Aber das wollen wir ja nicht zahlen.
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17.02.2007 14:14 Uhr von bombel
 
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Nachtrag: Mir ist dabei gerade eingefallen, daß viele Forschungssatelliten durchaus nicht ungefährliches Material mit sich führen - wenn auch nur in geringen Mengen. Auch wenn so ein Gerät quasi bis zur Gänze verglüht - Radioaktivität kann man nicht verbrennen.
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17.02.2007 14:24 Uhr von bombel
 
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mr.science: Ich habe aber gelesen, daß schon öfters kleine Nachrichtensatelliten verglüht sind.
Also welche Teile werden in 2000 Jahren in die Atmosphäre eintreten? Ich versteh nich ganz.
Außerdem glaube ich, daß davon nicht mal 1 Prozent auch nur annähernd gefährlich für andere Missionen sein könnte. Wo soll denn das alles her kommen? Wir schicken ja keine 200 Satelliten am Tag ins All, oder weiß ich da was nicht? ;-)

Aber ich wollte mit meinem Beitrag jetzt nicht behaupten, daß Dein Kommentar nicht stimmt. Nur verstanden hab ich die Fakten daraus nicht, welche ich letztlich selber im Internet fand.

Man scheint jedenfalls immer nur das lesen zu können, was andere wollen, daß man es zu lesen bekommt. Also immer nur die halbe Wahrheit. Damit entweder etwas verheimlicht wird oder etwas anderes sensationeller wirkt. 1,5 MILLIONEN SCHROTT-TEILE. Wahnsinn. Davon 200´000 Wassertropfen, 500´000 Textil-Teile, 150´000 Isolationsstückchen aus Kunststoff und so weiter. Und letztlich 15´000 bedenkliche Metallklumpen, welche die NASA ja auch deshalb unter Beobachtung hat. ;-)
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17.02.2007 14:38 Uhr von gnom69
 
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@bombel: aber 1 Satellit kann zu tausenden von kleinteilen werden.
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17.02.2007 15:45 Uhr von Max1984
 
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@ bombel: du sagst es! Guter Kommentar
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17.02.2007 15:49 Uhr von Yuno
 
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Obwohl viele Möglichkeiten bestehen:

Die beste und einfachste ist, einen riesen Magneten ins All zu schleudern, der alles anzieht, einsammelt und wieder in die Erdatmosphäre gezogen wird :D

Mfg Yuno
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17.02.2007 15:52 Uhr von phase4
 
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10km/sec: egal was da angeflogen kommt....

das tut weh .....
ob nu Wasser oder Schraube....

(im übertragenen Sinne)
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17.02.2007 16:03 Uhr von dirkka
 
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Ich würde die Teile beim E-Bay versteigern.

Aber nur an Selbstabholer ^^ ;)
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21.02.2007 22:08 Uhr von md2003
 
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tja selbst schuld!!!! Alle wussten, dass die Teile sich dort nicht in Luft auflösen - außerdem verlieren die Teile keine Geschwindigkeit (sofern sie nicht mit anderen Teilen kollidieren)....

da fragt man sich, warum hoch intelligente Astronomen, Forscher, Raumfahrtexperten und Avioniker irgendwelche Stufenraketen oder Spaceshuttles bauen, die ihre Tanks genau in diesem kritischen Bereich abwerfen....

oder noch besser man sprengt irgendwelchen Scheiß - natürlich genau im Erdorbit:-)

Die entsprechenden Herren (und Damen) sollten mal etwas weitsichtiger handeln, und bessere Lösungen vorbringen....... sonst ist der Erdorbit tatsächlich bald so zugemüllt, dass man nicht mehr (unbeschadet) hindurch fliegen kann - Stichwort Sieb:-(

die kleinen Müllpartikel sind schließlich 10 - 30 x schneller als eine Gewehrkugel - und das kann erheblichen Schaden anrichten!!!!
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28.02.2007 13:22 Uhr von jsbach
 
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Haben wir mit dem Müll auf: der Erde schon Probleme mit der richtigen "Entsorgung", so verkommt der Weltraum
langsam aber sicher zur Müllhalde.
Man meint das Off sei sooooo gross, da kann man den Satelittenschrot ja dort entsorgen. Irrtum!!!!!!

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