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Deutscher Kulturrat meldet sich zum Thema Killerspiele zu Wort

Der Deutsche Kulturrat hat sich zum Thema Verschärfung des Jugendschutzes in Bezug auf Computerspiele geäußert. Der Rat sieht sich die Politiker selbst überbieten und damit eine Gefährdung der Kunstfreiheit, die auch für Computerspiele gilt.

Man solle die Gesetzesinitiativen und -entwürfe nicht dazu nutzen, um die Meinungs- und Kunstfreiheit zu beschneiden. Außerdem müsse der Handel darauf aufmerksam gemacht werden, die geltenden Jugenschutzbestimmungen einzuhalten.

Man dürfe keinesfalls die Rechte Erwachsener antasten. Zur Kunstfreiheit zählen laut dem Rat auch Computerspiele. Ob deren Kunst von der Masse anerkannt wird oder nicht, spiele keine Rolle.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsch, Kultur, Killer, Thema, Wort, Killerspiel
Quelle: www.computerbase.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2007 00:19 Uhr von borgir
 
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Ein wahres Wort, dass der Rat da spricht. Hätte ich so nicht erwartet. Wobei die Politik, die so viele Dinge in Sachen Familie und soziales versäumt hat, überreagiert, ist nicht zu übersehen. Die Schuld bei Computerspielen zu suchen ist nunmal der einfachste Weg einer Diskussion um fehlende Vermittlung von Werten aus dem Weg zu gehen.
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15.02.2007 11:32 Uhr von Hammond24
 
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wo soll das noch enden alles wollen die herren POLITIKER verbieten - warum nur? Haben die jemals schon mal DOOM, Battlefield, Counterstrike gespielt - die wissen garnicht was man dabei allen lernen kann. Team Arbeit - Disziplin - Gemeinschaft um nur 3 Dinge zu nennen....
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15.02.2007 11:36 Uhr von Sp4wN
 
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dort meckern dort meckern die lieben politiker, aber zuhause im keller ne 12 jährige prostituierte auss tschechien halten, wie...

vor soviel realitätsfremdheit und offensichtlicher intoleranz sollte man wirklich den hut ziehen...
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15.02.2007 11:45 Uhr von Teralon01
 
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warum glaubt ihr den scheiss? den politikern sind die spiele völlig egal. es geht nur darum medienaufmerksamkeit zu bekommen. und die bekommt man halt nicht durch ausgeglichene handlungen, die bekommt man durch skandale und "krasse" vorschläge.

nur weil die bild schreibt "deutschland ist entsetzt" heist das nicht im geringsten das eine deutschlandweite umfrage durchgeführt wurde. das heisst nur "bitte kauft diese zeitung und sichert meinen arbeitsplatz".

Wer das noch immer nicht kapiert hat dem ist nicht mehr zu helfen.

ich bin raus
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15.02.2007 12:08 Uhr von killerspielespieler
 
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@Teralon01: jo, stimmt schon, dennoch wäre es mir lieber, sie würden mit extremen positiven vorschlägen zb für die schulbildung kommen. wie wäre es zb wenn deutschland mal nicht mehr auf den hinteren plätzen rangiert wenn es heißt, wie viele schulpsychologen pro 10000 schüler existieren, oder wieviele schüler sich einen pc teilen müssen.
wir liegen fast überall weit unter dem EU-schnitt.
wenn ich zb eine sättigung von 27,3% in dänemark habe und in deutschland von 8,9% (Quelle EU,Empirica 2006) ist das in meinen augen gravierend.

