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Fehlende Röntgenstrahlung im Adlernebel lässt auf "stille Säuglinge" schließen

Das Team um Jeffrey Linsky von der University of Colorado, Boulder setzte das Weltraumteleskop Chandra ein, um den Adlernebel zu untersuchen. Im "Astrophysical Journal" schildern die Wissenschaftler die Ergebnisse ihrer Beobachtungen.

Infrarotstrahlung, die u. a. als Indiz für neu entstehende Sterne gilt, konnte aus dem Bereich der Glasglobulen nachgewiesen werden, Röntgenstrahlung hingegen nicht. Die Forscher schließen daher auf einen "stillen" Ablauf der Entstehung.

Als Erklärung nehmen Linsky und Kollegen an, dass den Sternenbabys magnetische Strukturen als Grundlage für die Röntgenstrahlung fehlen. Zudem sieht es für die Forscher aus, als ob in den Gassäulen des Nebels keine weiteren Sterne mehr entstehen.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Säugling, Adler, Röntgen
Quelle: www.scienceticker.info

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2007 20:56 Uhr von jsbach
 
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Wenn diese Spezialisten: auf Ihrem Fachgebiet so glänzen, sind sie da schon zu weit abgehoben? Oder müssen sie den Nachweis für ihr -bestimmt nicht wenig- Gehalt rechtfertigen.
Wie der Vorredner schon schreibt.... als wenn die Menschheit nicht genug andere Sorgen hätte...
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16.02.2007 21:11 Uhr von Jimyp
 
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@Aguirre, Zorn Gottes: Wenn man schon immer so gedacht hätte, würden wir jetzt immer noch im Mittelalter leben.
Um andere Probleme kümmern sie schon andere Wissenschaftler!
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17.02.2007 13:12 Uhr von CarbonBird
 
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@Jimyp: Ja da hast Du recht ! Etwa 12 % der Wissenschaftler befassen sich mit Problemen, die dem Menschen, seiner Zukunft, Gesundheit etc. nützen.
Der "Rest" erfindet Waffen, Gifte oder Methoden, die den Menschen von seinem Geld trennen oder ....
Ein paar davon machen dann auch ungefährlichen Quatsch. DIE kommen uns nicht so teuer...
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17.02.2007 18:16 Uhr von Yuno
 
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alles nur: zeitverschwendung. Wer weiß wieviel Geld sie dafür investiert haben, um es herauszufinden..

Mfg Yuno

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