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Agata Wrobel (Polen): Die Weltklasse-Athletin arbeitet jetzt am Müll-Fließband

Agata Wrobel gewann als Gewichtheberin bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney Silber und 2004 in Athen Bronze, zweimal holte sie die Goldmedaille bei Weltmeisterschaften. Zu dieser Zeit wurde sie in Polen als Nationalheldin verehrt.

Doch dann erlitt sie eine schwere Muskelverletzung und wanderte nach Großbritannien aus. Hier arbeitet die ehemalige Spitzensportlerin jetzt an einem Fließband in einer Mülltrennungsanlage in Peterborough (Nordengland).

Nachdem dies beim polnischen Gewichtheberverband bekannt wurde, hat man der heute 25-Jährigen einen Trainerposten angeboten. "Agata hat ein besseres Schicksal verdient", so der Chef des Verbandes.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Polen, Müll, Fließband
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2007 12:35 Uhr von jsbach
 
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Da wurde ein Einzelfall: herausgegriffen, den jede andere Person auch treffen kann.
Ich an Ihrer Stelle würde als Trainerin nach Polen
zurückgehen, wenn ihr dass schon angeboten wird.
Und in Polen wird doch schon seit WK II auch nicht
mehr so "Hunger" gelitten.
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14.02.2007 12:52 Uhr von Zh0kZ
 
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Die Polen sind stolz und wenn sie etwas nicht weiterführen können, gehen sie einen anderen Weg ...

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14.02.2007 13:09 Uhr von Mi-Ka
 
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Ist doch nichts Dramatisches: Erstens ist es nun wirklich eine absolute Randsportart und zweitens hat sie ja einen Job.
Und einen Trainerposten hätte sie, falls sie sich dafür interessiert hätte, auf alle Fälle bekommen.
Habe gerade gelesen, dass um die 20% der ehemaligen Fussballprofis von der Stütze leben.
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14.02.2007 13:20 Uhr von quansuey
 
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Tja, wenn man: keinen Beruf hat, die Landessprache nicht spricht und trotzdem am Leben bleiben will, muß man halt das machen was man kann. Hier ist es eben Müll sortieren. Man kann sich aber auch zusammenrotten und an den Srassenecken die Leute mit den Worten: "Eh Alder ..." belästigen.
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14.02.2007 14:55 Uhr von SeeYa1987
 
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ist schon: schade.. ich denke mal als sportler hat man immer möglichkeiten

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