@topic: *daumenhoch*
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15.02.2007 12:23 Uhr von nickmck
 
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@ killerspielespieler: (schreib den namen mal im halbschlaf ;-) )

was denn für ne sättigung? dänemark 27,3% was denn??

gruß
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15.02.2007 12:32 Uhr von Inspektor
 
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na endlich meldet sich auch mal ne institution zu wort, die das ganze ein bisschen neutraler betrachtet. wobei ich klar sagen muss, dass das ja wohl immer noch nicht den punkt trifft. wer wirklich glaubt, dass mit dem verbot der ´killerspiele´ (welche auch immer das sein mögen) glaubt, dass sich dann die moralvorstellungen der jugend ändern hat ja wohl den schuss noch nicht gehört...
ich versteh auch nicht wohin das führen soll, warum macht denn niemand ein gesetz, bei dem eltern verpflichtet werden, sich mal mit ihren kindern tatsächlich zu befassen und ihnen den unterschied zwischen richtig und falsch selbst beizubringen???
ich hab so langsam das gefühl, dass einfach viele eltern unfähig sind, ihre kinder zu erziehen und jetz darauf hoffen, dass die politik nen teil davon übernimmt.

trotzdem sehr schöner artikel und vllt wenigstens ein anfang um dieser stimmungsmache mal wirkungsvoll zu begegnen.

@teralon: es geht nur darum medienaufmerksamkeit zu bekommen. und die bekommt man halt nicht durch ausgeglichene handlungen, die bekommt man durch skandale und "krasse" vorschläge. <--- das ist so nicht richtig. natürlich wollen sie aufmerksamkeit, aber wirkliche aufmerksamkeit erreicht man nicht durch ´irgendwas´ krasses, sondern dadurch, dass man auf ein aktuelles thema krass reagiert. und da bieten sich nun diese ´killerspiele´ geradezu an, da das ja nun wirklich kein großes problem ist: gesetzesentwurf --> verbieten --> fertig
dass diese aktion killerspiele noch attraktiver macht für jugendliche interessiert momentan noch niemanden, aber wird es dann mit sicherheit, wenn das gesetz dann da ist und eine landesweite downloadwelle von ´killerspielen´ einsetzt und dann selbst die jüngsten solche games zocken. ABER HEY, KEIN PROBLEM: weil dann gibts gleich wieder viel aufmerksamkeit und man kann wieder nen neuen medienwirksamen auftritt hinlegen...
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15.02.2007 13:52 Uhr von Alfadhir
 
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klar dienen solche themen nur zur ablenkung: aber es fällt dem volk ja offensichtlich nicht aus wenn jedesmal wenn irgendwelche misstände auftauchen für die diem politik die verantwortung übernehmen müsste themen in den medien künstlich hochgespielt werden (bse,vogelgrippe,kampfhunde, islamistische terroristen ,rechtsextreme,schweinepest, computerspiele u.s.w. u.s.w.........) um von anderen, meist hoch brisanten themen abzulenken . es klappt aber so gut wie immer.
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15.02.2007 13:55 Uhr von Maverick Zero
 
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Nichts gewonnen: Schön, dass der Kulturrat hier ein paar sinnvolle Worte spricht.

Leider bringen diese Wort null und nichts.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass deren Erkentnisse genauso intensiv in Nachrichten und Zeitung verbreitet werden, wie die Panikmache, Computerspiele bzw "Killerspiele" würden Kinder trainieren, wie Terroristen zu denken, ist doch sehr gering.

Die Bildzeitung wir nicht schreiben "Computerspiele doch ungefährlich in richtigen Händen" und RTL wird nicht zwei Stunden zur Hauptsendezeit über die neuen Erkenntnisse nutzen. Und sollte dann doch ein kleiner Zeitungsartikel dazu herauskommen, so wird er wohl bei vielen als Unsinn oder Propaganda der verrückten, gewalttätigen Computerspieler abgetan werden. Die Idee, dass Computerspiele extremst gefährlich sind hat sich schon bei zu vielen zu tief ins Gehirn eingebrannt.

Die Wahrheit zu sagen wäre zwar eine gute Idee, ist aber unbequem und nicht genug "skandalös" - lässt sich einfach nicht gut verkaufen.

