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Neues Testverfahren aus den USA - Dopingskandale laut FIS-Chef vorprogrammiert

Nachdem ein neues Testverfahren zum Nachweis des verbotenen Wachstumshormons HGH veröffentlicht wurde, sieht FIS-Chef Gian Franco Kasper einige Skandale auf die Sportwelt zukommen.

Vor allem beim Skispringen und im Bereich der alpinen Skifahrer könnten Dopingskandale bevorstehen. Bei so manchem Oberschenkel kämen Verdachtsmomente auf, so Kasper. Bis dato war der Nachweis von HGH schwer, denn das Hormon baut sich rasch ab.

Das neue Testverfahren wurde in den USA von der US-Anti-Doping-Agentur entwickelt. Larry Bowers, Chef der Agentur, will den Test ab 2008 nutzen. Außerdem wird die WADA mit Interpol zusammenarbeiten, um die Hintermänner des Dopinghandels zu fassen.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: USA, Chef, Doping
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2007 09:22 Uhr von _BigFun_
 
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wad solls würden alle mit dem Dopen aufhören, dann könnten ARD und ZDF mit den Übertragungen der Pharmazeutischen Leistungsshows aufhören - und die GEZ Gebühren mal vernünftig ausgeben :)
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16.02.2007 23:24 Uhr von marshaus
 
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und: wird zeit das da mal richtig aufgeraeumt wird.....aber das wird manchen verband nicht gefallen........

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