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USA: Unbekannter Erpresser verschickt an Investment-Fonds Briefbomben

Als die Poststelle der US-Firma American Century Investments am 31. Januar die Eingänge für 2.000 Angestellte sortierte, befand sich darunter auch ein Päckchen. Inhalt war eine Briefbombe und ein Papier mit der Aufschrift "Peng! Du bist tot!"

Dem Finanzdienstleister Perkins, Wolf, McDonnell in Chicago erging es einen Tag später ebenso. Auch dort war eine Briefbombe in der Tagespost. Auf dem Zettel standen diesmal Aktienempfehlungen. Bei beiden Bomben war jedoch kein Zünder vorhanden.

US-Sicherheitsexperte Fred Burton vermutet einen bereits auffällig gewordenen Unbekannten. Der Erpresser mit dem Pseudonym "The Bishop" verlangt von den Fonds, sie sollten so investieren, dass bestimmte Aktien einen bestimmten Kurs erreichen, meist 6,66 US-Dollar.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Brief, Fonds, Erpresser, Investment
Quelle: ftd.de

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16.02.2007 10:38 Uhr von no_trespassing
 
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Die Fonds haben so viele Arbeitsplätze schon auf dem Gewissen, die interessieren sich gar nicht für Einzelschicksale. Vielleicht rächt sich ja ein entlassener Mitarbeiter oder ein ehemaliger Firmeneigentümer?

Viel Feind, viel Ehr und manchmal ist zuviel der Ehre dann doch nicht so gut.

Der Artikel ist jedenfalls lesenswert. Von fanatischen Wahnsinnigen, die glauben Aktienkurse lenken zu können bis hin zum Namen Kaczynski ist alles drin *g*.

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