Somit haben wir durch diese Neuigkeiten absolut gar nichts gewonnen - naja, bis auf die Erkenntnis, dass manche Kräfte das Volk nach belieben manipulieren können.
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15.02.2007 14:54 Uhr von killerspielespieler
 
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@nickmck: *halbschlaf* killerspielespielerkiller B-)

zu deiner frage: sorry, ist etwas verworren die prozentzahl bezieht sich auf die anzahl der computer pro hundert schüler. also in dänemark kommen nach dieser statistik 27,3 computer auf 100 schüler und in deutschland nur 8,9...
ich glaub so kann man es verstehen...

ich bin quasi immer im halbschlaf wenn ich im büro bin %-) gibt nix gesünderes als büroschlaf.
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15.02.2007 14:55 Uhr von Silent-Pain
 
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Tja: Es bleibt also weiterhin spannend! Wenn die Sache mit den "Killerspielen" gegessen ist, werden die Politiker aber staunen, weil es immer noch Amokläufe gibt. Na ja, es gibt ja noch Gewaltvideos, Action- und Horrorfilme und Heavy Metal als mögliche Sündenböcke. Wenn sich die Kleinen zum Cowboy und Indianer spielen treffen, sofort aufgrund von "Gründung einer terroristischen Organisation" verhaften. Aber auf keinen Fall die wahre Ursache suchen!!
Wer Ironie findet, kann sie behalten und zu Hause aufhängen
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15.02.2007 15:00 Uhr von philipp h
 
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Killerspiele sind nicht das Problem, das Problem sind Computerspiele generell, bzw die Eltern, die ihre Kinder nicht davon abbringen
können. Viele meiner Freunde (genau wie ich 14/15 Jahre) spielen täglich viele Stunden WoW und Counterstrike und ich kann die Expertenmeinungen nur bestätigen, es bremst die geistige Entwicklung, insofern es ihnen schwer fällt, soziale Kontakte zu knüpfen und aufrecht zu erhalten. Angefangen zu spielen haben sie mit 10 oder 11, meist harmlose Spiele (Fussball, Rennspiele) und nicht sehr lange am Stück. Irgendwann kam dann jemand mit CS an und alle (mich eingeschlossen) waren begeistert. Also: Stundenlanges zocken und fast jedes Wochenende LAN-Party. Ich habe mich dann vor ungefähr einem halben Jahr ausgeklinkt, was ich zum Großteil meinen Eltern zu verdanken habe, die immer wieder mit mir das Gespräch gesucht,
mich ermahnt und gewarnt haben. Aber für meine Freunde (übrigens keine Haupt-, oder Gesamtschüler, sondern Gymnasiasten) hat sich ihr Leben seitdem nicht weiterbewegt: Morgens Schule, Rest des Tages zocken, Wochenende LAN-Party. Nicht einer von ihnen hat jemals eine Freundin gehabt, was in dem Alter meines Wissens nicht normal ist. Außerdem sind sie keine besonders guten Schüler, haben kaum Freunde außerhalb ihres "Zockerkreises" und neigen zu Unausgeglichenheit und Agressionen.
Das Problem lässt sich weder mit Verboten noch mit Gesetzen lösen, die Politiker sind machtlos. Schuld ist die Gesellschaft, in der Eltern lieber nachgeben als ihre Kinder auf den richtigen Weg zu lenken.
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15.02.2007 15:21 Uhr von killerspielespieler
 
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@Tobias Claren: es ging um schulen...

noch ein schönes fundstück zum schluss:

"
Erst wenn das letzte Spiel indiziert,
die letzte LAN abgesagt,
und der letzte Server geschlossen ist...
werdet ihr feststellen, dass man Kinder doch erziehen muss.
"
http://www.kaliban.org/...
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15.02.2007 16:12 Uhr von rip_tupac_rip
 
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wenigstens etwas: die welt is doch noch ned verlorn gibt anscheined doch noch paar leute die ned nur wg schlagzeilen irgendwas beschliesen sondern zuerst ma bissl nachdenken:)
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15.02.2007 16:17 Uhr von Karl der Krasse
 
