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Terrorprozess in Spanien: Staatsanwaltschaft fordert mehr als 270.000 Jahre Haft

Im dem heute beginnenden Prozess gegen die mutmaßlichen Attentäter, die am 11. März 2004 Bombenanschläge auf mehrere Züge in Spanien verübt hatten, hat die Staatsanwaltschaft mehr als 270.000 Jahre Haft allein für die sieben Hauptangeklagten gefordert.

Bei einem der größten Terrorismusprozesse in Europa gibt es 27 Tatverdächtige, die Anklageschrift hat mehr als 100.000 Seiten und es sind neben 610 Zeugen mehr als 100 Experten geladen. Bei den Anschlägen starben 191 Menschen, knapp 2.000 wurden verletzt.

Alle Hauptverdächtigen sind nicht bei der Verhandlung. Neben sieben, die sich vor ihrer Festnahme in die Luft sprengten, sind noch drei flüchtig. Bei den Angeklagten handelt es sich um neun Spanier und zwanzig Männer arabischer Abstammung.


WebReporter: Maniac Cop
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Haft, Terror, Spanien, Staat, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt
Quelle: www.n-tv.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2007 11:22 Uhr von Hammond24
 
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Wie lange lebt denn ein Mensch: 270.000 Jahre haft - wie geht denn das?
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15.02.2007 11:32 Uhr von Yuno
 
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ne ne, einfach nur lächerlich: Mit solch absurden Meinungen wollen die Amis mehr und mehr in die Medien gelangen. Wieso sagen sie einfach nicht lebenslänglich? Sie wollen Aufmerksamkeit mit solch hohen Zahlen. Die Logik übertrifft sie anscheinend.. einfach nur lollomatisierend =)

Mfg Yuno
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15.02.2007 11:37 Uhr von toffa
 
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@ Yuno: "Mit solch absurden Meinungen wollen die Amis mehr und mehr in die Medien gelangen. Wieso sagen sie einfach nicht lebenslänglich? Sie wollen Aufmerksamkeit mit solch hohen Zahlen. Die Logik übertrifft sie anscheinend.. einfach nur lollomatisierend =)"

lollomatisierend ist es, wenn man nicht merkt, dass Madrid in Spanien liegt ...
ne, ne, einfach nur lächerlich ...
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15.02.2007 11:44 Uhr von Angel-Knight
 
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Ich dachte bisher immer das mehrfach lebenslänglich dazu da war das man nicht noch zu Lebzeiten wieder aufgrund von guter führung oder ähnlichem entlassen werden kann. aber 270.000 (schreibfehler im letzten satz erster absatz (oder in der überschrift :D)) sind irgentwie lächerlich...
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15.02.2007 11:55 Uhr von Yuno
 
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Ja sry: Hab mich verguckt und "vertippt". =)
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15.02.2007 12:09 Uhr von Jorka
 
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@hammond24: Ganz einfach die Typen bleiben so lange in der Zelle bhis sie tot sind und dananch werden deren Skelette sozusagen als Warnung für alle weiteren Terroristen öffentlich ausgestellt und zwar mindestens 269.900 Jahre lang... ;-)
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15.02.2007 12:40 Uhr von Psyman2
 
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Lebenslänglich: Ist in Österreich beispielsweise eine Haft von 25 Jahren. Ich weiß nicht wie das in Spanien gehandelt wird, denke aber ähnlich.

Aber eigentlich sollten auch 200 jahre aushalten, es sei denn sie buchten Mr.Spock ein ^^
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15.02.2007 14:12 Uhr von lucky strike
 
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die wollen einfach kein Risiko eingehen: vielleicht wird ja einer mehr als 40.000 Jahre alt (die 270.000 werden ja auf Sieben verteilt) von daher ist das schon richtig so.
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15.02.2007 15:07 Uhr von Urwaldschreck
 
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Ist doch klar, bei jeder Reincanation (Wiedergeburt) müssen die Täter wieder ins Gefängnis bis sie die Strafe abgesessen haben.
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15.02.2007 20:21 Uhr von Blues Clues
 
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richtig so: is zwar ein bisschen lang aber besser als wenn sie nur 3 mal lebenslänglich bekommen...dann wären sie in deutschland nämlich in 20 jahren wieder frei -.-
besser auf nummer sicher gehen...außerdem hört sich 270000 jahre haft lustig an^^
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16.02.2007 14:03 Uhr von Schramml
 
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Mich würde interessieren: wie viele Menschen, die bei den Anschlägen einen Bekannten/Verwandten/Freund verloren haben, für die Täter die Todesstrafe fordern, diese aber vor davor vehement abgelehnt haben.

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