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Schon die Ureinwohner Südamerikas nutzten Chili, um Speisen zu würzen

Linda Perry vom Smithsonian Institut in Washington (USA) und ihr Team konnten die bisherige These erschüttern, dass der Anbau von Gemüse in Amerika zu Zeiten der Vorfahren von Inkas und Azteken erblühte.

Anhand der Analysen mikroskopisch kleiner Speisereste, die sie aus frühzeitlichen Kochutensilien gewannen, wiesen sie nach, dass Chili schon vor über 6.000 Jahren genutzt wurde, um Speisen zu würzen.

Die antiken Geräte stammen u. a. aus der Region von Loma Alta/Ecuador. Da dies nach Ansicht der Forscher nicht der Ursprung der Chilinutzung ist, nehmen sie an, dass die Gewürzschoten bereits zuvor an einem anderen Ort erstmals angebaut wurden.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Südamerika, Speise, Chili, Ureinwohner
Quelle: derstandard.at

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