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Keinesfalls dürfen die Rechte Erwachsener beschnitten werden. Die der Jugendlichen kann man nicht beschneiden da sie nie welche hatten.
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15.02.2007 17:46 Uhr von megaakx
 
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Ich stell mir grad vor Leute, es ist Fasching, wieviele Kinder werden da wieder als Cowboy und INdianer verkleidet rumrennen? Wie wärs, wenn immer bei sowas die Polizei alarmiert würde - nur um mal zu zeigen worauf diese Stimmungsmache hinausläuft...
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15.02.2007 18:12 Uhr von Yuno
 
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Also ich war auch ein Hardcorezocker: Und ich hatte keine Probs in meinem Leben. Ich war weder Isoliert noch wurde so süchtig, dass ich jedesmal gewollt hätte. Doch ich sehe, wie viele Jugendliche sich ins Spiel hinein versetzen und denken sie wäre im Spiel lol o_O

Wie sehen ja auch im Internet welch Psychopaten am PC sitzen und verrückt werden, wenn ihnen im Spiel was nicht passt :)
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15.02.2007 20:57 Uhr von marshaus
 
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mal abwarten die einen reden so die anderen so....und am ende hat jeder recht..........oder wie war das noch
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16.02.2007 06:02 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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meine eltern: haben mir mit mit 14 oder 15 k.A wie alt ich da war, die US Version von Counter Strike gekauft. Meinen eltern war es egal, weil ja hauptsache keine Pornografie.bin heut 22 und was ist auch mir geworden, ich bin weder massenmörder noch plane ich einen amoklauf.
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16.02.2007 06:06 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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aber im stern: hab ich einen bericht gelesen. über die pornogesellschaft.

was stand da drin. eltern gucken sich mit ihrem sohn vergewaltigungs pornos an. der 6. jähriger spielt das denn in der schule nach.? hallo? haben die noch alle tassen im schrank. darauf wurde die mutter drauf angesprochen und sie meinte. "ja wir haben das jetzt abgestellt, erschaut sich die pornos jetzt alleine in seinem zimmer an nicht mehr mit uns"

also solchen menschen muss man die geschlechtsteile amputieren dass sie keine kinder auf die welt bringen. leute was ist los hier? das liegt doch net an den pornos sondern eindeutig an den dummen menschen. hat diese eigentlich noch genug grips um selbständig regelmäßig ihre lunge zum atmen zu bringen?`ich hoffe nicht
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16.02.2007 09:10 Uhr von Maverick Zero
 
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@vorredner: es gibt auch genügend kleine Kinder, die Gewalt in irgendeiner Form (Filme, Spiele, etc) zu sehen bekommen und diese dann auch selbst aktiv an anderen Menschen ausleben wollen.

Aber Menschen sind verschieden. Damit so etwas eintritt müssen gewisse Rahmenbedingungen erfüllt sein. Dazu gab es hier schon genügend Diskussionen.

Es ist nur einfach immer wieder das gleiche: Statt dass die Erziehungsmethoden von Eltern, die Perspektivlosigkeit der Kinder und Jugendlichen oder die teils desolaten Zustände an unseren Schulen diskutiert werden, geht immer wieder die Diskussion um Computerspiele von vorne los.

Jeder erklärt, was er an Spielen gespielt hat und dass er noch immer normal im Kopf ist. Dann kommt eine Gegenstimme, dass Computerspiele nicht ungefährlich sind und schon geht das Durcheinander wieder los.
Dabei haben hier beide Seiten recht: Es gibt Leute, die können 24/7 Counterstrike und Co. spielen ohne durchzudrehen, einem anderen reicht es einmal Tatort gesehen zu haben um auf Mordgedanken zu kommen. (Absichtlich etwas übertrieben ausgedrückt)


Wie wäre es denn, wenn wir zu Abwechslung mal über das eigentliche Problem, unsere heutige Ellenbogen/Wegguck/Kinder-vor-den-Fernseher-park - Gesellschaft, diskutieren würden?
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17.02.2007 15:53 Uhr von Schepi1973
 
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Wirtschaft ist schuld: Die "Kinder" laufen Amok weil sie mit den Problemen in Ihrem Umfeld nicht mehr klar kommen. Die Eltern meistens Alkoholabhängig, Drogenabhängig und vielleicht zudem noch arbeitslos sind und in irgendwelchen Plattenbauten und Armutsvierteln dahinvegetieren.

So gesehen ist die Wirtschaft es selber schuld wenn Leute aus zukunftslosigkeit irgendwann durchdrehen. Leider sind das immer die geistig Schwächsten in der Kette- also die Kinder.

Ich möchte "Killerspiele" noch nicht einmal davon freisprechen, dass dadurch die Hemmschwelle zur Gewaltbereitschaft gesenkt wird. Jedoch finde ich es nicht gut von der Presse wenn diese sowas publizieren wie: "Er hat täglich mehrere Stunden an seinem Computer das Töten geübt." - Man soll halt nicht nur den Computer in Augenschein nehmen, sondern auch mal das Umfeld um diesen herum.
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18.02.2007 10:43 Uhr von Antichrist.
 
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@Philipp h: Das kannst und darfst du so nicht verallgemeinern!
Ich z.B. kenne 2 Jungs im Alter von 17 und 18, diese spielen schon seit ihrem 5 bzw. 6 Lebensjahr spiele. Angefangen hat es mit "harmlosen" spielen wie super mario usw. und mit den Jahren entdeckten sie immer mehr tolle und zunehmend "gewalttätige" spiele. Mit ca. 10 Jahre fings dann an mit CS und anderen " Killerspielen" na und? laufen sie heute Amok? nein! Sind sie in der Gesellschaft nicht anerkannt? Nein! haben sie keine freunde, ( außerhalb des "Zockerkreises"? Ja! Und zu dem sie sind ebenfalls keine Hauptschühler sonder FoS schüler. Einer von den beiden ist sogar der beste aus der gesammten klasse! und er spielt täglich bis zu 4 oder 5 stunden. und das schon seit 12 jahren! er hat ebenfalls ne freundin und das auch schon lange, der andere ist auch ein durchschnittlicher schüler und ich bin seinte freundin =). Was ich damit sagen will es ist nur ein Klischee was du da vorgelistet hast, mehr nicht!

Mfg
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18.02.2007 12:06 Uhr von Jorka
 
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Vollkommene Zustimmung, ich bin auch dagegen das Jugendliche solche Spiele spielen, aber ich bin dagegen das Erwachsenenen der Zugang zu sowas versperrt wird, das ist für Zensur.
Statt den Leuten oberlehrerhafte Verbote aufzudrängen, sollte man lieber an die Vernunft appellieren denn nicht jeder der KS spielt, dreht ab.
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19.02.2007 12:35 Uhr von jensalik
 
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lächerliche 30 jahre in die vergangenheit und es sind keine computerspiele, sondern schundromane, nochmal 20 / 30 jahre in die vergangenheit und es ist rock´n´roll.

es wird immer etwas geben das in der jugend seine zielgruppe findet und das dann zur wurzel allen übels erklärt wird. schuld bleiben die eltern und das milieu dem sie ihre kinder aussetzen. auch ein plattenbau kann ein gutes umfeld sein wenn man etwas nachbarschaftspflege betreibt und ab und zu mal ein wenig mit seinem nachwuchs redet. kinder vor schlechten einflüssen zu schützen ist doch wohl die vordringlichste aufgabe von eltern und dazu gehören auch psychische einflüsse.

außerdem verstehe ich die dumme zensiererei nicht. was soll es bringen wenn in der deutschen version weniger und noch dazu grünes blut fließt? am ehesten führt das dazu daß die handlung des tötens im spiel abstrahiert wird und am ende das ziehen eines realen abzuges ebenfalls zu einer abstrakten handlung wird.

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